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Rudolf Bede berichtet aus Edinburgh/Central (Schottland)

2 Wochen Edinburgh das hat sich von Anfang an toll angehört. Ich wage einfach mal zu behauptet das Schottland das schönste Land der Welt ist, klar das ich hin musste, so konnte ich meine "Urlaubsplanung" weiterführen. Schließlich war es dann mal soweit. Der Flug...langweilig und ohne Probleme. Schon am Flughafen begrüßte ein nettes Schild: "Welcome to Scottland, the best small country in the World".

Angekommen, lies ich mich ein bisschen von Einheimischen beraten und nahm dann einen Bus von dem ich dachte das er mir empfohlen wurde. Stellte sich als Fehler heraus denn ich landete irgendwo im nirgendwo. Am besten findet man vom Flughafen zum Stadtzentrum mit der Airlink Bus 100 und von dort kommt man dann an jeden gewünschten Fleck in der Stadt. Macht euch einfach im voraus einen Plan, das ist besser. Zwar meinen es die Einheimischen schon gut, und sind auch echt nett, aber am Anfang versteht man die eh nicht, also lasst es bleiben.

Die Gastfamilie war sehr nett, ein jüngeres, kinderloses Ehepaar aus Italien. Keine echten Schotten. Leider, dachte ich Anfangs, doch stellte es sich später als Glück heraus, wurde ich doch dort nicht so „britisch“ wie manch ein anderer bekocht. (Also Bohnen, Eier, Speck und so Zeugs zum Frühstück). Der Standard Familientyp, Vater, Mutter, Kind muss also durchaus nicht gegeben sein !Am zweiten Tag zeigten die beiden mir die Stadt, alle wichtigen Orte, Plätze usw... wusste damit also gleich richtig Bescheid wo ich was fand.

Im College vor Ort erwartete uns, bunt zusammengemischter Haufen von überall auf der Welt am ersten Tag ein Einstufungstest, der helfen sollte die einzelnen, dem für sie entsprechenden Unterricht einzuteilen. Das gelang mal mehr mal weniger gut. Rückblickend würde ich sagen, unnötig da es nichts gebracht hat, außer einer schlechten Einteilung, wie gesagt mal mehr mal weniger gut.

Der Unterricht gestaltete sich trotzdem recht angenehm und vor allem Abwechslungsreich, gab es doch die Möglichkeit sogar Wahlfächer wie Business Englisch oder British Culture zu nehmen (welche Schule zuhause bietet das?).
Schnell schloss man erste Freundschaften, zum Teil mit Leuten vom anderen Ende der Welt, und gerade das ist es, was in meinen Augen die Individuelle Sprachreise so interessant macht. Dadurch, das man eben gezwungen ist, fast nur Englisch zu reden, machen die eigenen Sprachkenntnisse rasante Fortschritte.

Ich denke das die Gespräche mit anderen Schülern sogar weit mehr gebracht haben als mit den Einheimischen, den die hatten eben ihren schrecklichen Akzent. Nicht zu verwechseln mit dem Englischen. Schotten rollen u.a. das „R“.
Die Zeit verging leider ziemlich schnell in Edinburgh. Ob es nun das unvergleichliche Military Tattoo war, eine Militärparade mit Teilnehmern aus aller Welt, inklusive der schottischen Pipern (Karten im Dezember vorbestellen), oder der Ausflug in die Highlands (dabei sind natürlich besonders die Highland Kühe in unvergleichliches Erlebnis), die zahlreichen kulturellen Veranstaltungen während des alljährlichen Edinburghfestivals, oder schlicht und einfach die Pubs.

Oder, nicht zuletzt die zahlreichen „Social Activities“, welche die Schule bietet. Zum Beispiel das köstliche schottische Tanzen, oder Erkundungstouren durch die Stadt (auf denen man auch verdammt viel lernt). Die Stadt hat für jeden etwas und lässt die Zeit wahnsinnig schnell fliegen. Trotzdem ist sie sehr teuer (beim Essen und Trinken bezahlt man den gleichen Preis in Pfund wie daheim in Euro), also nehmt genug Geld mit, oder schaut das ihr sparsam damit umgeht. Nehmt eine Kamera mit und kauft euch einen Schottenrock, nur so könnt ihr ein Scotsman, oder eine Scotslady werden. Tut es, denn ich tat es auch. Bei den Einheimischen steht ihr damit sofort hoch im Ansehen. Viel Spaß !

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Edinburgh Castle
Hochland Kuh
Ankunft am Flughafen Edinburgh
 
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