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Stefan Toescher berichtet aus Malta (Malta)

Als ich am 27.01. in Malta ankam wo ich meine nächsten 8 Wochen verbringen sollte war mein erster Eindruck „überall Palmen und so schönes volles Sonnenlicht“. Ich wurde pünktlich von dem Fahrer in Empfang genommen und während der Fahrt beschrieb er mir die Landschaft und ein paar Gebäude. Bei der Familie angekommen, wurde ich höflich in Empfang genommen, mir wurde mein Zimmer, dass Bad, und die Küche gezeigt. Doch die Familie war mir nicht sehr freundlich vorgekommen, der Vater sprach kaum Englisch, die Mutter nur beim Frühstück und Abendessen.

Da es mit dieser Familie einige Probleme gab entschloss ich und mein nach der ersten Woche angereister Zimmermitbewohner die Familie zu wechseln. Wir gingen zur Schule und meldeten unsere Probleme, nach nur 2 Stunden wechselten wir in eine neue, sehr nette und freundliche Familie. Sie hatten ein 2 Monate altes Baby und waren höfflich und zuvorkommend. Mir wurde einmal in der Woche die Wäsche gewaschen und die Bettwäsche gewechselt. Ich lebte gegenüber von der Schule und hatte deswegen einen Schulweg von ca. 30 Sekunden. Wir konnten die Dachterrasse benutzen und uns an schönen warmen Tagen sonnen. Ich hatte nur 3 Minuten zu dem „felsigen Strand“, 3 Minuten zu der „Mainstreet“ (dort gab es auf engem Raum sehr viele, Clubs, Discos Restaurants etc.). Zu dem Sandstrand musste ich 5 Minuten gehen, zu dem Fitness Center 15 Minuten, da es relativ weit weg in einem 5 Stern Hotel war (Fitness Center konnte ich gratis benutzen da es ein Service der Schule war), ich lebte in St. Julian (Paceville).

Die Schule begann um 9:00 Uhr und so konnte ich bis 8:15 Uhr schlafen. Die Unterrichtsmethoden waren sehr gut und wirksam, die Lehrer sehr nett und hilfsbereit, deswegen war es kein Problem gut in die Sprache hinein zu kommen. Man merkt den Vorschritt zwar nicht wirklich aber wenn man dann ohne Probleme eine „normale“ Konversation führen kann merkt man dass da doch was weiter ging.

Die Touren von der Schule aus waren meistens interessant, vor allem Blue Grotto!! In der ersten Woche musste ich mich erst einmal an alles Neue gewöhnen und hatte viel Zeit am Strand zu sitzen und wusste nicht was ich mit der Zeit anfangen sollte. Doch nach der ersten Woche hatte ich gleich Freunde gefunden mit denen ich dann auch abends ausging und richtig viel Spaß hatte. Die Zeit verflog nun so extrem schnell dass ich nach den ersten 4 Wochen schon wieder Angst hatte nur noch 4 Wochen vor mir zu haben. Ich ging oft ins Fitness Center, Fußball spielen, ins Internet Café, an den Strand und natürlich auf so manche Ausflüge. Ich unternahm also noch ein paar Ausflüge und ehe ich es glaubte waren 7 Wochen verstrichen. Ich schrieb noch schnell meinen Bericht für die Schule und genoss meine letzte Woche. Ich wurde sogar noch ein bisschen braun da die Sonne um die Mittagsstunden doch relativ stark war.

In der letzten Nacht verabschiedete ich mich noch von meinen Freunden und tauschte noch so manche E-Mail Adresse aus. Am nächsten Tag am Vormittag wurde ich dann schließlich abgeholt und verlässlich zum Flughafen gebracht. Am 24.03. verließ ich Malta wieder und bin nun wieder zurück im „normalen“ Leben.

Ich empfehle jedem weiter so eine Reise zu machen, doch ich denke wenn man wirklich sein Englisch verbessern möchte sollte man vielleicht mehr als nur eine Woche bleiben. Ich werde sicherlich bald nach Malta zurückkommen.

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