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Nora K. berichtet aus Maple Ridge (Kanada)

Im Juli ging meine 4-wöchige Sprachreise nach Maple Ridge los. Als meine Mutter mich zum Flughafen brachte, war ich doch aufgeregter als gedacht und machte mir doch Sorgen, ob ich nette Freunde kennenlernen würde und ob ich mich gut mit meiner Gastfamilie verstehe.


Doch die Sorgen waren völlig unbegründet den schon am Flughafen hab ich gleich 13 Deutsche kennen gelernt, die das gleiche Progamm wir ich machten. Leider saß ich im Flugzeug nicht in der Nähe von ihnen was aber nicht so schlimm war, da wir uns in Vancouver am Gepäckband wieder trafen.


Nachdem wir dann auch durch den Zoll und alles gekommen waren, empfing uns eine nette Frau, die uns zu unserem typisch amerikanischen gelben Schulbus brachte, mit dem wir dann später auch zu allen Aktivitäten gebracht wurden. Total übermüdet kamen wir dann an unserer Schule an, wo wir unsere Gastfamilien kennen lernten.


Nun zu meiner Gastfamile. Ich hatte 3 ältere Gastschwestern, die wie meine Gasteltern wirklich total nett waren. Schon auf der Heimfahrt hab ich mich sehr gut mit meiner Gastmutter verstanden. Zuhause angekommen, begrüßte mich auch mein Gastvater sehr freundlich. Meine Gadtschwestern hab ich erst am nächsten Tag  kennengelernt, da sie an dem Abend auf einem Tailor Swift Konzert waren. Die ersten 2 Wochen wohnte bei mir eine 13 jährige Japanerin.
An den Wochenenden waren wir sowohl auf BBQ´s oder am Pool von Freunden der Familie.


An meinem letzten ganzen Wochenende kamen die 3 Cousins und Cousinen. Wir waren gemeinsam an einem See, haben BBQ gemacht und Spiele gespielt. Es war wirklich ein tolles Wochenende.


Die Aktivtäten, die für uns organisiert wurden, waren wirklich super. Wir haben so viel von der Gegend gesehen und miterlebt. Ich wollte schon immer mal Windsurfen und hatte da zum Glück die Gelegenheit.
Leider ist es gar nicht so leicht, in eine bestimme Richtung zu kommen wenn der Wind nicht mitspielt. „Speetboating“ war neben „whale watching“ und Klettern  die Aktivität, die mir am besten gefallen hat. Da wir normalerweise gegen 4 Uhr nachmittags fertig waren, blieb immer noch genug Zeit, was mit Freunden zu unternehmen.


In Maple Ridge werden sehr viele Filme gedreht. Bei einer Freundin in der Straße wurde zum Beispiel ein Weihnachtsfilm gedreht.
Meine Gastschwestern waren auch schon in vielen Filmen im Hintergrund zu sehen. Vielleicht seh ich sie ja bald mal auf einer Kinoleinwand.


Die Busfahrten, die manchmal etwas läger gingen, waren immer total lustig. Ein paar Jungs aus unserem Programm hatten eine Musik-Box dabei mit der der ganze Bus immer Musik höhren konnte und mitgesungen hat.


Ich war mit Freunden manchmal abends gemeinsam in einem Burger Rrestaurant.Was ich wirklich empfehlen kann ist „Red Robins“. Die Burger sind so unglaublich lecker und das zu einem fairen Peis.


Wer in Kanada ist, für den ist es ein muss, midestens 1 mal zu Tim Hortons zu gehen. Die Donats sind echt der Wahnsinn. Ich hab mir als Souvenier auch einen Kaffeebecher gekauft damit ich immer an die tolle Zeit errinnert werde, die ich in Kanada hatte.


Der Abschied von den ganzen Leuten war wirklich traurig da sie mir alle so sehr ans Herz gewachsen sind. Leider sind nicht alle so wie ich auf dem Hinflug über München sondern viele über Frankfurt heimgeflogen.


Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich eine unglaublich schöne Zeit hatte, in der ich so viel erlebt und auch einiges gelernt habe. Ich kann jedem, der sich für eine Sprachreise interessiert, Maple Ridge nur empfehlen.

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