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Sonja Lelittka berichtet aus Eastbourne (England)

Erfahrungsbericht

Hallo, ich heiße Sonja, bin 15 Jahre alt und habe während der Osterferien zwei Wochen in Südengland, in Eastbourne, verbracht.

Als ich in Düsseldorf am Flughafen stand, war ich ziemlich aufgeregt. Überall standen andere Jugendliche, meldeten sich bei unserem Reiseleiter, gaben ihre Koffer auf und verabschiedeten sich von ihren Eltern. Schon am Flughafen lernte ich ein nettes Mädchen kennen, mit der ich viel zusammen lachte. Als wir dann die Kontrollen passiert hatten und im Flieger saßen, wusste ich noch nicht, was mich in England erwarten würde.

In London Heathrow angekommen, fuhren wir alle zusammen mit dem Bus in Richtung Küste. Wir waren sehr pünktlich und so stand ich zusammen mit zwei netten Mädchen, zwei Jungen und unseren Reiseleitern vor Ort abends in Eastbourne. Bald darauf kam mein Gastvater Calvin, um mich abzuholen. Er packte meine Reisetasche in den Kofferraum und ließ mich einsteigen. Klugerweise stieg ich auf der Fahrerseite ein (Vorsicht, Linksverkehr) und so dauerte es einige Zeit, bis ich richtig saß. Während der Fahrt unterhielten wir uns; ich war erstaunt, dass es relativ einfach war, ihn zu verstehen und natürlich stolz, mich mit meinem 1. „waschechten Engländer“ austauschen zu können.

In meinem neuen englischen Zuhause angekommen, lernte ich auch meine Gastmutter Steph kennen und meine Gastschwester Catherine (12).  Gastbruder Zac (8) und Katze Fluffy schliefen schon. Steph zeigte mir mein Zimmer (klein aber fein), machte mir noch einen Käsetoast und  ließ mich dann schlafen. Müde war ich definitiv.

Am nächsten Morgen fuhren mich meine Gasteltern zum Pier, dort sollte ich den Rest meiner Gruppe treffen und den Ort und die Schule kennen lernen. Unser Betreuer Collin führte uns durch Eastbourne, eine sehr schöne Stadt, gepflegt, nicht zu groß und nicht zu klein und mit tollem Strand. Ich fuhr später zusammen mit zwei Mädchen zurück in unser Viertel. Da wir nicht wussten, wo wir aussteigen sollten, zählten wir während der Fahrt die Kreisverkehre (daran kann man sich dort gut orientieren!).

Die nächsten Tage waren toll, in der Schule wurde ein Einstufungstest durchgeführt und wir wurden in Klassen aufgeteilt. Nachmittags war immer Programm, Bowlen, Sport im Gildredge Park, Schwimmen, Wandern zum Beachy Head, Ausflüge nach Hastings und Brighton und vieles mehr. Danach fuhren wir mit dem Bus nach Hause zu unseren Gastfamilien, dort gab es Dinner. An dieser Stelle muss ich hinzufügen, dass die Aussage „Das Essen in England schmeckt nicht“, nicht nur ein Klischee ist, sondern wirklich so. Ich jedenfalls fand es nicht so lecker, obwohl auch wohl das zu einem typischen England-Aufenthalt dazugehört.

Nach dem Dinner hat sich dann unsere Clique am Strand getroffen, wir hatten immer sehr viel Spaß, der Spruch schlechthin war „That´s so lovely“.

Ein Highlight waren natürlich auch die beiden London-Ausflüge. Die Stadt ist wirklich toll und ich war begeistert von den Sehenswürdigkeiten, die ich bisher nur in meinem Englischbuch betrachten konnte. Shoppen in London war natürlich auch ein Muss!

An Ostern hatte meine Gastfamilie einen Ausflug mit mir geplant und so kam es, dass ich zusammen mit zwanzig anderen Engländern durch den Wald lief und Ostereier suchte….

Die zwei Wochen vergingen wie im Flug und ich war wirklich sehr traurig, als ich wieder nach Hause musste. Ein bisschen freute ich mich aber wieder auf meine Freunde, die Familie, mein eigenes Bett und natürlich auf leckeres, deutsches Essen!

Als mich meine Gastfamilie dann verabschiedete und Gastbruder Zac ein fröhliches „Thank you for coming here!“ rief, war das ein sehr schönes Abschiedsgeschenk.

In den zwei Wochen habe ich nicht nur ein neues Land, eine andere Kultur und die Sprache besser kennen gelernt, sondern auch viele Freunde gefunden, mit denen ich heute noch Kontakt habe.

Ich werde mich wohl immer an diesen tollen und ereignisreichen Aufenthalt erinnern können.

Sonja L.

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