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Svea Poguntke berichtet aus Malta (Malta)

Ich habe mich für die Sprachreise entschieden um meine Englisch Kenntnisse zu verbessern, da ich von einigen Freunden erfahren habe das so eine Reise Fortschritte bringe.

So kam es dazu, dass ich am 22.07. im Flugzeug nach Malta saß. Ich habe mich für Malta entschieden, weil ich lieber am Strand Englisch büffeln wollte als irgendwo mit einem dicken Pulli. Am Flughafen gelandet wurden wir gleich mit einem Willkommens Paket begrüßt und zu unseren Gastfamilien gebracht. In dem Paket stand alles wichtige drin was wir für unseren ersten Schultag benötigten. Bei meiner Gastfamilie angekommen wurde mir mein Zimmer gezeigt, welches ich leider mit meiner Gastmutter teilen musste, da die anderen 2 Zimmer mit 4 anderen Studentinnen gefüllt waren. Mein Bett war ein Reisebett, das auch mal in der Nacht zusammen gebrochen ist. Am ersten Tag wurde mir gezeigt, wo sich die Schule befindet und die Bushalte stelle. Ich fühlte mich gut informiert und erkundigte erst mal die Gegend.
Leider befinden sich auf Malta an der Ostseite größtenteils felsiger Strand, welches man jedoch durch das schöne Wasser wiederum vergisst.
Der erste Schultag war ein Montag, wir führten einen Test durch, damit die Lehrer uns in Klassen mit ungefähren gleichen Englisch Kenntnisse einteilen konnten.

Wenn man dann jedoch in eine falsche Klasse eingeteilt wurde konnte man jederzeit in ein höheres oder niedrigeres Level wechseln. Das war wirklich praktisch denn so konnte man von Woche zu Woche in ein höheres Level, um mehr gefordert zu werden, wechseln.

Der Unterricht war nicht der Unterricht den man aus unseren Schulen zu Hause kennt. Es hat immer Spaß gemacht und war wirklich locker und man hat trotzdem viel gelernt. Ich persönlich habe so viele Vokabeln gelernt, wofür ich zu Hause wahrscheinlich ein Jahr bräuchte um diese Menge zusammen zu bekommen. Auf diesen Weg Englisch zu lernen würde ich in Deutschland auch gerne haben. Ich hatte zu dem Vormittagsunterricht auch Nachmittagsunterricht, der teilweise sogar noch mehr Spaß gemacht hat als der Vormittagsunterricht. Durch die Schule lernt man schnell allerhand neue Leute kennen die einen ebenso schnell ans Herz wachsen. Man unterhält sich auf Englisch ob mit Leuten die dieselbe Sprache sprechen oder nicht.

Die Schule hat einige Ausflüge angeboten, die man jedoch auch selber machen kann und noch günstiger sind. Jedoch hat man bei einer Hitzewelle von täglich 40°C nicht so viel Lust sich Malta anzuschauen. Wir sind lieber in den Beach Club gegangen, der von der Schule kostenlos angeboten wurde. Ich kann es jedem nur empfehlen dort hinzugehen denn dort trifft man sich nach der Schule.
Wie ich vorhin schon kurz erwähnt hatte, hatte ich nicht so viel Glück mit meiner Gastfamilie, denn sie schlief nur und saß vor dem Fernseher. Ich bin nach einer Woche dann zur Schule gegangen und habe mein Problem geschildert, natürlich auf englisch. Ich konnte sofort den nächsten Tag wechseln und mit mir gingen auch noch 3 andere Studentinnen mit. Ich wurde dann in eine neue Gastfamilie gebracht, die wirklich super lieb war und wo täglich gereinigt und gewachsen wurde. Ich wurde in meiner neuen Gastfamilie herzlich aufgenommen und fühlte mich auch wohl. Die neue Familie bestand aus einem Ehepaar mit einem kleinen süßen jungen und 4 anderen Studentinnen.

Die zwei Wochen habe ich eigentlich nur mit meinen Freunden verbracht und die Sonne genossen. An meinem Abreisetag fiel es mir schwer alle Freunde und die neue Familie zurück zulassen. Als ich am Flughafen angekommen bin trat einige Komplikationen mit meinem Gepäck auf. Da ich dann mein Problem 3mal auf Englisch erkläre musste, klappte es dann zum Schluß doch noch das mir mein Gepäck später nach Hause gebracht wurde.

Alles in einem war die Reise wirklich gut ich habe viel gelernt, nicht nur Englisch sondern auch viele schwierige Situationen in einem anderen Land zu meistern, was mir in meinem späterem Leben nur hilfreich seien kann. Die Hemmungen Englisch zu reden fallen irgendwann und man fängt sogar an auf Englisch zu denken. Ich bin deswegen gar nicht so unglücklich das ich anfangs Schwierigkeiten mit meiner ersten Gastfamilie hatte.

Ich kann eine Sprachreise nur weiter empfehlen und werde nächstes Jahr auf jeden Fall wieder eine machen, denn das sind Erlebnisse die man nie vergisst.

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Sohn der Gastfamilie
Blick über St. Julians
 
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