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Clarissa E. berichtet aus Antibes (Irland)

Nach einer langen Zeit voller Warten und Aufregung ging es endlich los: Meine erste Sprachreise, zwei Wochen in Dublin, zusammen mit einer Freundin.

Schon am Flughafen in Stuttgart haben wir erste Bekanntschaften machen können: Dank der roten Zettel, die am Gepäck befestigt werden, konnte man gleich erkennen, wer auch nach Dublin reiste.
Nach der Landung in Dublin wurden wir von zwei Gruppenleitern empfangen, die uns zu einer Kirche brachten, an der wir von unseren Gastfamilien abgeholt wurden.

Am ersten Schultag schrieben wir alle einen Einstufungstest, am Mittag wurden wir durch Dublin geführt, zu allen markanten Punkten und Sehenswürdigkeiten, sodass wir einen ersten Eindruck gewinnen und uns schon ein wenig zurechtfinden konnten.

Außerdem bekamen wir einen Wochenplan ausgehändigt, auf dem das Nachmittags- und Abendprogramm für die Woche stand.

Vormittags fand immer Unterricht statt, aufgeteilt in „Grammar“ und „Conversation“.
Hierbei war besonders interessant, dass man auch etwas über die Stadtgeschichte und irische Traditionen lernte und auch, dass wir Schüler aus verschiedenen Ländern kamen. So waren in meiner Klasse zum Beispiel auch eine Russin, eine Japanerin und eine Kroatin.

Nachmittags machten wir dann alle zusammen Ausflüge mit unseren Groupleadern, zum Beispiel in das Dublin Writers Museum, in die National Gallery, zum Dublin Castle, in die Chester Beatty Library oder zum Croke Park, einem großen Sportstadion für Gaelic Football und Hurling.
Schade war allerdings, dass die Zeit in den Museen oft etwas kurz war – aber das ist natürlich Ansichtssache.

Einmal hatten wir auch Sport und die Freitagnachmittage waren frei und wurden von den meisten dazu genutzt, shoppen zu gehen oder sich noch einmal selbst einige Sehenswürdigkeiten anzusehen oder auch einfach am Fluss Liffey zu sitzen und das Flair dieser wunderschönen Stadt zu genießen.

An einem Abend pro Woche wurde eine Disco veranstaltet, ein anderes Mal besuchten wir eine Irish Night, bei der irische Musik und irischer Tanz vorgestellt wurden, wir fuhren einmal nach Dún Laioghre, einem kleinen Städtchen an der Küste, und man hatte auch die Möglichkeit, sich ein Hunderennen anzusehen.

Samstags machten wir Ganztagesausflüge. Der erste ging nach Kilkenny, einem kleinen süßen Städtchen, bei dem wir auch das Schloss besichtigt haben, am anderen Samstag fuhren wir nach Belfast, um uns dort die Stadt und das Titanic – Museum anzusehen.

Am Sonntag unternahmen viele etwas mit ihren Gastfamilien, für alle anderen bestand die Möglichkeit, sich ein Football – Spiel anzusehen.

Die beiden Wochen vergingen sehr schnell und schon war der Tag des Rückflugs gekommen und es hieß Abschied nehmen von den neuen Freunden.

Von unseren Gastfamilien wurden wir an den Flughafen gebracht, wo wir uns von ihnen verabschiedeten und an einem Treffpunkt von den anderen und unserem Gruppenleiter erwartet wurden und von ihm zum richtigen Gate gebracht wurden, von wo aus es dann nach Hause ging – mit einem Koffer voll Erinnerungen, Erfahrungen, neuen Freundschaften und weniger Scheu vor der englischen Sprache.

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