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Sarita Schreiber berichtet aus Dublin (Irland)

Am 19. Juli brachen meine Freundin Olivia und ich zum Hamburger Flughafen auf. Zwei Wochen in Irland samt Gastfamilienaufenthalt und Schulbesuch lagen vor uns.

In Irland angekommen wurden wir beide und andere deutsche Schüler von Mitarbeitern von CES abgeholt und von Tommy zu unserer Gastfamilie gebracht.
Es stellte sich heraus, dass unsere Gasteltern sehr nett waren, es war ein älteres Ehepaar und unsere Gastmutter hat sich immer so nett mit uns unterhalten..
Einen Hund, der übrigens das lauteste Schnarchen, das ich je von einem Hund gehört habe, von sich gegeben hat, hatten sie auch.

Am Montag war dann der erste Schultag im Mercy College. Alle Neuankömmlinge wurden zuerst in eine große Halle geführt, in der der Einstufungstest stattfinden sollte. Danach wurden wir anhand unserer Ergebnisse in die passende Klasse geführt.

Meine Klasse bestand aus 16 Schülern aus unterschiedlichen Ländern. Da waren Russen, Italiener, Spanier, Koreaner..und auch noch drei andere Deutsche, das war aber nicht schlimm, im Gegenteil ich fand es ehrlich gesagt angenehm, dass ich nicht die einzige Deutsche war, obwohl die Verständigung gut klappte.

Wir hatten von halb zehn bis um elf Unterricht und nach einer Pause dann von viertel nach elf bis viertel vor eins.
Der Unterricht war an sich sehr interessant, aber manchmal ein bisschen langweilig. Es kommt halt darauf an, was man macht und ich glaube es ist auch normal, dass man Unterricht nicht immer total spannend gestalten kann. Wir haben viel Kommunikation geübt, Grammatik, neue Vokabeln etc. und insgesamt sehr viel Sprechen. Die Lehrer haben auch meistens darauf geachtet, dass man neben einem jeweils anderssprachigen Schüler sitzt.

Nach der Schule konnte man immer zwischen verschiedenen Aktivitäten wählen, die man leider auch manchmal extra bezahlen musste. Zur Besprechung haben wir uns immer in der Pause bzw. nach der Schule in einem Raum mit unserer deutschen Kursleiterin getroffen.

Besonders aufregend fand ich die Hunderennen, bei denen wir fleißig mitgewettet haben.
Auch waren wir oft am Strand, in Dublin shoppen, waren in Belfast (Nordirland), Howth.. Auch am Plex haben wir uns oft getroffen und waren dann dort mit Freunden Bowlen oder Quasar spielen..und einmal in der Woche war Diskoabend.

Besonders lustig war auch unser Spanier, der bei uns in der Gastfamilie lebte. Am selben Abend, an dem wir ankamen, nahm er uns mit ins Casino und wir spielten Billard, wo wir auch gleich auf eine weitere Horde Spanier trafen. Insgesamt hatten wir auch an den weiteren Tagen viel Spaß mit ihm, da er immer gut drauf war.

Alles in Allem war diese Sprachreise sehr schön, auch wenn ich es ein bisschen schade fand, dass wir nicht allzu viel vom Irischen Grün gesehen haben.
 Man hat nette Leute aus der ganzen Welt kennen gelernt und konnte sein Englisch auf die Probe stellen und verbessern.  

Sarita Schreiber

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