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Constantin Decker berichtet aus Antibes (Frankreich)

Tja, auf Grund der einmaligen Sprachreise mit iSt wollte ich mir die Zeit nehmen, einen kleinen Reisebericht über den 3-wöchigen Aufenthalt in Antibes an der Cote d’Azur zu schreiben.

Vorweg, natürlich kann man in einer Kurzzusammenfassung über den ereignisreichen Aufenthalt nicht alles aufnehmen, deshalb fasse ich mich kurz, versuche aber, das Wichtigste in dem Bericht zu nennen…

Angefangen mit der Anreise bis hin zur Abfahrt war es einmalig.- Die Anreise verlief einwandfrei. Ich flog von Hannover nach Nizza (Nice) und schon während des Fluges knüpfte ich neue Kontakte zu anderen Jugendlichen, die ebenfalls die IST - Sprachreise gebucht hatten. Dies gab mir schon zu Anfang Zuversicht und Vorfreude auf 3 Wochen Frankreich…

Kurz darauf kamen wir an und wurden wenig später von unseren Gasteltern in Empfang genommen (Soweit ich weiß war jeder mit seiner ,,neuen“ Familie zufrieden).

Nach der Eingewöhnungsphase haben wir am darauf folgendem Wochenende Antibes besichtigt und den Einstufungstest gemacht. Dieser Test war eine reine Leistungsüberprüfung, die lediglich aussagte, wie weit man bis jetzt in Französisch gekommen ist.

In der 1. Woche in Antibes haben wir uns zunächst einmal kennen gelernt und es bildete sich schnell die eine oder andere Freundschaft.

Wir besuchten in dieser Zeit Cannes( eine Nachbarstadt von Antibes) und Monaco. Beide Städte waren beeindruckend. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir, dass wir in Gruppen reichlich Zeit hatten, alleine die Städte zu besichtigen und unseren persönlichen Interessen nachzugehen.

Dies war mir besonders angenehm aufgefallen, weil ich aus Erfahrung nicht immer diese Vorzüge und das Vertrauen bei anderen Organisation bekommen habe.

In der 2. Woche hatten sich alle gut eingelebt. Das Schulleben, welches für die meisten 3 Stunden des Tages beanspruchte, wurde Alltag, das Familienleben wurde immer harmonischer und die privaten Unternehmungen mit Freunden wurden immer selbstverständlicher.- Rundum, es fehlte uns an nichts und so gut wie keiner dachte an zu Hause - denn hier war unser zuhause.

Das iSt-Angebot erstreckte sich in dieser Woche auf einen großen Ausflug, der nach Nizza ging und bot ansonsten kleinere Ausflüge an, die aber jedem zur freien Auswahl standen, so dass wir ausreichend Freizeit hatten und uns des Öfteren am Strand in Antibes bräunen ließen und gelegentlich ins angenehme Meer stiegen. 

Die 3. Woche war zum einen die Schönste, zum anderen die Schlimmste. Aus einer x-beliebigen Gruppe ist eine gute Gemeinschaft geworden, in der keiner an ein Ende dachte, obwohl es unmittelbar bevor stand. In der letzten Woche unternahmen wir vor allem zusammen etwas.

Ob die Ausflüge zu den Stränden, den Shopping-Touren oder auch die allgemeinen Spaziergänge durch die Stadt – wir waren stets beieinander und machten alles zusammen. Selbst die Schulstunden waren in den letzten Tagen ein Genuss, da es immer mit Freude und Humor voran ging.

Am letzten Abend hat sich der Großteil unserer Gruppe noch einmal zusammen getan und den Abschied gefeiert. Alle waren glücklich, bis auf die bevorstehende Abfahrt im Hintergedanken. Es war eine runde Sache mit iSt!

Für mich war es jedoch noch nicht vorbei. Ich fuhr am darauf folgenden Tag von Antibes nach St. Etienne, zu meinem französischen Freund.

Eins wurde mir schnell klar. Hätte ich die 3-wöchige Sprachreise in Antibes nicht gehabt. wäre ich mit meinem ,,Latein“, oder besser gesagt mit meinem Französisch am Ende gewesen…

So konnte ich mich gut mit ihm unterhalten und ich verdanke es iSt, internationale und kulturelle Erfahrungen hinzu gewonnen zu haben.

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