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Kristina Mende berichtet aus Cambridge (England)

Angefangen hat die Suche nach einer geeigneten Sprachreise damit, dass meine Freundin und ich uns mehrere Kataloge in der Schule angeschaut haben. Dort lagen verschiedene Sprachreisekataloge aus. Der Katalog von iSt hat uns dann am besten gefallen und wir haben uns für die individuelle Sprachreise entschieden. Der Kursort war nicht so schnell ausgesucht, da es sehr viele und schöne Beschreibungen, der einzelnen Orte gab. Am Ende fiel unsere Wahl dann erst einmal auf  London/Greenwich und Cambridge. Wir haben uns nach langem Hin und Her für Cambridge entschieden, da diese Stadt neu für uns war und die Schulbeschreibung sich gut anhörte.

So buchten wir diese Sprachreise und diese sollte dann auch schon am 28.6. für uns starten. Wir flogen an einem Sonntagnachmittag los und waren schon voller Vorfreude auf unsere Gastfamilie. Wir kamen dann gegen 18h an und wurden gleich in das Leben der Familie eingeführt, da gerade die zwei süßen Kinder ins Bett gebracht werden sollten. Die Familie hatte einen kleinen Sohn, der fast zwei Jahre alt war und eine Tochter, die vier Jahre alt war. Die zwei waren sehr schüchtern und haben uns nur angelächelt. Der Gastvater führte uns in unser gemeinsames Zimmer. Es war zwar klein, aber sehr schön. Nachdem die Kinder im Bett waren, unterhielten wir uns gleich mit unserer Gastfamilie, zum Beispiel, wie deren Tagesablauf war und wie wir zur Schule kommen würden. Netterweise haben sie uns einen Busfahrplan ausgedruckt und uns am ersten Tag zur Schule gebracht. Wir waren sehr aufgeregt auf die Schule, da wir nicht wussten was auf uns zukommt. Der erste Schultag begann um 8.40h und wir haben dann einen Einstufungstest gemacht, der ungefähr zwei Stunden dauerte. Danach hatten wir Lunch und haben uns zum ersten Mal mit anderen Schülern ausgetauscht. Wir haben mit einer Ungarin und einer Kolumbianerin geplaudert, diese sehr offen und freundlich waren. Danach bekamen wir unsere Ergebnisse und wir stellten fest, dass wir in dem Grammatikkurs zusammen waren, aber in zwei anderen Kurse nicht, was aber nicht schlimm war. Dann haben wir eine Stadtführung gemacht und die Innenstadt von Cambridge kennen gelernt. Diese Stadt ist so wundervoll und voller Leben. Überall Menschen auf Fahrrädern, die meistens schnell zur Uni mussten. Viel Trubel, aber einzigartig.

Nach diesem ereignisreichen und ersten Tag fuhren wir zu unserem Gasthaus zurück und bekamen gleich ein leckeres Abendessen. Dabei sprachen wir über unseren ersten Tag und über unsere weitere Zeit.

Unser erster richtiger Schultag war richtig schön. Unsere Grammatiklehrerin war sehr nett und man konnte ihr anmerken, dass sie ihre Arbeit als Lehrerin liebte. Mich hat diese Lehrerin fasziniert, da ich noch nie eine Lehrerin gesehen habe, die ihre Arbeit mit Schülern so sehr liebte und genoss. Mir hat der Unterricht immer sehr viel Spaß gemacht. Unserer Schultag ging immer von 12.20h bis 17.20 mit Pausen à 15min.

Vormittags waren wir meistens in der Stadt und haben uns Cambridge angeschaut, waren aber auch in den Geschäften, die zum Shoppen einluden. Abends haben wir mit der Gastfamilie gegessen und uns unterhalten. Später haben wir uns englische Dvd´s ausgeliehen um noch mehr die englische Sprache zu vertiefen. Am Samstag, den 04.07. sind wir dann nach London gefahren. Das war ein sehr schöner Ausflug. Es waren Schüler von verschiedenen Schulen mit und zwei weitere von unserer Schule, mit denen wir den Londonausflug verbracht haben. Zuerst haben wir uns „Changing of the Guard“ angeschaut, danach waren wir bei dem „Trafalgar Square“ und sind zum „Piccadily Circus“ gegangen. Die Menschenmengen haben mich fasziniert. Wir haben uns es aber auch nicht nehmen lassen die Regent Street und die Oxford Street zu besuchen. Dort waren viele schöne Geschäfte. Ein Höhepunkt war aber auch, dass gerade die „Gayparade“ in London stattfand. Überall waren bunte Farben. Es war lustig dieses Geschehen einmal mitzuerleben. Nachdem ereignisreichen Tag sind wir dann Müde ins Bett gefallen. Allem in allem war diese Sprachreise ein schönes Erlebnis und ich war traurig als wir wieder nach Hause geflogen sind, da zwei Wochen echt zu kurz waren. Wir hatten eine so nette und liebevolle Familie bei der ich jederzeit wieder leben würde. Ich wäre gerne noch länger geblieben, da die Sprachreise viel gebracht hat, sowohl in der Sprachverbesserung als auch im Finden neuer Freunde. Ich würde die Sprachreise jederzeit wiederholen, dann aber für einen längeren Zeitraum.

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