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Annegret Kaul berichtet aus Montreal (Kanada)

Meine dreiwöchige Sprachreise nach Kanada

Das bisher größte Abenteuer meines Lebens begann am Dresdner Flughafen. Da dies mein erster Flug war, war selbst der Flughafen schon eine neue Erfahrung für mich.

Von Dresden aus ging es nach München und dann weiter nach Montreal, wo ich 14 Uhr Ortszeit gelandet bin und herzlich von einer LSC-Mitarbeiterin empfangen wurde. Diese brachte mich dann sofort zu meiner indisch-stämmigen Gastfamilie, wo ich ebenso lieb empfangen wurde. Nach einem Rundgang durch das Haus und dem Abendessen wollte ich nur noch schlafen, denn schon am nächsten Morgen sollte der Ausflug nach Toronto beginnen.

Ich schlief ganz gut, der Jetlag machte mir also weniger Probleme als befürchtet, und so war ich bereit, die lange Busfahrt nach Toronto anzugehen.

Nach 10 Stunden Fahrt sind wir dann endlich an den Niagarafällen angekommen. Bootsfahrt, Abendessen, Ankunft im Hotel, da war der Tag auch schon wieder vorbei. Nach einer für die meisten sehr kurzen Nacht sind wir nach Toronto gefahren und haben, trotz Regen und jeder Menge Nebel, den CN-Tower besichtigt. Mit einem Einkaufsbummel durch die riesige Shoppingmall ging unser Ausflug nach Toronto zu Ende. Am Abend waren wie wieder in Montreal.

Am nächsten Morgen begann die Schule mit dem Einstufungstest und allgemeinen Informationen und wir bekamen eine Menge Unterlagen und wichtiges Material, wie Bus- und Metroticket und Krankenversicherungskarte. Am Nachmittag besuchten wir den Botanical Garden und danach waren alle wieder pünktlich um 16 Uhr am LSC-Office, wie auch die folgenden drei Wochen.

Der Tagesablauf war jeden Tag gleich, am Vormittag von 9 bis 12 Uhr Schule, anschließend Mittagspause und dann die Afternoon Activities, die für jeden unterschiedlich mehr oder weniger interessant waren. Am Abend stand es jedem frei, ob er an dem Abendprogramm teilnehmen wollte oder nicht. Ich tat es meistens nicht, da es für mich meistens zu viel Stress bedeutete, erst ca. 50 Minuten nach Hause zu fahren und dann gleich wieder zurück. Einige Veranstaltungen, die für abends angesetzt waren, waren zum Beispiel Kino, ein Football – Spiel, Essen in einem mexikanischen Restaurant, eine Konzert oder einfach ein Fußballspiel.

Wir hatten jeden Nachmittag ein anderes Programm, bei welchem uns immer unsere Monitore begleiteten. Das sind die Mitarbeiter von LSC, der Partneragentur von iSt in Kanada, welche immer für eine bestimmte Klasse zuständig waren.

Die besten Aktivitäten für mich waren das Rafting, der Biodome mit den 4 Vegetationszonen, Klettern, Cermic Painting und die Touren durch Montreal. Museen blieben uns natürlich  nicht erspart, doch diese hatten auch einen gewissen Reiz und waren interessant.

Mit meinen neu gefunden Freunden unternahm ich eigene Touren durch Montreal, bei denen wir zum Beispiel das Olympiastadion, den Blick über Montreal vom Mont Royal oder Chinatown genießen konnten.

Alles in allem war es unvergessliche Zeit, die ich nicht missen möchte, was ich natürlich auch meiner super Gastfamilie zu verdanken habe, die sich immer rührend um mich gekümmert hat und auch einige Dinge mit mir gemeinsam unternommen haben. Ein ganz großes Dankeschön an iSt für die gute Vermittlung.

Annegret Kaul

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