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Sonja Katerndahl berichtet aus Maple Ridge (Kanada)

Spachreise nach Maple Ridge/Kanada

Mein Flug nach Kanada ging am 17. Juli - schon am Flughafen in Düsseldorf lernte ich weitere Teilnehmer kennen, die leicht an den iSt-Kofferanhängern zu erkennen waren. Gemeinsam traten wir den 9-stündigen Flug nach Vancouver an. Dort wurden wir bereits von unserer Betreuerin für die nächsten vier Wochen erwartet und fuhren mit ihr in einem "Original-amerikanischen Schulbus" nach Maple Ridge.

An unserer Schule wurden wir dann von unseren Gastfamilien in Empfang genommen. Hier lernte ich meinen Gastvater und meine Gastschwester und deren Hund kennen. Meine Gastmutter war in der ersten Woche leider nicht zu Hause, da sie Verwandte besuchte, die in Alberta leben. Aber auch mit dem Rest der Familie verstand ich mich von Anfang an.

Den nun folgenden Sonntag verschlief ich fast komplett, da mich das Jetlag doch etwas mitgenommen hatte. Am nächsten Tag war ich allerdings schon wieder fit.

Jetzt begann auch der Unterricht im "Thomas Haney Centre". Unsere Lehrerin war echt super nett und ich habe einige interessante Gespräche mit ihr geführt.

Auch nach der Schule hatte unsere Gruppe, die bis auf zwei Mexikaner nur aus Deutschen bestand, immer ein volles Programm: Zu meinen absoluten Highlights zählen hierbei die "Capilano Suspension Bridge", die größte Hängebrücke Kanadas,

 

das Whale Watching, bei dem wir tatsächlich viele Orcas und Seehunde gesehen haben,

 

die Fahrt in das Skigebiet Whistler inklusive Zip-Treking, bei dem man an einem Stahlseil über einen Fluss gleitet und das Kayaking auf Bowen Island.

Aber natürlich gab es noch viele andere spannende Unternehmungen, bei denen wir (verhältnismäßig) viel vom Westen Kanadas gesehen haben und oftmals die faszinierende Natur dort erleben konnten.

Hinzu kam natürlich das perfekte Wetter, das dafür gesorgt hat, dass ich brauner geworden bin als bei jedem Strandurlaub.

Am Wochenende war dann immer Zeit, um etwas mit der Gastfamilie zu unternehmen. Hier gehörte ein Picknik am See genauso dazu wie ein Mittagessen im FastFood-Restaurant "Wendy´s".

Besonders gefreut habe ich mich, als mich meine Gastfamilie mit einem Besuch bei dem größten Feuerwerk in Vancouver, dem "Celebration of Light", überrascht hat, was wirklich atemberaubend war.

 

So vergingen die vier Wochen wie im Flug und schon bald war es Zeit für den Abschied - von unseren Betreuern gab es sogar einen Abschiedskuchen.

Am 15.August landeten wir schließlich wieder in Düsseldorf.

Was ich in Kanada erlebt habe, werde ich auf jeden Fall niemals vergessen. Mit meiner Gastfamilie und einigen anderen Teilnehmern schreibe ich E-mails und ich hoffe, dass diese Kontakte auch noch lange erhalten bleiben.

Sonja

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