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Alexa Kressmann berichtet aus Antibes (Frankreich)

Hallo!
Ich habe mit iSt eine Sprachreise nach Antibes in den Sommerferien gemacht.

Mein Ziel war es, mein Niveau im Französischen zu heben und Südfrankreich
kennen zu lernen-und neue Leute.

Und ich möchte den Schülerinnen, die sich dafür interessieren, in meinem
Erfahrungsbericht die Möglichkeit geben, sich über einen solchen
Sprachaufenthalt zu informieren-und zwar aus der Perspektive eines Teilnehmers!

Ich beginne am besten ganz von vorne:

Ich war 16 Jahre alt und mit iSt nach Antibes zu fliegen sollte meine allererste
Sprachreise sein. Ich war super gespannt darauf und hatte natürlich auch so meine Bedenken und
Ängste, wie sie jeder vor solch einer Reise hat:

Finde ich mich in einem fremden Land zurecht?- Finde ich dort überhaupt Anschluss
an die anderen Teilnehmer, oder kennen sich schon alle?

1. Der Flug

Mit dem Flugzeug von Frankfurt am Main nach Nizza! Am Flughafen in Frankfurt
traf ich auf zwei Mädchen, mit denen ich dadurch ins Gespräch kam, dass wir
alle iSt-Aufkleber an unserer Kleidung trugen. Sie waren sehr nett und in
meinem Alter, was ich total klasse fand.

Der Flug verlief problemlos, wir waren insgesamt 7 Leute von iST, die im
Flieger von Ffm nach Nizza saßen.

2. Ankunft

In Nizza wurden wir freundlich begrüßt und zum „Port Vauban“ nach Antibes
gefahren. Dort wurden wir in unsere Familien aufgeteilt und ich war zum Glück
mit dem Mädchen aus dem Flugzeug, mit dem ich mich so gut unterhalten hatte,
bei einer sehr netten alten Dame (Daniele Mascali, sehr empfehlenswert!).

Wir hatten alle einen Plan bekommen, wo Uhrzeiten und Treffpunkte wie bei einem
Stundenplan aufgelistet waren und trafen uns schon am Abend am Meer zu einem
Kennenlernpicknick.

1. Tag (Stadtführung und Einstufungstest)

Ich wohnte mit zwei anderen Mädchen gegenüber der Bushaltestelle, an der wir morgens unseren Bus nehmen sollten.

An den ersten Tagen fuhr uns unsere Gastmutter aber immer noch mit dem Auto, weil wir noch keine Bustickets hatten.

Wir trafen uns mit der iSt-Gruppe am Place-du-Général-Charles-de-Gaulle. Der
liegt ganz in der Nähe der Schule. Unser Leiter Heinz machte mit der gesamten
Gruppe eine kleine Stadtführung, bei der wir unter anderem erfuhren, wo wir uns Bustickets holen konnten. (Dafür brauchte man ein Passbild)

In der Schule erfolgte ein Einstufungstest, dessen Ziel die Einteilung der
Teilnehmer in Gruppen je nach Leistungsniveau war.

 

2. Tag (Schiffahrt Les Îles de Lerins-Île Marguerite)

Nachdem wir am Vormittag Unterricht aufgeteilt in zwei Gruppen gehabt hatten,
kam jetzt richtiges Feriengefühl auf. Man lernte die Gruppe besser kennen und
hatte Spaß zusammen. Außerdem war die unberührte Natur auf der Île Marguerite einfach unbeschreiblich schön.

Der Tag brachte viele tolle Fotos, Erholung, Spaß, Baden! Und natürlich
tauschten sich alle über ihre Gastfamilien aus, wobei die Urteile sehr
verschieden ausfielen.

Meine zwei Mitbewohnerinnen und ich hatten ein Lunchpaket mitbekommen. Das einzige, was wir uns kaufen mussten, war Wassernachschub, da eine 0,5-l-Flasche für einen Tag nicht ausreichend war. Vor allem nicht bei weit über 30 °C! 

3. Tag (Kino)

En francais bien sûr! Das war schon ein Erlebnis-für manche erbaulich (weil sie
doch mehr verstanden haben als gedacht), für andere dagegen eher frustrierend (die Mehrheit meiner Gruppe würde ich sagen)-aber es war auf jeden Fall interessant und einen Versuch wert!

