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Hanna Poelking berichtet aus Malta/St Julians (Malta)

Die nächste Sprachreise nach St. Julians ist so gut wie gebucht! 
Gerade aus meinem zweiwöchigen Sprachurlaub mit meiner besten Freundin wiedergekommen, freue ich mich schon auf die nächsten Sommerferien. Schon nach zwei Tagen auf Malta waren meine Freundin und ich (beide 16 Jahre alt) uns einig: „Hier fahren wir nächstes Jahr wieder hin!“

Bereits  Ende des letzten Jahres) entschieden wir uns für eine Sprachreise im Sommer, um unsere Englischkenntnisse für das nächste Schuljahr zu verbessern. Das Ziel Malta war schnell gefunden, da dort nahezu immer die Sonne scheint und laut der Broschüren von iSt Jugendliche aus der ganzen Welt Urlaub machen. 
Nach einer halbjährigen Vorfreude ging es dann endlich los. Der Flug mit Airmalta verlief sehr entspannt und, als wir am Flughafen angekommen, auch unsere heißgeliebten Koffer wiedertrafen, war der Start in den Urlaub geglückt! ;) In der Ankunftshalle wurden wir direkt von einer Mitarbeiterin der Schule mit vier anderen Sprachschülern mit einem Willkommenspaket mit den wichtigsten Informationen versorgt. Außerdem wurde von jedem von uns ein Foto geschossen, das wir später auf unserem Schulausweis wiederfanden.

Ein Bustransfer brachte uns sicher und auf direktem Wege unerwartet schnell zu unserer Unterkunft. Meine Freundin und ich hatten uns für die Whitehouse Residenz entschieden, um möglichst nah an der Schule zu wohnen. Da wir zu zweit waren und möglichst unabhängig sein wollten, entschieden wir uns gegen eine Gastfamilie. In der Schule wurden wir schon erwartet und freundlich begrüßt. Wir erhielten Informationen zum Frühstück und Unterricht und unsere Zimmerschlüssel. Das Zimmer war besser als erwartet: Gut ausgestattet und sehr sauber!

Am Ankunftstag (Sonntag) erkundeten wir erst einmal die Nebenstraßen und schauten uns um. Sofort bemerkten wir mit größter Begeisterung, dass wir nur eine Straße von der berühmten Partystraße „Paceville“, auf die wir uns schon lange gefreut hatten, entfernt wohnten.  Außerdem fanden wir viele Bars und Restaurants in der Umgebung. In der gesamten Urlaubszeit hielten wir uns in einem Umkreis von geschätzten 800 Metern auf und genossen es sehr, dass St. Julians so übersichtlich ist und nicht einmal wir uns verlaufen haben. 
Am nächsten Tag gingen wir in Ruhe zum Frühstück, das uns glücklicherweise sehr gut schmeckte (Brot, Aufschnitt, Quark, Müsli, Croissants). Anschließend erhielten wir in dem Erdgeschoss der Schule erste Informationen über den Unterricht, Freizeitangebote und Ansprechpartner, wurden unseren Kursen zugeteilt und erhielten unser Schulbuch sowie den Schulausweis. Zufälligerweise kamen meine Freundin und ich in die gleiche Klasse. Bereits nach der ersten Stunde wussten wir: Das wird witzig! Wir waren mit unseren 16 Jahren die Jüngsten neben allen erwachsenen Sprachschülern. Alle waren uns direkt sympathisch und wir wurden besonders von dem Ältesten der Gruppe (61 Jahre) als „Küken“ angesehen und genossen dies sehr. In unseren Kurs kamen nach und nach immer mehr Teilnehmer, die aus Tschechien, Slowenien, Libyen, Russland, Südkorea, der Türkei und Peru kamen. Obwohl wir abends immer spät ins Bett gegangen sind, hat uns der Unterricht komischerweise immer sehr viel Spaß gemacht. Unsere Lehrerin war äußerst hilfsbereit, sympathisch und gelassen. Der Unterricht hat uns insofern weitergebracht, dass wir fast ausschließlich miteinander über die verschiedenen Länder gesprochen haben und nicht wie in deutschen Schulen „stumpfe“ Texte analysiert haben oder Grammatik gelernt haben.

Nach dem Unterricht ließen wir uns gleich den Weg zum Beachclub erklären und machten uns auf den Weg. Wieder wurde uns bewusst, dass wir alles richtig gemacht hatten! Der Beachclub, der sich in einer riesigen Hotelanlage befand, war in 10 Minuten zu Fuß zu erreichen. Dort traf man viele Schüler der ESE Schule und konnte Liegen und Sonnenschirme kostenlos benutzen. Allerdings war es uns Schülern nicht erlaubt, in den Hotelpool zu springen, was uns aber nicht weiter gestört hat, da das Meer sehr angenehm ist. Am späten Nachmittag machten wir uns wieder auf den Weg zur Residenz, um uns  für den Abend fertig zu machen. Wir gingen zunächst etwas essen und dann begann jeden Abend unser Highlight des Urlaubs. Meine Freundin und ich gehen auch in Deutschland gerne zum Feiern und Tanzen aus, doch so unkompliziert, günstig und spaßig wie auf Malta haben wir es in Deutschland noch nie erlebt. Man muss keine Eintrittspreise zahlen, erhält vor jedem  Club Freigetränkecoupons und hat den Spaß seines Lebens.  Da wir dem Erwachsenenprogramm angehörten, hatten wir keine festen Ausgehzeiten. Ein großer Vorteil war daher auch, dass die Schulrezeption 24 Stunden am Tag besetzt war.

So oder so ähnlich sah unser Tagesablauf jeden Tag der zwei Wochen aus. Trotzdem wurde uns nie langweilig und wir wollten gar nicht nach Hause! An einem Samstag meldeten wir uns zu einem Ausflug nach Comino zur Blue Lagoon an. Das Wasser war wunderschön, jedoch hat uns der Ausflug ansonsten nicht so gut gefallen wie erwartet. Am Wochenende trifft man dort unserer Meinung nach viel zu viele Touristen, der Strand ist völlig überfüllt. In der schönen Umgebung kommt man sich leider eher vor wie in einem Strandstuhl auf dem Jahrmarkt, aber wir hatten dennoch Spaß.

Der Urlaub nach Malta war für uns beide die beste Entscheidung, da für uns einfach alles perfekt war! Wir hatten so viel Spaß und haben jetzt das Gefühl, ein wenig selbstständiger und unabhängiger geworden zu sein.  Außerdem hat sich unser Englisch verbessert, da wir einfach ungehemmt sprechen und keine Angst haben, Fehler zu machen. So wie ich meinen Urlaub erlebt habe, ist die Sprachreise nur zu empfehlen! Wir werden im nächsten Sommer hoffentlich zurückkommen! 

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