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Robert Dallinger berichtet aus Eastbourne (England)

In den Sommerferien habe ich in den ersten zwei Wochen an einer Sprachreise teilgenommen. Wir sind vom Frankfurter Flughafen aus geflogen und kamen dann am Abend mit dem Bus in Eastbourne an. Vom Bus wurden wir mit einem Taxi abgeholt, denn meine Gasteltern hatten kein Auto. Im Auto lernte ich einen Jungen kennen, der der gleichen Gastfamilie zugeteilt war wie ich. Mit ihm habe ich dann die nächsten zwei Wochen gewohnt. Das Zimmer, das wir von der Gastfamilie bekommen haben, war ok. Es war nicht zu groß, aber sauber.

Am nächsten Tag dann in Eastbourne haben wir zuerst eine Stadtführung gemacht. Der Pier war das Interessanteste, da man so etwas aus Deutschland gar nicht kennt. Auf dem Pier gibt es eine Spielehalle und weiter hinten noch einen Club. Nach der Mittagspause haben wir dann auch noch mal die Schule besucht.

 

Die folgenden Tage verliefen dann meist ähnlich. Morgens Schule: Man muss zum Glück nicht so früh aufstehen wie man es normal gewohnt ist. Die ersten beiden Stunden hatten wir Unterricht bei unserem Course Leader. Da haben wir Grammatik gelernt wie zum Beispiel die Bildung des Passivs. Gut fand ich, dass man sich Themen wünschen konnte. Die zwei anderen Stunden hatten wir dann bei einer Engländerin. Bei ihr haben wir zum Beispiel etwas über England gelernt oder uns auf das U-Bahn-System in London vorbereitet. Nach der Schule gab es dann eine Mittagspause bis 14 Uhr. Nachmittags gab es dann jeden Tag noch meistens kostenlose Angebote wie Bowling, Kino oder Sport. Auch Abends gab es Angebote wie Disco oder Barbecue.

Die Höhepunkte der Sprachreise waren für mich ganz klar die Städtereisen nach London und Brighton. In Brighton gibt es auch einen Pier, der noch größer als der in Eastbourne ist. Auf ihm gibt es sogar Auto-Scooter und Achterbahnen. Außerdem gibt es in Brighton noch ein paar interessante Geschäfte wie Hollister, Bench und O'Neill.
 Der erste Trip nach London war für Sehenwürdigkeiten und Sightseeing. Am besten hat mir das Wachsfigurenkabinet gefallen, da ich mir gar nicht vorstellen konnte, dass Wachsfiguren so echt aussehen können wie Menschen.

Der zweite Trip nach London war für “shopping” gedacht. Das heißt, man kann sich in mindestens Dreiergruppen die Stadt anschauen. Auch in London gibt es coole Läden.
Zum Beispiel Abercrombie und Fitch, Quick Silver, den Nike Store usw.

Neben den Städtereisen war noch die Wanderung zu "Bechy Head" interessant für mich.

Alles in allem hat mir die Sprachreise gut gefallen. Ich habe dort nette Leute kennen gelernt und hatte auch viel Spaß.

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