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Anke P. berichtet aus Eastbourne (England)

Meine Freundin und ich wollten in den Sommerferien gemeinsam und ohne Eltern verreisen, die Freiheit eines solchen Urlaubs genießen, jedoch nicht ganz auf einen Ansprechpartner vor Ort, bzw. einen Organisator verzichten.

So kamen wir letztendlich darauf, eine Sprachreise zu machen. Meinem Bericht sei schon vorweggenommen, dass das die beste Entscheidung ist, wenn man solche Hoffnungen an seinen Urlaub hat. Wir hatten sowohl während der An- und Abreise als auch vor Ort das Gefühl, gut aufgehoben zu sein und die Tatsache, dass wir sowohl im praktischen als auch im theoretischen unser Englisch verbessern konnten, war quasi das Sahnehäubchen.

Aber ich fange am Besten erst mal ganz von vorne an:
Wir sind vom Frankfurter  Flughafen aus geflogen, dort haben wir uns schon direkt mit der Gruppe und unserem Leader getroffen. Das heißt, es konnte quasi gar nichts mehr schief gehen, damit lernte man auch schon einige sehr nette Mitreisende kennen und hat direkt einen Anschluss an die Gruppe gefunden.

Als wir einige Stunden später in Eastbourne auf unsere Gastfamilien warteten, war die Anspannung relativ hoch. Die Gastfamilien waren allerdings überwiegend sehr, sehr freundlich und auch unsere Gastmutter hat direkt dafür gesorgt, dass wir jegliche Hemmungen verloren haben und wir uns sehr schnell wie zu Hause fühlen konnten.

Wir haben uns an dem gleichen Abend direkt nochmal los gemacht, um die Stadt und vor allem den Strand zu erkunden.  Es war wirklich schön, einen ersten Eindruck von etwas zu bekommen, auf das man sich seit Monaten gefreut hat.

Am nächsten Morgen hatten wir im Rahmen einer Stadtführung und einer Rallye die Möglichkeit, die Umgebung noch besser kennenzulernen.

Am darauffolgenden Tag war der erste Schultag, an dem jedoch noch kein richtiger Unterricht stattfand, sondern ein Test für die bessere Gruppeneinteilung geschrieben wurde. Am darauffolgenden Tag startete der reguläre Unterricht, der unterteilt war in jeweils eine Stunde “Grammatik“, eine Stunde “Schreiben“ und eine Stunde “Aktives reden“. Dabei wurden immer relativ aktuelle, bzw. praktische Themen behandelt.

An den Nachmittagen gab es immer ein Freizeitangebot, von Mini-Golf, bis zu einer Klippenwanderung, bis hin zu einem gemeinsamen Kino-Besuch.
Die gesamten Aktivitäten waren alle freiwillig, was einem teilweise zusätzliche Zeit gab, sich die Stadt anzugucken, etwas einkaufen zu gehen oder sich durch das zahlreiche Cupcake-Angebot zu probieren.

Man muss dazu sagen, dass wir unglaublich viel Glück mit dem Wetter hatten, weswegen viele Nachmittage gemeinsam mit der Gruppe am Strand mit sonnen und baden verbracht wurden.

Als kleinen Tipp empfehle ich euch auch mal abends an den Strand zu gehen, sich da mit ein paar Leuten zu treffen, sich nett unterhalten und das Rauschen der Wellen zu genießen. (Erkundigt euch mal, ob es immer noch das Feuerwerk Mittwoch Abends am Strand  gibt –das lohnt sich nämlich wirklich)                

Weiteres Highlight des gesamten Aufenthalts waren natürlich auch die Ausflüge nach Brighton und Hastings. Beides wirklich unglaublich niedliche Städte, wobei Brighton eindeutig belebter ist. Es lassen sich sehr viele, sehr alternative aber schöne Geschäfte finden.  Normalerweise hat man hier bis zu 3 Stunden Freizeit, was aber auf jeden Fall auch reicht, die Städte zu erkunden.

Besonders an Brighton lohnt sich die Innenstadt, einfach dadurch, dass sie durch die vielen kleinen Läden einen unglaublichen Charme hat, ebenso auch der Strand, an dem wesentlich mehr los ist als in Eastbourne.

Wenn ihr knapp sechs Pfund aufopfern könnt, empfehle ich euch ebenfalls das Riesenrad in Brighton. Man erhält durch die Fahrt einen unglaublichen Überlick über die ganze Stadt und eine absolut bezaubernde Aussicht auf das Meer.

London ist selbstverständlich ein riesiges Highlight. Am ersten Tag wurden wir durch London geführt, was durchaus sehr, sehr gut war um eine grobe Orientierung in der Stadt zu bekommen und sich mit dem U-Bahn System anzufreunden. Wir sind mit unserem Leader durch die halbe Stadt gegangen und sind an den größten Sehenswürdigkeiten (Buckingham Palace, Big Ben, Tower Bridge, London Eye, etc.) vorbeigelaufen. Man muss dabei sagen, dass dieser Tag sehr anstrengen war, zum einen, weil wir doch eine gewisse Strecke hinter uns gelegt haben, zum anderen aber auch, weil London samstags unglaublich voll ist.
Es hat sich dennoch auf jeden Fall gelohnt, und man hat unglaubliche Eindrücke und Erinnerungen erhalten.

An den darauffolgenden Tagen in London (waren bei uns drei, regulär sind es allerdings glaube ich nur zwei – aber das erfahrt ihr bestimmt vor Ort  ) hatten wir bis zu acht Stunden Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden, was auch definitiv eine der besten Erfahrungen im Urlaub war.

An dieser Stelle: Wenn ihr die Möglichkeit bekommt, mit dem London Eye zu fahren und das noch nicht gemacht habt, dann ergreift sie auf jeden Fall  (Man merkt, ich habe meine Liebe für Riesenräder in diesem Urlaub entdeckt).

Zum Ende möchte ich noch ganz kurz etwas zu dem allgemeinen Leben in Eastbourne sagen: Die meisten Leute sind unglaublich freundlich, sehr geduldig und auch eure Gastfamilien werden euch mit all euren Problemen helfen.

Dennoch sollten gewisse Englisch-Basis Kenntnisse und der Wille, diese auch im aktiven Sprechen zu verbessern, da sein. Aber ich denke, das sollte bei den meisten kein Problem sein und man ist ja auch da, um zu lernen.

Man sollte auf jeden Fall offen für Neues und relativ tolerant sein, da es doch eine etwas andere Kultur ist und ihr in einer Familie wohnen werdet, die höchstwahrscheinlich doch sehr anders ist als eure zuhause.

Allerdings sollte das, glaube ich, auch kein Problem sein, wenn ihr so oder so schon mit dem Gedanken spielt eine Sprachreise zu machen.

Allgemein kann ich sagen, dass ich unglaublich viel Spaß auf der Sprachreise hatte, mich zu jedem Zeitpunkt gut aufgehoben gefühlt habe, viel gelernt habe, noch viel mehr Spaß hatte, unglaubliche Dinge gesehen habe und tolle, tolle, neue Freundschaften geknüpft habe.

Von daher: Viel Spaß in eurem Urlaub (Und danke fürs durchlesen von diesem endlos langen Text).

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