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Andreas Hoibl berichtet aus Antibes (Frankreich)

2 Wochen Côte d’Azur – das heißt zum einen wunderschöne Landschaft, gutes Wetter und die Französische Sprache in ihrer „natürlichen Form“, aber gleichzeitig kamen bei mir Gedanken auf wie: Werde ich schnell Anschluss finden? Oder wie wird meine Gastfamilie sein? Wahrscheinlich schießen euch die gleichen Fragen durch den Kopf, aber jetzt, nachdem ich zwei wunderschöne Wochen bei einer Gastfamilie in Antibes verbracht habe, kann ich euch beruhigen.

Meine Reise begann am Münchener Flughafen und ich flog direkt mit anderen Kursteilnehmern, die ich wegen ihres IST-Kofferanhängers schon am Flughafen erkannt habe, nach Nizza. Dort wurden wir gleich von Mitarbeitern in Empfang genommen und zum Hafen von Antibes gebracht, wo uns unsere Gasteltern abholten. Und ich muss sagen bereits zu diesem Zeitpunkt wusste ich, dass ich mir all die Sorgen umsonst gemacht hatte, denn kaum war ich 2 Stunden in Frankreich, hatte ich schon die ersten Kontakte geknüpft. Einem unvergesslichen Sprachurlaub in Frankreich konnte also nichts mehr im Wege stehen.

 

Am nächsten Tag schrieben wir den Einstufungstest, der die Grundlage für die Einteilung in die verschiedenen Kurse bot. Zu den Kursen ist zu sagen, dass die Klassenstärke meiner Meinung nach sehr ausgewogen ist, wir waren zu zwölft bzw. zu vierzehnt, was ich in Ordnung finde. Und wo wir gerade beim Thema Schule sind: Die Lehrer sind alle sehr nett. Gerne denke ich an den Unterricht  der französischen Lehrerinnen zurück, die sich viel Mühe gaben und uns den Unterrichtsstoff auf so eine herzliche Art vermittelten, dass man einfach total motiviert war und man sich gerne am Unterricht beteiligte. Ich habe zusätzlich noch den Intensivkurs gebucht, der auch immer schön gestaltet war, denn wir haben immer viel gesprochen, z.B. machten wir Rollenspiele, bei denen das ein oder andere Schauspieltalent zum Vorschein kam oder was ich auch toll fand, war, dass wir immer ziemlich kreative Aufgaben gestellt bekamen, z.B. sollten wir uns eine Geschichte ausdenken, in denen bestimmte Wörter vorkommen sollen.

Nachmitags wurden immer Aktivitäten angeboten. Ich muss sagen, dass ich dieses Prinzip gut finde, denn man ist nicht verpflichtet, daran teilzunehmen, nur an manchen. Am Flur hingen Listen aus, in die man sich eintragen konnte, z.B. für Banana Boat, Katamaran, Picasso Museum oder ein Ausflug zu den „Iles de Lerins“. Ein Tag mit Pflichtveranstaltung sah z.B. so aus: Vormittag Unterricht, Nachmittag frei und 19:30 Uhr Picknick an Strand. Was mir auch gut gefallen hat, war der Ausflug nach Monaco!! Also ich muss sagen, dass ich die Gestaltung des Freizeitprogramms gut fand, weil man auch genug Freiraum hatte, den wir meistens alle genutzt haben, um uns nach der Schule am Strand zu treffen und uns dort vergnügten.

Wenn ihr es also in Betracht zieht, eine Sprachreise nach Antibes zu machen, dann kann ich es euch nur empfehlen. Das einzige was bei mir nicht ganz so lief, wie ich es mir vorgestellt hatte, war die erste Gastfamilie. Aber ich konnte dann auch ohne Probleme wechseln. Jetzt im Nachhinein kann ich auch sagen, dass es wirklich kein Problem ist, Anschluss zu finden, weil eben alle die gleiche Absicht verfolgen: schnell Freunde finden und wunderschöne Ferien in Frankreich, an der Côte d’Azur, zu verbringen und ich kann sagen, JA, das habe ich.

Andreas

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