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Juliane Gross berichtet aus Eastbourne (England)

Hey,

Ich war im Sommer in Eastbourne und hier ist mein Erfahrungsbericht:

Samstag Mittag am Hamburger Flughafen, eine letzte herzergreifende Abschiedsszene, dann eine letzte Drehung nach der Sicherheitskontrolle, dann waren meine Eltern weg, so, nun würde ich zwei Wochen ohne sie auskommen müssen.

Die ersten Sorgen wurden aber gleich durch die vielen neuen Leute weggewischt, die ich in unserer Gruppe traf. Ich war zwar mit meiner Freundin unterwegs, aber neue Leute kann man ja immer kennen lernen. Und das war ja auch einer der Gründe, weshalb ich mitgefahren war.

Der Flug war atemberaubend, da wir mehrfach freie Sicht auf das Land und den Ärmelkanal unter uns hatten. Einfach super! In London angekommen ging es in den Bus und dann über viele kleine Straßen, vorbei an den süßen Cottages und den riesigen Kreidefelsen, auf nach Eastbourne.

Dort wurden wir schon von unseren Gastfamilien erwartet und dann aus dem Bus gleich verteilt. Meine Freundin und mich erwarteten die Hodgsons, eine kleine dreiköpfige Familie mit einem bärenartigen Rottweiler. Unser Zimmer war klein, aber gemütlich eingerichtet.

Die ersten Tage in Eastbourne waren sehr aufregend, da das Bussystem sehr unverständlich gestaltet ist. Aber Dank unserer Gasteltern und unserer netten Betreuerin war uns schnell geholfen.

Während der Woche begann der Unterricht für uns um neun Uhr und es gab jeden Nachmittag Aktivitäten oder Ausflüge.

Jedem, der nach London kommt, kann man nur raten, sich das National Museum anzusehen. Hier gibt es alles, von einer aussortierten Bücherei aus dem Buckingham Palace, bis zu einer alten ägyptischen Mumie.

Als der Trip sich dem Ende näherte, begann sich Abschiedsschmerz breitzumachen. Ich hatte so viele nette Leute kennen gelernt. Eigentlich wollte ich noch gar nicht nach Hause, doch man soll ja aufhören, wenn es am schönsten ist.

Der Rückflug war etwas weniger angenehm, wir hatten Turbulenzen, doch sehr lustig, da die Zweiergruppe, bestehend aus meiner Freundin und mir, noch durch zwei Leute erweitert wurde.

Nach der Landung ein durchweg positives Fazit: Die Sprachreise war der Hammer, ich kann es jedem nur empfehlen, selber mal eine zu machen. Man lernt eine Menge, nicht nur Englisch, sondern auch neue Leute kennen und entdeckt ein neues Land.

Eine spannende und tolle Erfahrung!

Viele Grüße

Juliane

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