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Katharina Hauptmann berichtet aus Eastbourne (England)

Eastbourne Erfahrungsbericht:

Ich entschied mich, dieses Jahr in den Sommerferien eine Sprachreise nach Eastbourne zu machen, weil ich fand, dass es eine gute Kombination aus Urlaub und Englisch lernen war. 

Die Reise begann in Frankfurt am Flughafen. Am vereinbarten Treffpunkt stand schon der Reiseleiter und einige andere Leute mit den selben iST Kofferanhängern. Nachdem wir uns angemeldet hatten und unsere Koffer abgegeben hatten, mussten wir noch eine Weile warten und dann ging es los mit Lufthansa nach London Heathrow. Von dort aus brachte uns ein Bus nach Eastbourne, wo wir dann von unseren Gastfamilien abgeholt wurden.

 

Die Gastfamilie an sich war eigentlich ganz in Ordnung. Man kümmerte sich gut um uns und das Haus war fast direkt am Meer. Außer uns waren noch andere Gastschüler in dieser Familie, die wir aber außer beim Essen fast nie zu Gesicht bekamen. Das Essen war leider nicht so mein Fall, aber es war auch einmal eine ganz interessante Erfahrung. Unser Zimmer war zwar nicht gerade groß, allerdings war das nicht so schlimm, da wir sowieso immer den ganzen Tag unterwegs waren und es echt nur zum Schlafen brauchten. Dafür hatten wir unser eigenes Bad. 

Am ersten Tag wurde uns erst einmal die Stadt gezeigt und alles organisatorische geklärt. Danach machten wir noch eine Rallye und spätestens nach der Disco am Abend hatte man schon einige Leute aus der Gruppe kennen gelernt. Montag war dann der erste Schultag und wir machten einen Einstufungstest, der uns nach Leistung in verschiedene Gruppen unterteilte.

Der allgemeine Tagesablauf gliederte sich ungefähr so: Morgens gab es drei Stunden Unterricht. Davon war eine bei einem deutschen Lehrer und die anderen zwei bei Engländern. Wenn man wie ich allerdings einen Intensivkurs gebucht hatte, hatte man jeweils davor und danach noch eine Stunde Unterricht. Der Unterricht an sich war abwechslungsreich und ging eigentlich relativ schnell vorbei. Nicht so wie in der Schule, wo man immer die Minuten bis zum Ende zählt. Einmal haben wir sogar eine Gerichtsverhandlung besucht. Danach gab es eine Mittagspause, in der man in der Stadt etwas essen konnte oder sich irgendwo am Strand entspannen konnte.

Anschließend gab es immer irgend eine Aktivität wie Schwimmbad, Sport im Park, Kino, Wanderung zum Beachy Head, Cream Tea, Ausflüge nach Brighton usw. Nach dem Abendessen bei unserer Gastfamilie traf man sich manchmal noch in der Stadt oder ging in die Disco, wo auch viele andere Sprachschüler aus anderen Ländern waren. Wenn man aber mal keine Lust hatte und müde war, konnte man sich auch abmelden und stattdessen einfach etwas anderes machen.

Zwei Mal waren wir auch in London. Beim ersten Mal besichtigten wir alle berühmten Sehenswürdigkeiten wie Madame Tussaud‘s, Buckingham Palace oder die Tower Bridge und wir machten eine Bootstour auf der Themse. Beim zweiten Mal konnten wir dann alleine in Gruppen mit der U-Bahn herum fahren und machen, was wir wollten wie z.B. shoppen gehen oder etwas besichtigen, wo wir vorher noch nicht waren.

Eastbourne ist ein schönes Städtchen an der Küste Südenglands. Egal, wohin man geht, es sind immer und überall Sprachschüler zu finden. Zum shoppen für Klamotten ist die Stadt zwar nicht so gut geeignet, aber es gibt alle Geschäfte, die man braucht und man konnte auf den Ausflügen nach Brighton und London auch genug shoppen gehen. In der Innenstadt kann man alles eigentlich schnell zu Fuß erreichen. Am Strand entlang verläuft eine Promenade, wo man sicherlich gut spazieren oder joggen gehen kann.

Leider ist kein Sandstrand vorhanden, was aber nicht der Rede wert war. Es gibt außerdem noch einen Pier, wo sich eine Spielhalle befindet. Also wenn man einmal zu viel Kleingeld hat wird man es hier bestimmt schnell los. Der Beachy Head ( eine Art Klippe auf einem Kreidefelsen) ist ein sehr schönes Ausflugsziel. Es ist zwar erst einmal etwas anstrengend, dort hoch zu laufen, aber die Natur und die Aussicht sind atemberaubend.

Was ich noch dazu sagen muss, ist, dass das Wetter sich echt gut gehalten hat. Am ersten Tag hat es zwar geregnet, aber dann war es eigentlich fast immer relativ warm und sonnig, sodass man, wenn man Lust hatte, sogar im Meer baden konnte.

Insgesamt würde ich sagen, dass sich diese Sprachreise auf jeden Fall gelohnt hat. Es war alles sehr gut organisiert und man hat viele neue Leute kennen gelernt und Erfahrungen gesammelt. Nebenbei hat man dann noch ein bisschen Englisch gelernt.

Wer also in den Ferien noch nichts vorhat, dem würde ich empfehlen, so eine Reise zu machen.

viele Grüße, Katharina

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