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Susanne Sch. berichtet aus London/Covent Garden (England)

Von Ende Oktober bis Mitte November machte ich eine drei-wöchige individuelle Sprachreise nach London. Mein Name ist Susanne, bin 18 Jahre alt und ich wollte bis zu meinem Studiumstart meine Sprachkenntnisse in Englisch verbessern. Eine Sprache lernt man ja am besten wenn man sie täglich spricht, so hab ich mich für einen Intensivkurs in London entschieden.

Ich fange gleich mal mit dem wichtigsten an: Hat sich mein Englisch verbessert? Ja das hat es!
Die Schule ist für Leute aus der ganzen Welt, die Englisch lernen wollen. Jeden Montag kommen neue Schüler dazu und jeden Freitag gehen wieder Schüler. Insgesamt waren es glaube ich 400 Schüler in der Schule aus der ganzen Welt. Eine Klasse besteht aus max. 15 Schülern und einem jungen und motivierten Lehrer. Der Unterricht hat immer Spaß gemacht, da viel Wert auf Konversation gelegt wird und es war immer anschaulich, lustig und lehrreich.  Während meines 3-wöchigen Aufenthaltes habe ich nie eine Deutsche Person  kennengelernt. Was wirklich gut war, denn so war ich gezwungen ununterbrochen Englisch zu reden. Es gab viele Franzosen in der Schule und viele von ihnen haben gesagt, dass sie automatisch untereinander französisch reden, obwohl sie ja hergekommen sind um englisch zu reden.  Dieses Problem hatte ich schon mal nicht.

Der Intensivkurs beinhaltete 6 Schulstunden (8:15 – 13:00) und zusätzlich eine Stunde ‚betreutes Selbststudium‘, was bedeutet, dass man nach dem Unterricht an einer großen Unterhaltung teilnehmen kann, in der man in Gruppen über bestimmte Themen redet oder die Aussprache besser lernt und und und … So lernt man auch wieder neue Leute kennen, übt das Sprechen. Außerdem kann man außerhalb des Unterrichts auch „Online-Study“ machen, dort findet man Übungen zu seinem Level und diese werden direkt korrigiert.  Dazu kommt,  dass man immer englische Bücher, Grammatikbücher und DVDs ausleihen kann. Wenn man also wirklich will, kann man sein Englisch enorm verbessern.

Die Schule hat ein extra „Social-Programm-Team“, es wird ein Wochenplan rausgegeben und verschiedene Unternehmungen werden angeboten. Täglich  wird etwas für den Vormittag, Nachmittag und Abend angeboten, z.B. Freitagvormittag: British Museum, nachmittags: Bowling und abends: Irgendein Club oder Pub. Es wurde also immer etwas Tolles geboten und man hat viel gesehen, was man sonst so nie gesehen hätte.

Meine Gastfamilie war nett und flexibel. Ich hatte mein eigenes, schönes Zimmer und in meiner ersten Woche hat noch eine Belgierin aus der gleichen Schule in der Familie gewohnt und in den anderen 2 Wochen haben zwei Russinnen in der Familie gewohnt. Mit ihnen habe ich dann immer zusammen gegessen und natürlich immer auf Englisch geredet. Der einzige Nachteil war, dass ich mehr als eine Stunde in die Stadt/Schule gebraucht habe. Vor allem in der Nacht war der lange Weg alleine nach Hause nicht sehr schön. Aber trotzdem konnte ich die Clubnächte genießen, da ich bei einer Freundin von der Schule in ihrem Studentenwohnheim übernachtet habe. Ansonsten redete ich nicht äußerst viel mit der Familie. Das Frühstück ist nicht sehr üppig, das Abendessen war aber immer lecker.

Man muss auf jeden Fall keine Angst haben, dass man niemanden kennenlernt, weil so ziemlich jeder in der gleichen Situation ist wie du selbst. Gleich am ersten Tag geht man in einen Pub auf einen Welcome-Drink und lernt direkt viele Leute kennen. So habe ich an dem ersten Tag gleich Leute aus Argentinien, Polen, Russland, Italien kennengelernt und in dieser Gruppe haben wir uns über meinen ganzen Aufenthalt immer wieder getroffen und haben auch vor uns alle irgendwann mal wieder zusehen.
Die meisten Leute haben gerade ihr Studium abgeschlossen und sind daher etwas älter. Und wenn man nicht 18 ist, hat man keine Chance in einen Pub zu kommen, was zum Glück bei mir nicht der Fall war.

Die Organisation war toll und ich habe mich auch erst 1 ½ Wochen davor angemeldet und alles hat  geklappt.

Mir persönlich hat alles super gut gefallen und auch sehr viel gebracht. Also wenn ihr die Zeit habt, dann macht eine Sprachreise nach London, Covent Garden, und zwar am besten alleine, da man so schnell jemanden kennenlernt und ausschließlich englisch redet.

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