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Bianca V. berichtet aus Eastbourne (England)

Als ich am Samstag am Flughafen ankam, war ich sehr aufgeregt. Zwar flog ich mit meiner Schwester zusammen, aber wir kannten sonst niemanden, der mit nach Eastbourne kam.

Der Flug war sehr angenehm, obwohl es mein erster war. Von Bord aus hatte man eine großartige Sicht auf das Land und das Meer.

Am Kursort angekommen, wurden  wir in unsere Familien aufgeteilt. Ich und noch eine Deutsche mussten mit dem Taxi fahren. Bei unserer Gastfamilie angekommen, packten wir erst mal aus. Wir bekamen die Örtlichkeiten am nächsten Tag erklärt, es gab zwei Discos, den Pier, viele Geschäfte, die Railway Station und unsere Schule natürlich. Außerdem machten wir an diesem Tag noch eine Stadtrallye.

Zur Schule fuhren wir immer mit dem Bus, was am Anfang erst einmal schwierig war, denn der Busfahrplan war unübersichtlich. In England muss man zu meinem Erstaunen immer eine Hand hoch halten, damit der Bus für einen anhielt.

Der Unterricht war sehr locker und angenehm, nebenbei hat man vieles wiederholt und gelernt. Wir hatten 2 einheimische Lehrer, die nur Englisch konnten und die wirklich sehr nett waren.

Ich war zwei Wochen in Eastbourne, in denen wir 2 mal in London und Brighton waren.
Diese zwei Städte sind wirklich sehenswert, London ist riesig und eine großartige Großstadt.
Da wir zur Zeit kurz vor den Olympischen Spielen da waren, hatten wir außerdem die Möglichkeit, die Olympische Flamme zu sehen!

Meine Gastschwester und ich sind auf ein großes Straßenschild geklettert und haben die Flamme mit dem jungen Mann gesehen, der sie trug.

Als es wieder Zeit wurde, zurückzufliegen, packten wir und hinterließen unserer Gastfamilie einen Brief. Wir wurden wieder mit dem Taxi zum Bus gebracht, in dem schon die Leute aus Hastings saßen. Wir machten in Brighton noch Halt, um von dort die Leute einzusammeln.
Ein paar Freunde von mir mussten nach dem Flug nach Frankfurt am Main weiter nach Berlin und Zürich fliegen.

Nach dem langen Warten auf meinen Koffer, der immer der letzte zu sein schien, gingen wir endlich zu unseren Familien, die schon ungeduldig, einige auch mit Namensschildern in der Hand, sehnsüchtig auf uns warteten.

Im Großen und Ganzen kann man eine Sprachreise mit iSt nur empfehlen.
Ich habe durch die Reise viel gelernt und gesehen und nebenbei noch tolle Freunde kennen gelernt.

Viele Grüße, Bianca

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