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Luisa N.


Nachdem ich bereits 2 Mal mit iSt auf Malta war, zog es mich letztes Jahr  nach Südfrankreich, genauer gesagt in die schöne, kleine Stadt Antibes.

Dieses Mal war ich jedoch nicht alleine, sondern machte mich mit meinem kleinen Bruder auf die Reise.

Nachdem wir in Frankfurt angekommen waren, haben wir direkt die komplette Gruppe kennengelernt, von denen auf Anhieb die meisten total sympatisch waren.

Obwohl ich mit meinen 18 Jahren um einiges älter war als die meisten anderen, fand ich direkt Leute, mit denen ich Gespräche führen konnte und direkt Kontakt und Freundschaften schloss.

Am Flughafen in Nizza wurden wir dann von der französischen Leiterin empfangen und zum Bus begleitet, der uns nach Antibes brachte. Abgeholt wurden wir alle von unseren Gastfamilien im wundervollen Hafen von Antibes, wodurch direkt Sommerstimmung und Freude aufkam.  

Mein kleiner Bruder und ich wohnten selbstverständlich zusammen und unser Gastvater empfang uns sehr herzlich und zeigte uns, wie wir in unsere Wohnung kamen.
Es stellte sich heraus, dass wir direkt im Zentrum von Antibes wohnten, was natürlich umso besser war, da wir verhältnismäßig schnell am Strand, Hafen aber auch an der Schule waren.

Apropos Schule: Nachdem wir Samstag ankamen und uns zunächst mal an das andere Klima gewöhnten, hieß es sonntags direkt ab zur Stadtführung und in die Schule für den Einstufungstest, der zumindest für mich einfacher als gedacht war.

Montags ging dann der Alltag los. Morgens ging es in die Schule, in der wir von  3 verschiedenen Lehrern in 3 verschiedenen Themenbereichen betreut wurden. Christina, unsere deutsche Lehrerin, kümmerte sich um die Grammatik, und die zwei Anderen brachten uns die Kultur und Geschichte Frankreichs näher, beziehungsweise alltägliche Dinge.

Nach der Schule ging es fast jeden Tag an den Strand, wenn sonst nichts geplant war.
Leider waren die Strände ziemlich voll, was nicht verwunderlich ist, da wir in der Hochsaison in Südfrankreich waren, aber trotz allem fand man immer noch einen Platz zum Handtuch ausbreiten und zum Sonnen.

Die Ausflüge in andere Städte waren immer sehr abwechslungsreich und interessant.
Wir besuchten unter anderem Monaco, Cannes und Nizza und hatten dort immer ausreichend Zeit, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden.

Spätestens nach drei Tagen hatte ich bereits den Ruf als „Mama der Gruppe“, wodurch vor allem ich meine Französischkenntnisse verbessert habe, da ich automatisch mit den Lehrern und Betreuern kommunizieren musste.

Keine Angst, der Sport kam auch nicht zu kurz. So hatten wir die Möglichkeit, Zumba zu machen oder am Strand Sport zu machen.

Alles in allem kann ich sagen, dass Antibes definitiv eine schöne Erfahrung war, jedoch nicht an die unvergessliche Zeit in Malta rankommt.

Feiern kann in Antibes zwar nicht so gut, aber zum entspannen und genießen ist es der perfekte Ort.

J’aime la France!

Luisa  

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