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Sandra Hintermaier berichtet aus Antibes (Frankreich)

Pfingsten

Meine Pfingstferien habe ich dieses Jahr zum ersten Mal allein verbracht. In ANTIBES. Anfangs hatte ich Angst, weil ich erst 14Jahre alt bin und ich Bedenken hatte, dass keine anderen in meinem Alter da waren und dass ich mich mit den Älteren nicht so gut verstehe. Trotzdem hab ich mich immer mehr darauf gefreut und hab auch schon vorher Kontakt zu meiner Gastfamilie aufgenommen. Ich freute mich schon sehr darauf, sie und meine Zimmerpartnerin kennen zu lernen.

Endlich war dann der Tag gekommen, ab in den Flieger Richtung Nizza. Am Flughafen wurden wir gleich freundlich von IST Mitarbeitern empfangen und wurden dann mit dem Bus weiter nach Antibes an den Hafen gebracht. Ich fand es gut, dass wir erst mal mit dem Bus gefahren sind und nicht gleich unsere Gasteltern getroffen haben, da wir im Bus untereinander schon angefangen haben zu reden  und man die Leute schon besser kannte und auch fragen konnte, wie es ihnen mit der Sprache geht und ob sie schon Erfahrungen mit Auslandsaufenthalten haben usw… .

 

Danach sind wir dann endlich bei unseren Familien angekommen. Ich habe  eine sehr nette Familie gehabt. Sie haben sich sehr um uns bemüht und es war einfach genial, wir hatten immer was zum Lachen. Und wegen der Sprache muss man sich eigentlich auch keine Sorgen machen, es wird mit der Zeit. Ich stand auf einer schlechten 4 im Zeugnis, am Ende stand ich auf einer 3. Aber es ist nicht nur zum Sprechen gut, sondern man hat auch verdammt viel Spaß dort und meine Ängste, dort niemanden zu finden, mit dem ich mich verstehe, waren völlig unsinnig.

Und auch der Unterricht war immer lustig, am Anfang mussten wir einen Einstufungstest machen, um nachher dann in gleich starke Gruppen aufgeteilt zu werden, das fand ich eigentlich ziemlich gut, weil doch alle unterschiedlich waren. Dann, im Unterricht waren wir immer in einer kleinen Gruppe und die Lehrer konnten wirklich auf alle Fragen eingehen. Der Grammatikunterricht fand in Deutsch/Französisch statt, das hat mir sehr geholfen. Alle Lehrer waren eigentlich total nett und sehr bemüht.

Und nach der Schule  hatten wir dann immer Freizeit und sind in Gruppen zum Strand nach Juans Les Pins gefahren, manchmal war auch ein freiwilliges Freizeitangebot, z.B. konnte man Katamaran fahren lernen, oder wir sind zusammen zu einem Sportplatz in Antibes gegangen. Natürlich waren wir nicht nur in Antibes, sondern auch in Monaco, Nizza und Cannes, wo wir Großteils auch allein was unternehmen durften.  Das hat total viel Spaß gemacht.

Seitdem ich in Antibes war, liebe ich Frankreich und traue mich auch, die Sprache zu sprechen und es ist einfach genial. Insgesamt war es mein bester Urlaub überhaupt und ich kann es eigentlich nur jedem weiterempfehlen. Ich bin froh, dass ich das gemacht habe und würde, wenn ich noch einmal die Chance dazu habe, es sofort wieder machen. Auf jeden Fall sehr empfehlenswert.

Euch viel Spaß

Sandra H.

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