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Friederike Krieger berichtet aus Antibes (Frankreich)

Ich habe schon mehrere Sprachreisen mit iSt unternommen und hatte dabei immer sehr viel Spaß, auch während dem Unterricht.

Vor allem die Reisen an die Côte d'Azur waren die besten überhaupt. Zweimal bin ich nach Antibes mit iSt gereist. Das erste Mal mit einer Freundin und das zweite Mal alleine.

Auf der Reise lernt man schnell Leute kennen, mit denen man auch viel Zeit verbringt. Das geht automatisch, bei den vielen Ausflügen und im Kurs. Man lernt sich einfach schnell kennen und manchmal entstehen dabei auch Freundschaften. Viele von den Teilnehmern, die ich dort kennen gelernt habe, kontaktierten mich in Facebook und behielten noch lange Zeit Kontakt zu mir bis jetzt.

Langweilig wird es dort nie. Die Liste an Ideen, was man nach dem Unterricht und an den freien Tagen machen kann, ist endlos lang. Meistens sind wir nachmittags nach der Schule direkt an den Strand gegangen und sind dort bis abends geblieben. Manchmal trafen wir uns abends noch einmal um zusammen den Kursort im Dunkeln zu besichtigen. Am Wochenende wurden auch viele Freizeitaktivitäten angeboten. Das reichte vom Kanufahren über Tauchen und Schnorcheln, Tennis und anderen Sportarten bis hin zu Jetskifahren, was natürlich absolute Highlights auf so einer Reise waren.

In der Nähe von Antibes gibt es einen kleinen Freizeitpark, welcher sich „Antibes Land“ nennt. Und so etwas wird auf jeder Sprachreise angeboten. Auch mit der Gastfamilie unternimmt man viel, sofern man das auch will. Meine Gastmutter in Frankreich nahm mich zum Beispiel auf eine Tanzveranstaltung mit und zu einem Salsakurs an den Strand. Einen solchen Tanzkurs, und dann noch am Strand, mit zu machen, habe ich mir als leidenschaftliche Tänzerin schon oft gewünscht, nur leider ist so etwas in Deutschland nicht möglich. So wurden mir auf den Sprachreisen auch Wünsche erfüllt…

In der Familie habe ich mich auch immer sehr wohl gefühlt. Ich wurde immer sehr lieb aufgenommen und voll in das Familienleben mit einbezogen, wodurch ich mich dort richtig wohl fühlte. Es begann damit, dass ich ein schönes Zuhause für einen längeren Zeitraum geboten bekommen habe und hörte bei den tollsten Erlebnissen mit neuen Freunden auf. Ich half ihnen beim Kochen, wodurch man einem privaten Gespräch nicht ausweichen kann und so gleich seine Sprachkenntnisse verbessert. Wir verbrachten die Abende zusammen, indem wir mal ins Kino gingen, auf die bereits genannten Tanzveranstaltungen, ich bin mit meinen Gastgeschwistern auch oft abends weggegangen und gelangte so auch in wunderschöne Clubs in Antibes. Manchmal haben wir auch nur einen Spieleabend gemacht. Es war super lustig und es fördert wirklich auf einfache und schöne Weise die Sprachbildung. Zu beiden Gastfamilien, bei denen ich bis jetzt untergebracht wurde, habe ich auch lange nach meinen Sprachreisen noch richtig guten Kontakt.

Zusammen mit dem Kurs haben wir Ausflüge nach Nizza, Monaco und Cannes gemacht, wo man auch immer genug Zeit hatte, seinen eigenen Weg zu gehen. Natürlich nicht alleine! Wäre ja auch langweilig! Die Ausflüge sind das Beste an der ganzen Reise, weil man einfach zusammen so viel Spaß hat. Man lernt die bekanntesten Städte kennen, ohne sich dafür groß anzustrengen. An der Côte d’Azur machten wir unter anderem auch einen Ausflug nach Grasse in die Parfumfabrik und einen Ausflug nach Cap in die Bonbonfabrik. Außerdem machten wir alle zusammen einen Kanuausflug entlang der Strände, gingen Schnorcheln und verbrachten mehrere Abende mit dem gesamten Kurs am Strand und machten Picknick oder gingen spät abends noch im Meer schwimmen.

Die erste Woche meiner ersten Sprachreise nach Antibes viel direkt in die Zeit des Nationalfeiertags. Es war ein unbeschreibliches Erlebnis. Wir sind abends mit unserer Gastfamilie noch ausgegangen und haben uns das Spektakel angesehen und mitgefeiert. Alle Straßen, selbst die kleinsten Gassen, waren gefüllt mit Menschen. An den Strand- und Küstenstraßen war fast kein Durchkommen mehr, und das zu Fuß. Man hatte das Gefühl, ganz Frankreich wäre auf den Straßen der Côte d’Azur unterwegs. Alle suchten sich einen Platz am Strand und auf den näheren Straßen dahinter um das Feuerwerk zu sehen. Ein solches Feuerwerk hatte ich noch nie vorher miterlebt. Soweit man die Küste entlang sehen konnte, sah man nur noch bunte Farben in der Luft. Es war ein riesiges Feuerwerk, das man mit Worten fast nicht beschreiben kann. Die Stimmung war wirklich super an diesem Abend. Die ganze Stadt war eine einzige Party geworden. In den Bars, Restaurants und Kneipen war nur noch durch ein Wunder ein Platz zu bekommen. So etwas einmal mit zu erleben ist der Wahnsinn.

Auch der Unterricht war super. Kein Mensch geht gerne in den Ferien zur Schule. Aber den Unterricht, den ich bei iSt mit gemacht habe, war wirklich sehr entspannend und locker gehalten, sehr Feriengerecht. Die Unterrichtszeit geht auch schnell vorbei, ganz einfach, weil man wirklich auf der ganzen Linie ultra viel Spaß hat, AUCH IM UNTERRICHT! Ich habe wirklich absolut gute Fortschritte in den Sprachen Französisch und Englisch durch die iSt-Reisen gemacht.

Also, es lohnt sich wirklich, eine solche Reise mitzumachen, egal wohin. Man hat immer jede Menge Spaß, lernt viele tolle Leute kennen und lernt nebenbei auch noch eine andere Sprache!!!!! Was will man mehr??????

Alleine wegen den tollen Erfahrungen, die ich in der Zeit meiner Sprachreisen gemacht habe, empfehle ich eine solche Sprachreise gerne weiter.

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