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Sabrina Schmid berichtet aus Antibes (Frankreich)

Obwohl es für mich gleich am ersten Ferientag hieß, jetzt geht‘s nach Frankreich, um dort weiterzulernen, wurde es ein ganz besonderes Erlebnis. Ich flog von Frankfurt aus nach Nizza. Schon am Flughafen in Frankfurt lernte ich die ersten Kursteilnehmer kennen und verstand mich sofort mit ihnen. In Nizza wurden wir dann von unserem Lehrer und einem Bus abgeholt und nach Antibes gefahren. Ich hatte mir Antibes ganz anders vorgestellt, aber was ich sah und erlebte, war einfach einzigartig. Am "Port d'Antibes" wurden wir dann unseren Gastfamilien zugeteilt, die uns dann unser vorübergehendes Zuhause zeigten.

Die Gastmutter hat uns herzlich aufgenommen, uns alles gezeigt und gemeint wir sollten uns in der Wohnung wie zu Hause fühlen. Ich kam sehr gut mit ihr aus, wobei es den anderen zwei Mädchen, die mit mir zusammen bei ihr wohnten, nicht so ging. Aber das war gar kein Problem, denn das iSt-Team hat das super geregelt, so dass es einen Tausch der Zimmer gab und ich dann zum Schluss mit zwei anderen Mädchen im Zimmer war, mit denen ich mich aber auch super verstanden habe.

Der Unterricht fand immer von Montag bis Samstag von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr statt. Zumindest für mich, da ich keinen Intensivkurs gebucht hatte. Den Nachmittag konnten wir dann immer selbst gestalten oder an einem Programm teilnehmen. Als Ausgleich, dass wir auch samstags Unterricht hatten, hatten wir dann eben zwei Mal einen ganzen Tag frei, an denen wir einmal nach Monaco und einmal nach Nizza fuhren. Zudem stand noch ein Besuch in Cannes an, wo im Frühjahr immer die Filmfestspiele sind. In Cannes verbrachten wir allerdings nur einen Nachmittag. Ansonsten konnte man entscheiden, ob man z.B. noch nach St. Tropez fahren oder Tauchen wollte oder ähnliche Sachen. Zwei Mal trafen wir uns auch abends noch zum Picknicken und zwei Mal, um das allwöchentliche Feuerwerk anzusehen. An Aktivitäten mangelte es sicher nicht.

Von unserer Gastmutter wurden wir immer gut mit Essen versorgt. So kochte sie uns immer etwas und für Nachtisch war auch immer gesorgt, obwohl wir diesen meistens nicht mehr essen konnten, weil wir schon so satt waren.

Ich hatte sehr viel Spaß in Antibes und vor allem habe ich gemerkt, dass ich mich verständigen kann und auch etwas verstehe, was zuvor meine größte Sorge war. Auch für die Schule hat es mir sehr viel gebracht, da ich viel besser reden und verstehen kann als zuvor. Außerdem habe ich einige nette neue Leute kennen gelernt, zu denen ich zum Teil immer noch Kontakt halte. Die Sprachreise war also ein voller Erfolg.

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