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Marlene M. berichtet aus Antibes (Frankreich)

 
In den Sommerferien nahm ich an einer 3-wöchigen Sprachreise in Antibes teil. Ich wurde durch ein in meiner Schule ausgelegtes Prospekt auf iSt aufmerksam. Da ich Französisch in der Oberstufe vierstündig habe, wollte ich meine Sprachkenntnisse mit dieser Reise verbessern.
 
Ich flog alleine nach Antibes und machte mir anfangs viele Gedanken, ob ich auch Freunde finden würde, da ich zu den Ältesten gehörte. Doch in Antibes angekommen, fand ich sofort Leute,  mit denen ich immernoch in Kontakt bin und gute Freundschaften geschlossen habe.

Die Anreise verlief reibungslos da der Flughaffen in Nizza sehr übersichtlich ist und man direkt von Mitarbeitern von iSt in Empfang genommen wurde. Dann wurden wir nach Antibes gebracht, wo unsere Gasteltern schon auf uns warteten.

Ich wurde herzlich von meiner Gastmutter empfangen und hatte eine schöne Zeit mit ihr während der 3 Wochen. Da sie Yoga-Lehrerin ist, haben wir 2 Mal abends Yoga gemacht, was ich sehr interessant fand und wahnsinnig Spaß gemacht hat!

Ich war mit einem gleichaltrigen Mädchen in der Gastfamilie, die jedoch nach 2 Wochen wieder abgereist ist. Die 3. Woche war ich somit alleine in der Familie. Meine Gastmutter hat immer viel mit uns gesprochen und es war überhaupt nicht schlimm,  Fehler beim Sprechen zu machen,  man wurde trotzdem verstanden und durch das ständige Hören der Sprache, verinnerlicht man schon einiges und lernt damit unterbewusst.

Vormittags hatten wir Sprachschule in der Altstadt von Antibes. Der Unterricht der französischen Lehrer hat viel Spaß gemacht und war sehr lehrreich.

Nachmittags haben wir oft Ausflüge gemacht oder hatten Freizeit. Die Ausflüge waren immer sehr schön!

Einmal in der Woche gab es einen Tagesausflug, wie zum Beispiel nach Monaco. Die Stadt/das Land hat mich ziemlich beeindruckt, wirklich viel machen außer schauen konnte man jedoch nicht, da fast nur super reiche Leute in Monaco leben. Mir kam in Monaco alles so sauber und ordentlich vor. Zuerst haben wir uns den Gardewechsel am Schloss angeschaut.  Danach waren wir im "musée océanographique" mit einem riesen Aquarium, in dem wir viele tolle Fische, Korallen, Quallen, Seepferdchen und mehr bestaunen konnten. Am Schluss haben wir sogar Babyhaie gestreichelt. Nach dem Museum hatten wir Freizeit. Wir wollten eigentlich zum Casino laufen und uns die ganzen schicken Autos anschauen, die wir teilweise auch schon auf der Straße gesehen hatten (Ferrari, Maserati, Maybach, Rolls Roys...). Jedoch haben wir uns verlaufen und haben die komplette Freizeit damit verbracht, wieder rechtzeitig zum vereinbarten Treffpunkt zu erscheinen.  Aber wir sind noch rechtzeitig angekommen und hatten trotz allem einen schönen Tag.

Der Ausflug nach Nizza hat mir jedoch am Besten gefallen. Die Stadt ist super schön, liegt direkt am Meer und hat viele tolle Läden zum Shoppen. Ich war in einer Eisdiele mit 100 Eissorten. Ich habe weiße Schokolade und Avocado gegessen und von den anderen Spekulatius, Kaktus und Feige probiert. Hat alles super lecker geschmeckt! Weil es so heiß war, sind wir wieder zurück auf einen großen Platz gelaufen auf dem es viele Wasserspiele gab. Auf der anderen Seite des Platzes kam kalter Nebel aus dem Boden. Dort haben wir uns dann hingesetzt, das war super erfrischend!

Alles in allem habe ich 3 schöne Wochen in Antibes verbracht, die mir auf jeden Fall etwas für mein Französisch gebracht haben. Durch das ständige Hören und "Gezwungensein" zu sprechen, verbessert man sich auch ohne dass man wirklich viel tut.  Es war eine gute und schöne Erfahrung, an die ich mich immer zurückerinnern kann.
 
 

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