4. Tag (Monaco)

Die Stadtbesichtigung war einfach toll. Und heiß!!! Nehmt auf jeden Fall
Sonnencreme mit, bei 40 °C in der Sonne! Ich verrate aber noch nicht allzu viel
über Monaco-seht es euch an!

5. Tag (Picasso-Museum)

6. Tag (Badetag!)

 

7. Tag (Sportliche Aktivitäten)

Dazu muss ich sagen, dass viele enttäuscht waren, da sie aus der Broschüre
anderes versprochen bekommen haben. Das Einzige, was man machen konnte, war Bananefahren (auf dem Meer auf einer „Banane“ hinter einem Boot hergezogen werden) und Segeln.

Beach-Volleyball musste man selbst organisieren und Minigolf oder Basketball
ging gar nicht.

Bananefahren hatte ich noch nie gemacht und es war 1. sehr lustig und 2. ein Erlebnis, was einfach ein Muss ist.

Ich hatte erst Bammel, doch ich wurde von meinen Freunden überredet bis
gezwungen und danach war ich froh, dass ich’s gemacht hab!

8. Tag (da Sonntag Familie oder Freizeit)

An so einem Tag wie diesem ist es natürlich von Vorteil, mit anderen in der
Familie zu sein. Denn so kann man schon zu dritt (oder eben zu zweit) etwas
unternehmen. Wir haben uns aber eigentlich immer mit anderen noch getroffen.
(Handynummern austauschen ist daher besonders wichtig!)

9. Tag (Shoppingtag)

Stunden im Einkauszentrum von Nizza shoppen-für sich, für Verwandte, Eltern,
Geschwister, Freunde im Heimatland…

10. Tag (Cannes)

11. Tag (Feuerwerk in Antibes anlässlich des Nationalfeiertages von 23-24:00 Uhr)

12. Tag (Nationalfeiertag und deshalb kein Unterricht am Vormittag)

13. Tag (Nizza)

Der letzte Stadtbesichtigungsausflug: Nizza. Es gab viel zu sehen, vor allem
toll war die Auswahl an Eissorten auf dem einen Platz: Es gab über 50 Sorten in
Geschmacksrichtungen wie Coca-Cola, Lavendel, Snickers, Limette, weiße
Schokolade,…!

14. Tag (Erhalt der Diplome)

Diejenigen, die zwei Wochen lang in Antibes gebucht hatten, haben an diesem Tag ihre Diplome (also Zeugnisse mit einem persönlichen Satz) bekommen. Das war einerseits ein echt tolles Gefühl, weil man so viel gelernt hatte, Grammatik
sowie freies Schreiben, aber dann auch wieder so traurig, weil es am nächsten
Tag hieß: Abflug!

15. Tag (Abflug)

Der Abschied ließ keinen kalt und es gab so manche Tränen. Aber Handynummern, E-Mail-Adressen und Adressen wurden ausgetauscht und man versprach, sich Fotos zu schicken. Meiner Gastmutter habe ich ebenfalls eine Karte und einen Brief mit Fotos von ihr und mir versprochen. Sie ist wirklich die beste Gastmami gewesen!!! Sie hat sich immer so lieb gekümmert und auch langsam gesprochen.

Mir persönlich hat die Sprachreise sehr viel gebracht.
Sozial sowie sprachlich.

Ich habe lernen müssen, spontan Dinge auf Französisch zu
sagen oder meiner Gastmutter ganze Sachverhalte zu erklären. Ich konnte meinen zwei Mitbewohnerinnen, was Vokabeln anbetraf, super helfen und sie dadurch auch ein ganzes Stück voranbringen.

Ich habe ebenfalls viele Vokabeln aus meinem passiven Wortschatz in den aktiven befördern können und einige dazugelernt.

In der Gruppe, in der ich unterrichtet wurde, war das Niveau hoch. Wir haben
uns alles gut erarbeitet und ich fand es richtig toll, dass ich so gut
gefördert worden bin und wir alle praktisch ein Niveau hatten-und dieses
verbessert haben. Freie Texte wurden von Mariette (der Lehrerin, die Französin
ist) korrigiert, und sie fand selbst in dem „perfektesten“ Text noch Fehler! )

Es war der beste Urlaub, den ich je gehabt habe.

Ich konnte mich prima erholen und denke sehr gerne daran zurück. Viele Fotos
erinnern mich noch an diese wunderbare Zeit.

Alexa

 

 

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