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Karin Gomolla berichtet aus Antibes (Frankreich)

14 unvergessliche Tage an der Côte d'Azur

Nachdem ich einen Austausch in Neuseeland in der 11. Klasse gemacht hatte, hing ich mit dem Stoff in Französisch sehr zurück und ich hatte auch gar keinen Spaß mehr an der Sprache, weil sie mir so viele Schwierigkeiten brachte. Doch dann kam ich auf die Idee: Ich entschied mich für eine Sprachreise in Frankreich und sobald ich die Anmeldung abgeschickt hatte, habe ich mich so wahnsinnig auf die zwei Wochen gefreut, dass ich schon da der französischen Sprache gegenüber ganz anders dachte und Motivation gewonnen hatte, meine Lücken wegen des Auslandsaufenthaltes aufzuarbeiten.

Am 4.Juli 2009 war es dann soweit! Am Flughafen in Düsseldorf hatte ich noch ein paar Sorgen, dass ich mich womöglich in meiner Gastfamilie nicht verständigen kann und wusste natürlich auch nicht, was mich sonst noch erwartet. Ich hatte mir natürlich erhofft, dass ich in Frankreich zu einem kleinen Teil, so wunderschöne Augenblicke erleben werden darf, wie ich sie auch in Neuseeland  hatte.

Sobald ich dann in Antibes angekommen war, holte mich meine Gastmutter ab und dann ging es in mein "Zuhause" für die nächsten zwei Wochen, welches zum Glück inmitten von Antibes lag, was sich in der ganzen Zeit als sehr praktisch erwies. Zuerst war ich ein wenig enttäuscht, dass ich keine Gastgeschwister hatte, aber schon bald bemerkte ich, dass meine Gastmutter,  eine ältere Dame, eine sehr aufgeschlossene, beredte und humorvolle Frau war und so fühlte ich mich sehr bald wohl bei ihr und konnte auf diesem Wege umso besser meine Französischkenntnisse aufarbeiten.

Am Sonntag mussten wir nunmehr einen Einstufungstest über uns ergehen lassen und zugleich lernten wir alle anderen kennen und es bildeten sich schon an diesem Tage einzelne Gruppen heraus. Im Anschluss an den Test ging es dann direkt gemeinsam zum Strand und wir genossen das Mittelmeer, die Sonnenstrahlen und die Wärme zum ersten Mal in vollen Zügen.

Am Montag ging es dann mit dem Unterricht los, doch es mangelte Niemanden an Spaß und Motivation, obwohl es schon früh am Morgen sehr heiß war. Nach dem Unterricht ging es dann so gut wie jeden Tag an den Strand, sofern nichts anderes auf dem Programm stand. Am Strand gingen wir schwimmen, lagen in der Sonne, sind Bananenboot gefahren und manchmal hielten wir auch einfach nur ein kurzes Nickerchen, um abends wieder voller Energie zu sein.

Nach dem Abendessen in der Gastfamilie ging es nämlich noch mal raus und zwar entweder in die Disko, in eine Bar oder aber wieder zurück zum Strand. Außerdem hatten wir das Glück,dass wir genau in der Zeit in Frankreich waren, als der Nationalfeiertag war und deshalb hatten wir die Möglichkeit, zwei tolle Feuerwerke am Strand zu bestaunen. Das war echt der Wahnsinn mit solch netten Leuten so traumhafte Momente erleben zu dürfen!

 

Und schon nach einer Woche hatte man Freundschaften geschlossen, die für eine solch kurze Zeitdauer wirklich sehr intensiv waren und wir hatten einfach alle zusammen sehr viel Spaß und genossen jede einzelne Sekunde des Aufenthalts. Zudem haben wir alle auch die Möglickeit bekommen, viel zu besichtigen, zu sehen und zu entdecken. So fuhren wir an einem Tag nach Monaco und an einem weiteren Tag nach Nizza und auch die Gegend um Antibes bekamen wir zu sehen (Burgbesichtigung, Museumbesichtigungen etc.).

 

Das einzig Negative an dieser Sprachreise war, dass die Zeit bedauerlicherweise viel zu schnell verging und der letzte Tag viel zu früh einbrach und uns bewusst war, dass wir am Abend dieses Freitags Abschied nehmen  müssen von unseren neu gewonnenen Freunden. Dies war der einzige traurige Moment des Aufenthalts, doch wir vertrösteten uns damit, dass die Zeit zwar zu Ende war, aber die Erinnerungen an unsere gemeinsamen, unglaublich tollen Momente uns immer erhalten bleiben werden. Außerdem wussten wir, dass wir in diesen zwei Wochen auch für die Zukunft gelernt und Freundschaften geschlossen haben, die auch über die Zeit hinweg halten werden, was mitunter der schönste Aspekt an der Reise war.

Zusammengefasst wurden meine Erwartungen um Vieles übertroffen und ich spreche damit auch einen Dank an die Organisation IST aus, die die Reise auf eine sehr gute Weise begleitete und uns ein tolles Programm und guten Unterricht angeboten hat. Letztlich kann ich jedem diese Sprachreise empfehlen. Man erlebt unvergessliche Momente und lernt dabei auch noch eine Sprache ganz neu kennen. So kann man die Schulnoten auf eine viel angenehmere Weise um Einiges verbessern, was aber natürlich auch nur dann geht, wenn man auch in einem solch schönen Urlaubs- und Partyort regelmäßig zum Unterricht erscheint und in diesen Stunden aufmerksam dem Unterricht folgt. Insgesamt gesehen eine WUNDERSCHÖNE ZEIT.

J'AIME ANTIBES

Mit freundlichen Grüßen,

Karin Gomolla

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Monaco
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Monaco
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FeuDArtifice
 
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