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Katrin Meier berichtet aus Malta (Malta)

Auf meine 2-wöchige Malta Sprachreise habe ich mich natürlich schon Wochen zuvor riesig gefreut, denn das hieß alleine fliegen, auf eigenen Beinen zu stehen, mein Englisch zu verbessern und natürlich neue Leute in warmen Klima kennenzulernen. Überraschender weise kam es auch genauso! Aber hört selbst...

Der Flug nach Malta klappte reibungslos und auch am Flughafen in Frankfurt lernte ich schon drei deutsche Jungs kennen, die alle das gleiche Ziel vor Augen hatten! MALTA! Wir unterhielten uns und merkten sofort das wir auf ein und derselben Wellenlänge sind, daraufhin beschlossen wir auch auf Malta per Handy in Kontakt zu bleiben, denn wer weiß wo wir in Malta wohnen würden!?
Am Flughafen in Malta wurden wir herzlich durch eine Frau von ESE begrüßt und bekamen unser Welcome Pack. Dies beinhaltete verschiedene Gutscheine (die in Malta sehr hilfreich sind), Landkarten und die Informationen über unsere Schule. Anfangs waren die Jungs und ich sehr geschockt, denn wir waren alle in verschiedene Schulen aufgeteilt und sollten uns daher nicht sehr oft sehen können! Doch das sollte nicht das Problem sein, auf Malta gibt es keinen Punkt den man nicht mit dem Stadtbus erreichen konnte und dieser fährt alle 10 - 15 Minuten. Also wurde dieses Problem schnell gelöst.

Nachdem jeder sein Welcome Pack erforscht hatte und die letzten Fragen geklärt waren, wurden wir mit einem privaten Bus zu unseren Gastfamilien gefahren. Die Spannung stieg mehr und mehr, jeder konnte es kaum erwarten seine "neue Familie" kennenzulernen. Als der Bus stoppte und mein Name aufgerufen wurde, stieg ich aus und klingelte an der Tür. Es öffnete einen etwas stärkere, dunkelhaarige Frau. Sie schien sehr nett zu sein und stellte sich vor. Anschließend zeigte sie mir mein Zimmer und erklärte mir etwas über die Hausregeln und Sitten in Malta. Mit mir wohnten noch 4 andere Studentinnen in diesem Haus, aus ganz verschiedenen Nationen. Dies machte den Aufenthalt noch interessanter, ich lernte viel über andere Kulturen und Sitten.

Das Wochenende verbrachte ich dann mit den Mädels (Ukraine, Russland und Schweiz) aus meinem Haus am Strand, seit dem steigerte sich mein Englisch von Tag zu Tag. Das Wetter war wunderschön und das Meer glasklar. Ein herrliches Wochenende ging vorüber...

Mein erster Schultag stand vor der Tür und es sollte ein Einstufungstest geschrieben werden. Dieser brachte mich in Level 3 und in eine völlig internationale, nette und sehr lustige Klasse. Die Schule war sehr neu und modern (klimatisierte Klassenzimmer), der "Subway" an dem man Essen und Trinken kaufen konnte war immer vom feinsten und die frisch gebackenen Croissants dufteten schon am morgen. Alle Lehrer an der Schule waren sehr bemüht um die Schüler, nicht nur das Englisch stand im Vordergrund, auch wie es jedem einzelnen Schüler geht und wie er mit seiner Gastfamilie zurecht kommt! Darüber konnte ich nur positiv sprechen, denn das Essen war gut und die Atmosphäre war sehr familiär.

Seitdem hatte ich jeden Tag bis 16 Uhr Schule, da ich einen Intensivkurs gebucht hatte. Doch die Zeit verging wie im Flug, denn jeder Unterricht war anders und sehr vielfältig. Von Grammatik bis Vokabeln, über Listening und Reading. Am besten gefiel mir die Intensivstunde "Speaking", es wurde immer über ein bestimmtes Thema gesprochen, wie Beziehungen zwischen Mann und Frau, Körpersprache usw. (sehr interessant)! In dieser Stunde verbesserte ich mein Englisch am meisten, denn es wird genau das trainiert was du in der Deutschen Schule nicht genug machen kannst, "sprechen". Denn in den deutschen Schulen sind zu viele Schüler in einer Klasse um gezielt über ein bestimmtes Thema sprechen zu können.

Nach der Schule war für jeden Schüler der "Beach Club" angesagt, dort konnten wir kostenlos in den Pool oder ins Meer und durften die Liegen und Sonnenschirme "for free" nutzen. Dort hieß es jeden Tag nach der Schule "have fun in the sun..."! Nach ungefähr 3-4 Tagen waren wir schon eine richtige Clique, ein paar Deutsche, ein paar Italiener usw. Auch heute habe ich noch mit allen Kontakt.

Am Wochenende machten wir bei dem Programmen der Schule mit, es wurden jeden Tag verschiedene Freizeitaktivitäten angeboten (für einen bestimmten, niedrigen Preis). Wir nahmen zum Beispiel an einer "Sunset boat party" teil. Dies war eines der Highlights des Aufenthaltes. Ein wunderschöner Sonnenuntergang an der Küste der "Blue Lagoon"( eines der schönsten Orte an einer Insel neben Malta). Dort gingen wir Nachtbaden und konnten uns bei einem Glas Rotwein mit anderen Studenten austauschen. Zu diesem Zeitpunkt kannte wirklich schon jeder jeden. So ging ein wunderschöner Tag mit einem einzigartigen Sonnenuntergang und einer tollen Boots Party zu Ende.
Am Sonntag machten wir uns schießlich auf zum "Golden Bay" eines der schönsten Sandstrände in Malta! Der Tag war heiß aber sehr schön. Der Aufenthalt am Strand wurde durch eine Tretboot Tour und einer Bananafahrt gestaltet. (Sehr empfehlenswert, Spaßfaktor garantiert)!
Somit kam die letzte Schulwoche immer näher und auch diese verging, wie befürchtet, wie im Flug. In dieser Woche machten wir noch bei einigen Aktivitäten mit wie, Discobowling oder verschiedenen Besichtigungen.
Bald wurde das Englisch schon so geprägt das ich einen Traum auf Englisch hatte. Denn es wurde wirklich den ganzen Tag nur englisch gesprochen und englisch gedacht! Von Tag zu Tag wurde es besser und flüßiger. Das Wörterbuch konnte schon bald zu hause gelassen werden.

An den letzten Tagen wurde abends nochmal richtig Gas gegeben und gefeiert. Denn bald hieß es schon wieder "good bye" zu sagen und das Nachtleben in Malta lädt dazu sehr ein. Die letzten Souvenirs wurden gekauft und es wurde sich von den Lehrern verabschiedet. (ein paar Tränen flossen *psst*)
Schließlich wurde gepackt und sich auch von der Gastfamilie mit einem flauen Gefühl im Magen verabschiedet. Die letzten E-Mail Adressen wurden ausgetauscht und dann hieß es "Germany wir kommen wieder"...
So endete ein wunderschöner Aufenthalt in Malta mit sehr guter Entwicklung der Englisch Sprachkenntnisse, vielen neuen Freunden, Selbstbewußtsein, neuen Ehrgeiz mehr Sprachen zu lernen, neuen Kenntnissen über Kulturen... und vieles mehr!

Ich empfehle jedem diese Sprachreise und hoffe ihr werdet genauso viel Spaß und Erfolg haben wie ich hatte...

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