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Karolina Böllinger berichtet aus Antibes (Frankreich)

Eine Sprachreise? Ich war mir anfangs nicht sicher, ob ich "sowas" wirklich machen wollte, aber das Prospekt mit den Bildern und die Tatsache, dass ich Französisch mag, überzeugten mich und so meldeten meine Eltern mich schließlich an. Die Vorfreude wuchs, doch unmittelbar vor der Abreise hatte ich plötzlich Angst. Was, wenn ich nichts verstehe (ich hatte doch erst 1 1/2 Jahre Französisch)? Wenn ich nicht mit der Gastfamilie klar komme? Wenn die anderen Jugendlichen komisch sind? Zudem war ich zuvor noch nie geflugen. Mit einem ziemlich mulmigen Gefühl stieg ich in den Flieger.

Doch schon der Flughafen in Nizza ermutigte mich: Palmen, Sonne und blaues Meer. Ich lernte auch recht schnell die anderen Teilnehmer kennen, was mich ebenfalls beruhigte. Meine Gastfamilie empfing mich sehr herzlich, und auch wenn ich am Anfang nicht alles verstehen konnte, was sie mir erzählten, verstanden wir uns sofort. Die ersten Ängste waren beseitigt.

Ich machte es mir mit dem anderen Mädchen in unserem Zimmer gemütlich bevor wir noch durch den niedlichen südfranzösischen Ort Juan-les-Pins schlenderten und auch gleich am ersten Abend einen schönen Sonnenuntergang am Meer erlebten.

Der Unterricht ist keinesfalls vergleichbar mit dem z. T. doch sehr langweiligen Unterricht zu  Hause, wobei meiner Meinung nach das Sprechen in der Gastfamilie, beim Einkaufen oder einfach das Zuhören einen größeren Effekt haben.

Man bekommt wahnsinnig schnell ein Gefühl für die Sprache und Bezug zu den ganzen Wörtern, die schwarz auf weiß in den Schulbüchern zu Hause stehen.

Ich verlebt eine wunderschöne Zeit in Antibes, an die ich noch gerne zurückdenke, unsere Gastmutter verwöhnte uns mit Crêpes, Pizza und anderen Leckereien und die Ausflüge nach Monaco, Nizza, Cannes und Grasse waren ebenfalls eindrucksvoll und toll.  Sehr viel Spaß hatten wir beim Katamaranfahren oder im "Pampam", der Bar mit den meiner Meinung nach besten Cocktails der Welt oder auch einfach, wenn wir alle zusammen am Strand waren, uns sonnten und badeten.

Ich konnte mich nach ein paar Tagen problemlos mit allen Franzosen, ob jung oder alt, verständigen und seit der Sprachreise muss ich auch nicht mehr nachdenken, ob ich jetzt Imparfait oder Passé composé brauche, oder ob "y" oder "en" hier jetzt richtig wäre.

Ich habe wunderbare Erinnerungen an meine Sprachreise, die mir wahnsinnig viel gebracht hat, und zwar nicht nur sprachlich!

Ich kann sie jedem wärmstens empfehlen und werde auch selbst bestimmt nochmal eine Sprachreise machen!

Karolina B.

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