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Lisa Lachner berichtet aus Dublin (Irland)

Am 7. August  war es nach langem Warten endlich soweit. Meine Freundin und ich brachen zu unserer 1. Sprachreise mit iSt, einem 2-wöchigen Aufenthalt in Dublin, auf.

 

Am Dubliner Flughafen wurden wir und 3 andere deutsche Schüler vom iSt-Team abgeholt und zu unseren Gastfamilien gebracht.

Unsere Gastfamilie war eine eher junge Familie, bestehend aus unseren Gasteltern, die beide um die 40 Jahre waren und ihren zwei Töchtern,  die 20 und 24 Jahre waren.

Wir wurden gleich sehr herzlich aufgenommen und unser Gastvater hat uns erst einmal alles Wichtige gezeigt.  Am Abend erfuhren wir dann, dass wir nicht die einzigen Sprachschüler waren. Neben meiner Freundin und mir  waren noch ein Italiener, ein Pole und eine Spanierin bei unserer Gastfamilie untergebracht.

Am Montag hatten wir unseren 1. Schultag im Mercy College,  in der Nähe  unseres  Hauses. Wir mussten am Anfang einen Einstufungstest schreiben, damit wir den richtigen Klassen zugeordnet werden konnten.

In der Klasse in der ich untergebracht war, waren insgesamt 14 Schüler aus verschiedenen Ländern. Dort waren welche aus Russland, Spanien, Deutschland, Frankreich und vielen anderen Ländern. Das Verständigen mit den Schülern aus den anderen Ländern klappte  überraschenderweise sehr gut.

Der Unterricht war immer nach dem gleichem Schema aufgebaut: Beginn war um 9.30 bis 11.00 Uhr die 1. Stunde, in der Grammatik geübt wurde.  Dann von 11.15 bis 12.45 Uhr die 2. Stunde, in der Vokabeln gelernt wurden. Nach dem Unterricht wurde immer viel unternommen, wie z.B. am Montag, als wir eine Stadtbesichtigung machten.

Am Dienstag und Donnerstag war immer ein Activity-Nachmittag, mit vielen Attraktionen wie z.B. Sport, malen, DVD-schauen. Wir fuhren auch einmal zum Guinness-Storehouse oder zu einem Hurling-Spiel.

Wir machten sehr viel, auch mit welchen, die wir erst in Dublin kennen gelernt hatten,  so veranstalteten wir auch einmal einen Bowling-Abend mit Franzosen aus meiner Klasse.

Samstags war immer Pflichtprogramm, was eigentlich nicht schlimm war, weil wir immer lustige Sachen gemacht haben.  Am 1. Samstag fuhren wir nach Clonmacnoise & Athlone,  wo wir uns eine alte Ruinenstadt anschauten. Danach machten wir noch eine Bootsfahrt und durften shoppen gehen.

Am 2. Samstag machten wir uns dann auf nach Belfast in das Titanica-Museum. Während der Busfahrten  konnte man auch viel von der grünen Landschaft sehen, was mich sehr beeindruckt hat.

Während der gesamten 2 Wochen wurden wir von unserem deutschen Group-Leader begleitet, der uns immer geholfen hat, wenn wir Probleme mit z.B. Bussen oder anderen Dingen hatten.

Insgesamt war es eine sehr schöne Zeit, die wir so schnell nicht mehr vergessen werden. Wir haben nicht nur etwas von Dublin/Irland gesehen, oder die Sprache kennen gelernt, sondern haben auch viele neue Leute getroffen, mit denen man jetzt auch noch Kontakt hat, denn es ist eigentlich egal in welchem Land man lebt, wenn man so einen Aufenthalt zusammen erleben darf.  Eine Sprachreise wie diese nach Dublin muss man weiter empfehlen, weil ich finde, dass eine Reise in ein Englisch-sprechendes Land sehr nützlich sein kann, weil es die Englisch-Kenntnisse auf die Probe stellt und man selber merkt,  woran man noch arbeiten muss.

Lisa

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