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Tim Bohrmann berichtet aus Eastbourne (England)

Hallo, ich bin Tim Bohrmann und war in den Sommerferien drei Wochen in Eastbourne.
Diese Sprachreise war bereits meine zweite mit IST und auf Grund meiner positiven Erfahrungen habe ich mich wieder für eine solche entschieden. Und meine hohen Erwartungen aus dem Vorjahr wurden nicht enttäuscht.

Die Anreise lief ohne Probleme und es war vor allem äußerst interessant, nach Leuten, die ebenfalls nach Eastbourne flogen, Ausschau zu halten, um "mögliche" spätere Freunde direkt ausfindig zu machen. Denn ich denke, es ist normal, dass man erst mal ein etwas mulmiges Gefühl im Bauch hat, wenn man eine solche Reise alleine antritt.

Wieder waren diese Bedenken aber völlig unbegründet. Ich habe gelernt, dass eine solche Sprachreise, bei der man wirklich auf sich selbst gestellt ist, der beste Weg ist, um neue Freunde, auch Freunde fürs Leben - denn mit den meisten habe ich noch Kontakt- zu finden und sie bringt einen auch persönlich weiter. Man lernt in einer kurzen Zeit so viele Leute kennen, die einem die drei Wochen im Flug vergehen lassen, denn Langeweile kommt nie auf.

Auch die Ankunft war spannend: Welche der Familien am Busparkplatz wird es wohl sein? Wie sehen sie wohl aus?

Aber auch hier lief alles optimal. Ich hatte eine junge, sehr, sehr liebe Familie mit Kindern, mit denen ich über alles reden konnte und welche zu einer zweiten Familie für mich wurden.

Die Schule am Morgen war für mich nie auch nur im Geringsten eine Belastung. Man freut sich, anders als im Alltag, sogar sehr drauf, da man dort die neuen Freunde direkt wiedersieht und der Unterricht auch nicht "schulisch" wirkt, sondern sehr viel Spaß macht, da er eher interaktiv ist sowie immer etwas Neues bietet.

Gelernt habe ich aber auch viel durch das Sprechen mit der Gastfamilie. Ich bin der Meinung, dass man eine Sprache nur erlernen kann, wenn man sie auch anwendet und das ist in England natürlich optimal zu verwirklichen.
Außerdem macht es Spaß, zu sehen, wofür man lernt.

Bei der Freizeit gefiel mir vor allem die Freiwilligkeit sehr gut. Es wurde täglich ein meist spannendes Programm angeboten, aber man konnte stets entscheiden, ob man lieber mit Freunden am Strand liegen will, oder dem Programm nachgeht.
Hierdurch war immer gute Laune vorprogrammiert und die Betreuung war ebenfalls immer sehr gut.

Ein Höhepunkt waren immer die Diskoabende. Man lernte hier nicht nur weitere Deutsche kennen, sondern auch Jugendliche aus anderen Nationen, wie Schweden oder Spanien.

Etwas Negatives an jeder Sprachreise war nur wieder, nach Deutschland zurückzukehren, da man in den ersten Tagen die neuen Freunde und vielleicht auch eine Freundin doch stark vermisst, aber das Kennenlernen dieser Menschen ist eine große Bereicherung und dies in Verbindung mit dem optimalen Lernen einer Sprache machen eine solche Reise immer sinnvoll.
Ich würde jederzeit wieder eine solche machen, denn es waren mit die besten Reisen meines Lebens!

Liebe Grüße
Tim Bohrmann

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