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Marc Schulwitz berichtet aus Eastbourne (England)

Hi,

mein Name ist Marc Schulwitz und mein Kursort war Eastbourne.

Alles fing damit an, dass ich am Flughafen von einem etwas komisch aussehendenm Menschen in Empfang genommen wurde. Sein Name war Rüdiger und wie sich herrausstellen sollte, war er nur im ersten Moment etwas komisch, und auch nur solange man ihn noch nicht richtig kannte.

Wir flogen also los. Als wir angekommen waren, trafen wir die Leute, die von einem anderen Flughafen, aus Deutschland geflogen sind, ich bin mir nicht mehr sicher, aber ich meine es wäre Stuttgart gewesen. Ich bin übrigens von Düsseldorf geflogen. Naja, wir kamen also bei unserem Zielflughafen an und stiegen in Busse um, die waren zwar nicht "Tui -Malle"-Standard, waren aber wenigstens sauber und nicht kaputt. Das einzige Manko war, dass sie nicht klimatisiert waren, was eigentlich nicht schlimm ist, im Herbst in England, aber hingegen jeder goelogischen Meinung hatten wir am ersten Tag unseres Aufenthaltes super Wetter. (und das in England)

Wir kamen nach einer 2 stündigen Busfahrt endlich da an, wo uns unsere Gastfamilien in Empfang nehmen wollten. Alles ging glatt und, so weit ich das mitbekommen hab, waren auch alle zufrieden. War also alles super, aber halt nicht soo interessant, um es ausfürlich zu erzählen.

Lustig wurde es erst am Tag darauf, als die Schule anfing, und nicht, dass jetzt ein falscher Eindruck entsteht, ich bin ganz sicher nicht´der Typ Schüler, den die Lehrer zeit seines Lebens mochten. Ich war sogar eher der Typ, den die Lehrer nicht SO gut leiden konnten

;-) aber davon genug.

In der Schule war alles einfach, aber echt klasse. Die Zimmer waren mehr als einfach, dafür kam da ein englischer Lehrer ins Spiel, der echt extrem cool war -> Nick. Nick hat nicht nur coolen Unterricht gemacht, sondern war auch für alle, die es brauchten der Seelsorger, außerdem hat er nach dem Kursende allen seine E-Mail Addresse gegeben.... (nicht das die Eltern jetzt denken, dass er die nur den Mädels gegeben hätte), er gab sie allen, mit den Worten :" If you ever need help, do not hesitate to send me a msg." Das fand ich schon sehr beeindruckend, es machte nämlich nicht den Eindruck, als würde er von iSt dafür bezahlt werden, dass er sich auch nach dem Aufenthalt mit uns unterhält und uns, wie in meinem Fall bei der Praktikumssuche in England behilflich ist.

Alles in allem war ich mit iSt mehr als nur zufrieden. Ich war vorher schon mit der Schule in Frankreich und Sutton (nähe London), habe daher also auch zwei Vergleichsmöglichkeiten, und iSt war einfach das beste. Ich werde auch nach meinem Abi wahrscheinlich mit iSt "Work & Travel" in die USA gehen und hoffe, dass es genauso gut wird.

Ich bitte nur zu bedenken, dass Engländer auf Deutsche nicht besonders gut zu sprechen sind, also einfach sagen, man kommmt aus Kanada oder sowas, wobei ich nicht garantiere, dass sie dann freundlicher sind. Man muss sich halt erst an die Engländer gewöhnen, aber das ist immer so, wenn man nach England geht...

Mit freundlichem Gruß

Marc Schulwitz

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