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Sandra Fuest berichtet aus Malta/St Julians (Malta)

Am 12.08. ging es endlich los und mein drei-wöchiger Aufenthalt in Malta, der sich, wie sich später herausstellte, die schönste Zeit des bisherigen Jahres werden sollte, begann. Als mich meine Eltern am frühen Sonntagmorgen zum Flughafen brachten, war ich leicht nervös, was mich dort auf Malta so alles erwarten würde. Nach einem kurzen und angenehmen Flug, der etwa zwei Stunden dauerte, kamen wir endlich auf Malta an. Da die gesamte IST-Organisation mit dem gleichen Flugzeug flog, waren wir in etwa 20 bis 30 Schüler. Schnell knüpfte man schon am Flughafen neue Kontakte und tauschte Handynummern aus.

Nachdem wir am Flughafen in Malta unsere Koffer abgeholt hatten, wurden wir von ein paar Organisatoren unserer Schule ESE ( Europeen School of English) empfangen. Diese brachten uns dann zu unseren Gastfamilie und Appartements. Meine Gastfamilie empfing mich herzlich und freundlich. Ich hatte noch mehrere Gastschwestern, darunter auch noch eine weitere Deutsche. Sie hieß Tanja und wir verstanden uns einfach super. Ich hatte ein eigenes Zimmer mit Terasse, auf welchem man eine Aussicht über beinahe die ganze Stadt hatte. Ich wohnte übrigens in der Nähe von Paceville, in Is-Swieqi, also in der Nähe unserer Schule, welche in Paceville liegt.

Am ersten Tag in der Schule wurde man in die jeweiligen Klassen eingeteilt. Man lernte schon am ersten Schultag unglaublich viele neue Leute kennen und knüpfte einfach unglaublich schnell Freundschaften.
 
Nun vergingen die 3 Wochen wie im Flug. Nachdem man morgens die Schule besucht hatte, welche unglaublich viel Spaß machte, weil man einfach super mit den Leuten und Lehrern zurecht kam, ging man meistens nach der Schule zum Beach Club, welcher kostenlos für ESE Students war. Dort verbrachte man dann die Nachmittage mit Lachen, Schwimmen und Spaß haben. Gegen sechs Uhr gingen ich und meine Gastschwester dann meistens nach Hause, weil wir um 18.30 Uhr Abendessen bekamen. Meine Gasteltern nahmen schon seit den letzten 25 Jahren Gastschüler bei sich auf, von daher bekamen wir wenig maltesisches Essen, sondern mehr internationales Essen. So aßen wir jeden Abend abwechslungsreich und gut. Manchmal gab es Burger mit Pommes, manchmal Pasta und Pizza. Aber auch Salate und Fleisch jeder Art.

Dann hat man sich meistens fertig gemacht, um am Abend weg zu gehen, sei es mit der Schule oder mit Freunden in Clubs oder an den Strand. Abends wurden viele Aktivitäten von der Schule angeboten. So konnte man Ausflüge um die ganze Insel machen, zum Beispiel nach Valletta, Mdina und Paceville. Auch an den Wochenenden konnte man mit der Schule unterwegs sein. So fuhr ich an einem Samstag mit ESE nach Gozo. Ich lernte sofort neue Freunde kennen und zusammen verbrachten wir einen wunderschönen Tag auf Gozo.

Am 02.09. hieß es dann für mich auch schon wieder Abschied nehmen von dem schönen Malta und wir (ich und meine Freunde) wurden Mittags zum Flughafen gebracht. Der Abschied von meiner Gastfamilie war doch ziemlich schwer für mich, weil ich sie über die drei Wochen doch sehr lieb gewonnen hatte. Dennoch war ich froh, meine Eltern am Frankfurter Flughafen wieder in die Arme schließen zu können.

Ich werde die Erlebnisse und allgemein die Zeit auf Malta nie vergessen!! Malta und alle meine neuen Freunde werden mir immer in Erinnerung bleiben.
 

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