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Isabelle Fischer berichtet aus Edinburgh/Central (Schottland)

Ich habe in den Sommerferien eine zweiwöchige individuelle Sprachreise mit iST gemacht. Mein Sprachurlaub ging nach Edinburgh in Schottland und man kann es wirklich als Urlaub bezeichnen. Die Anreise bei einer individuellen Sprachreise ist selbst organisiert, aber es ist kein Problem vom Flughafen mit dem Bus in die Stadt zu gelangen und von dort bin ich mit dem Taxi zu meiner Gastfamilie gefahren. Ab dem zweiten Tag bin ich nur noch Bus gefahren, denn das Bussystem ist sehr gut ausgebaut (man muss meist nicht länger als 3 Minuten warten) und Busfahren ist mit 3 Pfund am Tag nicht teuer.

Die Gastfamilie war sehr hilfsbereit und hat mir viele nützliche Tipps gegeben. Das Essen war oft britisch, manchmal aber auch international, da wir insgesamt mit fünf Mädchen aus verschiedenen Ländern in der Familie gewohnt haben.

Ich habe eine Menge gelernt und der Unterricht ist viel abwechslungsreicher, interessanter und lustiger als in meiner Schule in Deutschland. Ich hatte zwei verschiedene Lehrer, jeweils zwei Stunden bei einem Lehrer, was sehr gut war, denn beide Lehrer haben verschieden Methoden um z.B. Grammatik zu erklären. Im Unterricht haben wir viel gesprochen, in Gruppen, aber auch in Partnerarbeiten. Natürlich haben wir auch das Schreiben geübt und damit die Grammatik. Zuerst haben die Lehrer uns die Grammatik erklärt, dann haben wir meistens Arbeitsblätter ausgefüllt oder Übungen im Buch gemacht und schließlich haben wir in unseren eigenen Texten die Grammatik angewandt. Häufig gab es Hausaufgaben, die aber nicht viel Zeit in Anspruch genommen haben und gut waren, um das Gelernte zu festigen.

Man hat eine Menge Spaß und kommt mit den Schülern aus anderen Nationen leicht ins Gespräch und lernt deren Kultur und natürlich auch die Kultur des Gastlandes kennen. Dazu gehört auch einmal „fish &chips“ oder anderes britisches/ schottisches Essen zu probieren.

An den Wochenenden habe ich längere Ausflüge unternommen, um Schottland kennen zu lernen. So war ich am Loch Lomond, was ich nur weiterempfehlen kann, in Stirling, einem wunderschönen alten Ort mit Castle, den Trossachs (dem ersten Nationalpark Schottlands) und in Glasgow.
An den Schultagen blieb mir immer noch genug Zeit, um die Stadt zu besichtigen. Ich bin zum Beispiel auf den Carlton Hill gegangen, von dem man einen wunderschönen Blick über die Stadt hat, habe einige Museen besucht, bin am Strand spazieren gegangen, oder habe einfach mit einigen Mitschülern bei gutem Wetter im Park gesessen und mich mit ihnen auf Englisch unterhalten. Außerdem habe ich den „Holyrood- Palace“ besichtigt. Dort wohnt die Queen, wenn sie in Edinburgh zu Besuch ist. Sie war sogar ein paar Tage dort, als ich da war.

Wer „Sakrileg-The Da Vinci Code“ gesehen oder gelesen hat, sollte unbedingt die nur ein paar Kilometer entfernte „Rosslyn Chapel“ besuchen. Natürlich blieb auch noch Zeit zum Shoppen. Außerdem kann ich eine Untergrund- Tour empfehlen. Man wird in die Geschichte der Stadt eingeführt und besucht den Untergrund, wobei man mehr oder weniger gruselige Geschichten über die Edinburgher Vergangenheit erzählt bekommt.

Eine individuelle Sprachreise ist die perfekte Kombination aus Urlaub und Schule, weil man viel Spaß hat, eine Menge erlebt und sein Englisch ohne große Anstrengungen verbessert.

Ich kann nur sagen, dass meine Erwartungen übertroffen wurden. Es war wunderschön und ich würde es jederzeit wieder machen.

liebe Grüße, Isabelle

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