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Lara Brandtstaeter berichtet aus New York (USA)

Nach wochenlanger Aufregung und Vorfreunde ging es für mich am 30. Juli endlich für vier Wochen nach New York. Ich ehrlich zu sein, muss ich zugeben, dass ich schon etwas nervös war. Schließlich war es meine erste Reise, die ich allein unternahm, aber als ich dann am Flughafen stand und mich von meinen Eltern verabschiedete, überwiegte eindeutig die Vorfreunde und ich konnte es kaum noch abwarten dort anzukommen.

Nach einen ca. 8-stündigen Flug kam ich dann am JF Kennedy -Flughafen an und nahm mir erstmal einen der so bekannten ''Yellow Cabs''. Von dort aus fuhr ich dann direkt zu meiner Gastfamilie, die in der Bronx lebt. Um jetzt einigen von euch die Angst wegzunehmen, muss ich sagen, die Bronx ist nicht gefährlicher als jeder andere Stadtteil in New York. Ich konnte ohne Probleme, auch wenn es schon dunkel war, rumlaufen ohne Angst zu haben.

Als ich nun bei meiner Gastfamilie ankam, begrüßte meine Gastmutter mich und zeigte mir mein Zimmer, das recht klein, aber gemütlich eingerichtet war. Und da es schon spät war, ging ich sofort ins Bett. Am nächsten Tag wurde mir dann der Weg zur Subway gezeigt und mir das ganze Ubahnsystem erklärt, damit ich auch sicher überall ankommen konnte. Auch an diesem Tag ging ich früh ins Bett, denn ich konnte es kaum abwarten bis die Schule losging.

Am nächsten Morgen wachte ich schon um 6 Uhr auf, da ich nicht zu spät kommen wollte. Ich fuhr mit der Subway eineinhalb Stunden bis zur Downtown-Schule, wo wir das Vortreffen und den Test durchgeführt hatten. Ich hatte direkt einen guten Eindruck, da alle Lehrer und Mitarbeiter sehr freundlich und herzlich waren.  Nachdem wir alle hilfreiche Tipps rund um New York bekamen und den Ablauf der nächsten Wochen erklärt bekommen hatten, kamen wir nun zum Einstufungstest. Danach, als wir ihn alle erfolgreich abgeschlossen hatten, wurden wir zum Empire State Building geführt und bekamen unsere Pässe, um dort mit den Aufzügen in die Schule zu gelangen. Dann wurde uns die Schule vorgestellt und ich war echt begeister, da der Ausblick echt traumhaft war. Danach wurden uns die Kurse zugeteilt und ich hatte es in den ''Advanced''-Kurs geschafft, worüber ich sehr glücklich war. Die nächsten zwei Wochen hatte ich nun immer von 12 bis 15 Uhr Schule. Meine Lehrerin war sehr nett und auch meine Mitschüler.

Direkt am ersten Tag hatte ich mich mit einen paar angefreundet und besichtige die Stadt, die echt beeindruckend ist. Man kann so viel entdecken, dass ich selbst nach 4 Wochen noch nicht alles gesehen hatte. Wir waren vieles besucht, unter anderem: den Central Park, die Freiheitsstatue, das History Museum, den Bronx Zoo, die Highline, die Wall Street, einen Tag waren wir auch in dem Six Flags - Freizeitpark und natürlich haben wir auch sehr viel geshoppt.

Nach zwei Wochen kam ich in den Morgenkurs, der von 9-12 Uhr ging. Auch meine neue Lehrerin war sehr freundlich und der Unterricht war meistens sehr interessant.
Da ich immer so viel unterwegs war und immer von netten Leuten umgeben war, hatte ich keine Sekunde lang Heimweh oder wollte nach Hause. Aber leider ging die Zeit sehr schnell vorbei und nach einem Monat Aufenthalt trat ich die Rückreise an. Netterweise fuhr mich einer von der Gastfamilie zum Flughafen. Von dort verabschiedete ich mich von ihnen und flog ca. 7 Stunden zurück.

Meiner Meinung nach, war es die beste Zeit meines Lebens und würde eine Sprachreise, auch mit iSt immer wieder machen.  

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