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Alina G. berichtet aus Antibes (Frankreich)

Meine Sprachreise nach Antibes

Da ich keine große Lust an Französisch verspürte, weil ich einfach noch keinen Nutzen daraus ziehen konnte, und meine Noten auch nicht so toll waren, überredeten mich meine Eltern zu einer Sprachreise nach Antibes (Frankreich), welche 2 Wochen lang sein sollte. Sie sagten mir, Antibes sei eine schöne Stadt, ganz im Süden von Frankreich und in der Nähe des Meeres.

Ich war extrem aufgeregt und als ich mich am Flughafen von meinen Eltern verabschieden musste, um den Hinflug zu bekommen, war das Geheule natürlich groß. Schließlich war das meine erste Sprachreise und insgesamt die erste Reise, die ich ganz alleine verbrachte. Weil jeder Schüler ein klar erkennbares Band von "iSt" am Handgepäck hatte, fand ich bereits am Flughafen einen Teil der Jugendlichen, die auch mit "iSt" nach Frankreich flogen. Damit waren meine größten Ängste schonmal beseitigt.

In Frankreich gelandet suchten wir zusammen mit der ersten Gruppenleiterin eine weitere, welche schon vorher in Frankreich war. Gemeinsam fuhr die ganze Gruppe zu einem Treffpunkt, wo wir noch etwas Zeit hatten, uns kennen zu lernen. Dort warteten wir auf unsere Gastfamilien, die auch zu dem Treffpunkt kamen, um uns abzuholen. Die Gastfamilie und meine Mitbewohner waren sehr nett und wir haben oft abends zusammengesessen und uns unterhalten, Fotos gemacht oder einfach nur gelesen. Natürlich kann man in Antibes auch abends gut etwas unternehmen. Einmal war unsere ganze Gruppe zusammen in einem Restaurant essen und ein anderes Mal haben einige einen Rummelplatz besucht. Viele haben das Nachtleben genossen und haben die Bars und Diskos besucht, gingen spazieren oder sind Nachts an den Strand gegangen.

Am ersten Tag in der Schule wurde ein kleiner Test gemacht, damit festgestellt werden konnte, in welche Gruppe wir eingeteilt werden. Falls man aber der Meinung war, dass die Gruppe nicht passt, konnte man natürlich auch wechseln. Die Schule war nicht zu anstrengend, es gab Pausen und natürlich auch Hilfe, wenn man ein Problem hatte. Auch die Größe der Unterrichtsgruppen war perfekt: Noch überschaubar und man war nie allein. Eine unbegründete Angst von mir war, dass ich alleine in Frankreich bin, aber wir hatten vor Ort immer mindestens einen Ansprechpartner, der auch bei den Gruppenausflügen mit dabei war. Sehr gut haben mir auch die Aktivitäten gefallen, die man nach der Schule freiwillig (!!!) mitmachen konnte, wie z.B Bananaboot fahren, Tagesausflüge nach Nizza, Monaco, St. Laurent oder Cannes, Museen besichtigen, die Altstadt erkunden und noch viel mehr. Am besten hat mir der Ausflüg nach Nizza gefallen, denn perfekt für alle Shopping-Liebhaber war, dass zu der Zeit, als ich in Frankreich war, überall Sommerschlussverkauf war und es bis zu 80% Rabatt in den Läden gab!

Nach den zwei Wochen wäre ich am liebsten noch länger geblieben, und ich habe viel Wissen mit  nach Hause genommen, denn seit dem Urlaub haben sich meine Noten deutlich verbessert. Ich hatte nach dem Aufenthalt einfach ein besseres Gehör, ob das Wort nun richtig oder falsch ausgesprochen wurde und konnte somit auch besser mitarbeiten. Außerdem habe ich erkannt, wie wichtig und nützlich eine zweite Fremdsprache doch sein kann.

Ich kann diese Sprachreise nur empfehlen und sagen, dass es unheimlich viel Spaß gemacht hat, das andere Land zu erforschen und neue Leute kennen zu lernen.

Alina

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Bananaboot fahren in Antibes
Aufstieg zum Wohnsitz der königlichen Familie in Monaco
 
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