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Dublin: Vanessa W. berichtet aus Dublin (Irland)

ich bin Vanessa, 15 Jahre alt und komme aus Berlin. In den Sommerferien war ich für 15 Tage in Dublin. Ich habe mich entschieden, nach Dublin zu fliegen, da ich meine Englischnoten verbessern wollte. Man lernt hier im Englischunterricht zwar die Grammatik und die Vokabeln, aber die Sprache wirklich zu sprechen, lernt man nur in einem englischsprachigen Land. Außerdem interessiere ich mich sehr für Irland mit seinen wirklich wunderschönen Landschaften und seinen vielen Schlössern und Burgen. Ich finde auch die Geschichte von Irland sehr interessant.

Nachdem ich auf dem Hinflug in München umsteigen musste, was aber problemlos geklappt hat, war ich endlich in Dublin angekommen. Alle Sprachschüler wurden zu ihren Gastfamilien gefahren. Ich habe mich dafür entschieden, in einer Gastfamilie zu wohnen, weil man in einer Familie „gezwungen“ wird, die Sprache anzuwenden.

Wir hatten jeden Tag von 9:30 Uhr bis 12:45 Uhr Unterricht. Am ersten Tag gab es einen Einstufungstest, darum waren in meiner Klasse alle ungefähr auf demselben Niveau. Die Klassen waren zusammengesetzt mit Sprachschülern aus vielen verschieden Ländern, so dass man die ganze Zeit über Englisch sprechen musste. Im Unterricht haben wir meistens Partner- oder Gruppenarbeiten gemacht. Die Lehrer waren alle Muttersprachler, das ist meiner Meinung nach nur ein weiterer Vorteil. Der Unterricht hat mir viel Spaß gemacht und war sehr abwechslungsreich.

Nachmittags hatten wir zweimal in der Woche sports & activities. Man konnte zwischen vielen verschieden Sportarten wählen oder zum Beispiel ein wenig Irisch lernen.

Dienstags und donnerstags haben wir nachmittags Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten in Dublin unternommen. Freitags hatten wir die Nachmittage frei. Wir sind zum Beispiel mit unseren Freunden ins City Centre gefahren und haben die Stadt auf eigene Faust erkundet. Das City Centre lag mit dem Bus ungefähr 20 Minuten vom Haus meiner Gastfamilie entfernt.

Da wir an den Wochenenden keinen Unterricht hatten, haben wir Samstags  Ausflüge in die Umgebung von Dublin gemacht. Die Sonntage hatten wir für uns, so dass wir selbst Sightseeing gemacht haben oder shoppen waren. Wir hatten jeden Abend die Möglichkeit, Ausflüge zu machen, zum Beispiel waren wir einmal beim Hunderennen.

Mein persönliches Highlight war, als ich mit meinen Freunden am letzten Abend nach Howth gefahren bin. Howth ist ein kleines Fischerdorf bei Dublin. Wir haben erst die Robben, die dort leben, beobachtet und uns später ans Meer gesetzt und den Sonnenuntergang beobachtet.

An jeden, der noch überlegt, ob es das Richtige für ihn ist:
Ich würde euch wirklich empfehlen, eine Sprachreise zu machen, denn man lernt nicht nur die Sprache besser kennen, sondern auch viel über das Land, die Menschen, die dort leben und vor allem wird man selbstständiger. Man lernt neue Menschen kennen und gewinnt viele Freunde aus vielen verschiedenen Ländern.

In Berlin hat vor drei Wochen die Schule begonnen und ich habe bereits jetzt festgestellt, dass ich viel sicherer im Umgang mit der englischen Sprache geworden bin und sehe meiner MSA-Prüfung im nächsten Frühjahr viel ruhiger entgegen.

Es ist nicht übertrieben, wenn ich sage, dass diese zwei Wochen in Dublin definitiv die schönsten meines Lebens waren.

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