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Patricia Buck berichtet aus Malta (Malta)

Meine Freundin und ich entschlossen uns, dass wir  eine Sprachreise machen wollen. Wir besorgten uns in unserer Schule Hefte, unter anderem auch eines von iSt, und schauten uns die verschiedenen Angebote an. Wir entschieden uns für eine Malta-Reise. Der Abflug kam näher und wir wurden immer aufgeregter und stellten uns Fragen, wie zum Beispiel die Gastfamilie ist.

Als wir dann im Flugzeug saßen, realisierten wir erst einmal, dass es jetzt endlich so weit ist und wir nach Malta fliegen. Im Flugzeug lernten wir leider noch keine anderen Schüler kennen. Doch schon als wir in Malta ankamen, änderte sich dies. Auf der Fahrt zu unseren Gastfamilien oder zu den Hotels lernten wir die ersten Schüler kennen.

Als wir bei unserer Gastfamilie ankamen, räumten wir unsere Koffer aus, danach erklärte uns die Gastmutter, wann es  Abendessen gibt. Als wir dann noch Zeit hatten, gingen wir in die Stadt und erkundeten diese ein bisschen.

Am nächsten Morgen ging dann auch schon die Schule los, doch der Unterricht war viel angenehmer als wir uns das vorgestellt hatten, wir waren ca. 13 Leute in einer Klasse, meine Freundin und ich waren aber leider nicht in derselben Klasse. Nach der Schule gingen wir dann zusammen mit unseren Betreuern auf Ausflüge, die natürlich freiwillig waren. Abends gingen wir dann zusammen mit den anderen Schülern in die Stadt, ins Partyviertel Paceville, und besuchten dort die Clubs, bummelten durch die Straßen oder gingen an den Strand.

Aber auch von iSt/ESE war abends viel geboten, von der Schaumparty bis zum Kinobesuch, DVD-Abend, Bowling-Abend,..., es war sozusagen für jede Altersgruppe etwas dabei. Auf den Ausflügen besichtigten wir Städte (Valletta,Mdina,..), gingen an Strände (Sandy Beach,..), nach Gozo oder nach Comino.  An zwei Tagen gingen wir direkt nach der Schule an einen Strand, an dem wir dann auch den ganzen Tag blieben, bis ca. 22.00 Uhr. Unser Abendessen bekamen wir dort. Nach den Veranstaltungen wurden wir mit Bussen zu unseren Gastfamilien oder Hotels gebracht.

Am letzten Tag gingen wir noch in den Water-Park, in dem wir alle sehr viel Spaß hatten. Doch dann kam leider auch schon der Tag, an dem wir uns von Malta verabschieden mussten. Wir wurden von den Gastfamilien oder Hotels abgeholt und an den Flughafen gebracht, wo wir uns dann mit den anderen Schülern trafen.

Da der Rückflug sehr schnell verging, mussten wir uns dann auch noch von den ganzen Freunden verabschieden, die man gerade richtig kennen lernte. Am Flughafen flossen noch viele Tränen.

Ich werde Malta nie vergessen, weil ich dort...
..sehr viel lernte
..neue Leute kennen lernte
..meine Englischkenntnisse verbesserte
..UND SEHR VIEL SPAß HATTE!!
Ich würde jederzeit gerne wieder nach Malta gehen.
Ich kann es nur an jeden weiterempfehlen, es lohnt sich wirklich 

Viele Grüße Patricia Buck

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