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Julia Bartsch berichtet aus Eastbourne (England)

Letzten Sommer habe ich meine erste Sprachreise mit einer Freundin nach Eastbourne gemacht. Wir beide waren sehr gespannt auf die Stadt, unsere Gastfamilie, den Unterricht und auf die Menschen, die wir dort kennen lernen werden. Am 1. August ging es los. Nach einem 2- stündigen Flug, einem langen Aufenthalt am Flughafen und nochmals 2 Stunden Fahrt nach Eastbourne kamen wir endlich bei unserer Gastfamilie an. Nachdem wir ausgepackt hatten, gab es erstmal etwas zu Essen (Toast & Chips!).

 

Am nächsten Tag stand uns eine Stadtführung auf Englisch bevor. Uns wurde der Strand, die Innenstadt und wichtige Plätze Eastbourne's gezeigt, wie die Bücherei oder der Bahnhof. Danach mussten wir uns in Gruppen aufteilen und wir haben ein Quiz über Eastbourne bekommen. Viele der Fragen konnten wir noch nicht beantworten, deshalb mussten wir Leute befragen. Dadurch konnten wir unser Englisch auf die Probe stellen.

Am Tag darauf begann für uns die Schule.

Der Unterricht war anders als erwartet, denn er ist in keinem Fall mit dem normalen Schulunterricht zu vergleichen. Als erstes mussten wir einen Test schreiben, an dem unsere Lehrer gesehen haben, wie gut wir sind. Dann wurden wir in 3 verschiedene Gruppen eingeteilt, in denen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad gearbeitet wurde. Der Unterricht war abwechslungsreich und echt interessant. Wir haben viel gelacht und oft "Games" gemacht. Unser Leader hat mit uns die englische Grammatik wiederholt. Sheila hat uns über die Geschichte und Traditionen England's informiert und ein Student aus Brighton hat mit uns das flüssige Reden trainiert. Bei ihm hat mir der Unterricht am besten gefallen, denn wir mussten Theaterstücke schreiben, haben Stadt, Land, Fluss (auf Englisch natürlich!) gespielt, haben Denkspiele gemacht und noch viel mehr.

Nach der Schule hatten wir Zeit, in die Stadt zu fahren und uns etwas zu Essen zu kaufen und danach fand immer eine Unternehmung statt.

 

Zum Beispiel eine Wanderung zur berühmten Kreidefelsen- Klippe Beachy Head, die auch als England's bekannteste Selbstmord- Klippe bekannt ist. Auch wenn die Wanderung dorthin etwas anstrengend war, hat mir diese Unternehmung am besten gefallen! Der Ausblick von dort aus war einfach gigantisch!

Oder wir sind ins Kino gegangen und haben uns einen Film auf Englisch angesehen (die Wahl war natürlich frei!), wo wir unser Verständnis für Englisch wieder auf die Probe stellen konnten.

Zweimal sind wir auch nach London gefahren und haben uns verschiedene Bauwerke wie Westminster Abbey, Big Ben, Houses of Parliament und Buckingham Palace angesehen. Danach durften wir shoppen gehen und wir sind natürlich gleich in das Nobel- Luxus- Kaufhaus Harrods gegangen.

Die Unternehmungen waren natürlich alle freiwillig, wer aber nicht mitgemacht hat, hat auf jeden Fall sehr viel verpasst!

Sehr lustig war auch der Linksverkehr in England. Es kam nicht selten vor, dass jemand den Bus verpasst hat, weil er sich auf die falsche Straßenseite gestellt hat!

Mir hat die Sprachreise sehr gut gefallen, da wir oft auf uns alleine gestellt waren und somit unsere Selbstständigkeit sowie auch unseren Mut, jemanden auf Englisch um Hilfe zu bitten, verbessert haben. Durch den Aufenthalt in Eastbourne habe ich viele neue Vokabeln gelernt und mein Englisch sehr verbessert. Manchmal rede ich sogar jetzt noch aus Versehen Englisch.

Ich hoffe, ihr werdet euren Aufenthalt genauso genießen wie ich!

Viele liebe Grüße,

eure Jule

J. Bartsch

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