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Lena P. berichtet aus Dublin (Irland)

Schafe, grüne Wiesen und nasskaltes Wetter: Daran denken die meisten wenn sie „Irland“ hören. Dennoch wagte ich mich, für meinen ersten Urlaub den ich ohne meine Eltern unternehmen würde, auf die „Grüne Insel“.

Die Buchung im Internet war einfach und die Vorfreude wuchs. Dann war der große Tag endlich da.  Der Check?In am Flughafen München und der Flug verliefen problemlos.

In Dublin angekommen, wurden wir freundlich empfangen und mit dem Taxi zum Treffpunkt Kirche gebracht, dort wartete auch schon unsere Gastfamilie.

Ich hatte das große Glück mit zwei Freundinnen in einer Gastfamilie untergebracht zu sein. Das war natürlich super, doch die Gasteltern waren auch sehr nett.
Ein größeres Problem war die Umstellung von Rechts? auf L
nksverkehr im Straßenverkehr.

Unser erster richtiger Tag in Dublin war ein Feiertag und wir machten einen Ausflug nach „Bray“. „Bray“ ist ein wunderschöner Ort am Meer. Es war echt  toll dort.

Am nächsten Tag mussten wir am Morgen erst einmal einen Einstufungstest schreiben und wurden dann in verschiedene Klassen eingeteilt.

Meine Klasse und Lehrer waren wirklich sehr nett. Am Nachmittag bekamen wir dann noch eine Stadtführung durch Dublin von einem CES?Mitarbeiter. Nach reichlichen Informationen, durften wir uns noch selbstständig in der Stadt umschauen.

Und so ähnlich ging es dann jeden Tag. Morgens mit dem Bus in die Schule, vormittags Grammatik? und Sprachunterricht und dann am Nachmittag Ausflüge mit unserer Gruppenleiterin und einem CES?Mitarbeiter.

An manchen Nachmittagen waren jedoch keine Ausflüge vorgesehen, sondern es gab stattdessen ein Programm, bei dem wirklich für jeden etwas dabei war.

Man konnte wählen zwischen Handarbeit, Sport treiben und Film schauen. Oder es gab auch noch einen sogenannten „Sports?Day“. Dabei wurden wir in Gruppen, unseren jeweiligen Herkunftsländern entsprechend, eingeteilt, und mussten dann diverse Spiele, welche sich die Mitarbeiter von CES ausgedacht hatten, machen. Deutschland hat leider nicht gewonnen, doch es war ein großer Spaß, da jeder mitgemacht hat.
Außerdem haben wir am Nachmittag beispielsweise eine Kunstgalerie oder ein Museum über die Geschichte Irlands besucht. Natürlich gab es auch freie Nachmittage, an denen man sein Programm selbst bestimmen konnte.

Samstags gab es immer Ganztagesausflüge. In meinem Fall waren das die Besuche eines nachgebildeten Dorfes ( zur Zeit der Titanic ) und des „Belverde“?Parks. 

Die Sonntage standen zur freien Verfügung.

Außerdem konnte man neben dem verpflichtenden Programm abends  auch noch an zusätzlichen Aktivitäten teilnehmen, wie Bowling, der Besuch eines Hunderennens und einer „Irish?Dancing“?Show.

Wie schon gesagt, meine Gastfamilie war sehr nett. Wir haben jeden Morgen etwas anderes zum Frühstück bekommen ( Müsli, Chumbers, Pancakes... ) , für das Mittagessen  haben wir immer ein Sandwich mitbekommen und abends gab es immer etwas Warmes.

Meine Gasteltern waren auch so freundlich und haben mich eine irische Spezialität, genannt „Black and White Pudding“,  kosten lassen. Es hört sich an wie eine Süßspeise, ist jedoch eine bestimmte Art Wurst, welche ich persönlich nicht sonderlich lecker fand. 

Zusammenfassend muss ich sagen, dass alle Ausflüge und Aktivitäten gut organisiert und geplant waren.

Mir persönlich hat die Reise nach Dublin sehr gut gefallen, da ich meine Englischkenntnisse wirklich verbessern konnte. Zum einen durch den wirklich kreativen und gleichzeitig aber auch lehrreichen Unterricht. Zum anderen habe ich viele nette Leute aus Spanien, der Schweiz und Italien kennengelernt, mit denen ich mich auf Englisch unterhalten habe.

Ich würde gerne noch einmal eine Sprachreise mit iSt?Sprachreisen machen, da ich in Dublin eine fantastische Zeit verbracht habe!

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