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Saskia Salomon berichtet aus Dublin (Irland)

Am 5.7. ging es für mich und meine Freundin vom Dresdner Flughafen über Frankfurt für 3 Wochen auf nach Irland.

 

Am Flughafen von Dublin trafen wir zu Beginn auch gleich die anderen Deutschen aus unserer Gruppe. Dann ging es zu einer Kirche, gleich gegenüber unserer Schule, wo uns dann unsere Gastmutter, eine 50jährige Witwe, abholte. Unsere Gastmutter war total nett, zeigte uns ihr Haus, gab uns Ausflugstipps und kochte immer schön typisch irisches Essen - Potatoes. Wir erfuhren, dass mit uns auch noch 3 Finnische Mädchen bei ihr lebten.

Am Montagmorgen zeigte sie uns geduldig unseren Schulweg für die nächsten 3 Wochen. Das Bussystem in Dublin ist nicht schwer zu verstehen und so findet man sich schnell zurecht.

An der Schule angekommen, sah man die anderen Deutschen, die mit uns angekommen waren, wieder und man lernte auch die deutsche Gruppe kennen, die eine Woche eher ankam. Außerdem traf man den Gruppenleiter für die "deutsche Gruppe", Marko, von uns liebevoll Coco genannt.

Nach dem Einstufungstest ging es dann in die Klassen. Alles war bunt gemischt, von Franzosen über Spanier und Italiener bis hin zu Japanern, und da so gut wie jeden Tag neue Gruppen ankamen, wurde einem eigentlich nie langweilig. Unterricht hatten wir jeden Tag zweimal 90min bei 2 verschiedenen Lehrern. Ich muss sagen, für mich war der Unterricht etwas zu leicht. Es bestand auch die Möglichkeit, in eine höhere Klasse zu wechseln, wie es meine Freundin dann nach 2 Wochen tat, aber ich hatte einfach zu viel Spaß in meiner Klasse, sodass ich nicht wechselte, auch wenn es sehr einfach war.

Nachmittags waren dann die Ausflüge - Guinness Factory, National History Museum, Howth, Casino Marino, ... - oder wir hatten Sporttag. Für die nicht so Sportlichen gab es auch einen Fernsehraum oder man konnte "basteln". An einigen Tagen in der Woche waren dann so genannte "Activities", diese waren freiwillig und mussten leider auch extra bezahlt werden, doch das war oftmals nicht so viel. Man konnte zum Hunderennen, in eine Gruselshow, Bowling, "Irish Dance" und noch vieles mehr. Donnerstags war immer Disco.

 

Freitagnachmittag war Freizeit, d.h. man konnte selbst entscheiden, was man machte. Wir sind mal an den Malahide Beach gefahren, ins Kino (zu Harry Potter) gegangen oder einfach nur ins City Center zum shoppen. Dank des Bussystems in Dublin überhaupt gar kein Problem.

Samstags fuhren wir immer etwas außerhalb von Dublin, das war dann ein Ganztagsausflug. Wir waren sogar einmal in Nordirland und fuhren auf den längsten Fluss Irlands, dem River Shannon. Es war schön, mal die typisch irische Landschaft zu sehen, auch wenn ich mehr Kuhherden als Schafe sah.

Sonntag war wieder frei. Man traf sich wieder zum shoppen, um an den Strand zu fahren usw. . In Dublin gibt es so viel zu entdecken, da wird einem nie langweilig.

Abschließend muss ich sagen, dass selbst 3 Wochen nicht ausreichen, um ganz Dublin zu erkunden, aber es lohnt sich auf jeden Fall, hinzufahren. Die Iren sind so freundlich und haben auch ein ganz anderes Lebensgefühl als wir.

Ich war mit einer Freundin dort, aber ich kann eigentlich nur empfehlen, alleine zu fahren, denn dann lernt man viel mehr und ist auch nicht so gebunden.

Diese Reise war wirklich das Beste, was ich machen konnte und ich möchte auf alle Fälle  zurückkehren - nach Irland.

S. Salomon

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