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Christin Liebert berichtet aus Edinburgh/Central (Schottland)

Am 4. August hieß es für mich Goodbye am Leipziger Flughafen von meinen Eltern. Für 2 Wochen sollte ich meine Heimat verlassen und nach Schottland fliegen, 2 Wochen, welche nicht nur zum lernen gut waren, sondern uns auch sehr viel Erfahrung in dem schottischen Dialekt und dessen Kultur gebracht haben.

Der Montag war hauptsächlich mit dem Einstufungstest ausgefüllt, dieser bestand aus einem grammatischen Teil, einem kreativen schriftlichen Teil und einer Hörübung. Nach diesen Resultaten wurden die neuen Schüler in Kurse eingeteilt, ich persönlich habe eine Stufe höher gewechselt, da es im Unterricht auf sehr viel Reden ankommt, aber auch dies ist kein Problem gewesen. Man merkt, dass diese Reisen keine Schüler reisen mehr sind, da ich mit 17 Jahren die Jüngste im Kurs gewesen bin. Ich habe außerdem einen Intensiv Kurs gewählt, da ich dieses Schuljahr mein Abitur machen möchte im Leistungskurs Englisch. Für mich begann die Schule um 12: 15 Uhr und ging bis 17:30, wobei nach der ersten Doppelstunde ich nochmal eine halbe Stunde Zeit hatte, diese war aber auch nötig, weil ich von der Academy in das College musste, aber auch das hatte seine Vorteile, man könnte sich die Beine vertreten.

Nach dem Unterricht ging ich nach Hause um Abendbrot zu essen, ich brauchte ungefähr eine Stunde bis nach Hause, da die Busse meistens sehr voll waren, doch meine Gastfamilie wohnte dennoch sehr zentral. Abends gingen wir noch mal raus und fuhren in die Stadt, die Schule trug auch zum Abendprogramm bei, dennoch waren die meisten Events am Abend für Erwachsene. Aber Edinburgh lässt sich auch allein erobern, so kann man abends das Edinburgh Castle bestaunen und noch vieles mehr.

Ich war genau zu der richtigen Zeit da, denn es fand das Edinburgh Festival statt. Viele Militärkapellen aus aller Welt spielten voller stolz auf dem "Military Tattoo", es war ein Ereignis, welches ich nicht so schnell vergessen werde, Russland, Taiwan, Oman und noch viele mehr waren vertreten, doch am aller wichtigsten natürlich die Schotten mit ihrer "bagpipe".

In der Schule lernten wir eine Menge über die Kultur, so zum Beispiel über Sir Walter Scott und Bonnie Prince Charlie, der mir später noch begegnen sollte. Ich entschied mich einen Wochenendausflug in die Highlands zu machen, wer auch immer die Gelegenheit hat, bitte nutze sie! Wir besuchten Loch Ness als Hauptattraktion und sahen auch noch richtige "Highland Cows". Am Abend wurde schottisch getanzt und gesungen.

Zum Schluss möchte ich noch mein persönliches Resultat ziehen: Vom Unterricht her, war dies der beste und auch intensivste, wir haben Hörübungen gemacht und auch viel Grammatik, doch immer wurde der Unterricht interessant gestalten und was ich wirklich sehr gut fand, war die freie Internetnutzung. Ich empfehle diese Sprachreise für alle die, die schon einmal auf einem Sprachkurs waren und etwas anspruchsvolles suchen, doch ich empfehle sie auch, die sich von einer Stadt verzaubern lassen wollen.

Viel spaß beim Reisen wünscht euch Christin

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Highland Cow
Military Tattoo in Edinburgh
Edinburgh-Stadt
Schottland
 
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