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Julia Trabe berichtet aus Montreal (Kanada)

Montréal

Das Abenteuer Canada fing schon am Flughafen in Hamburg für mich an. Ich verabschiedete meine Eltern, um drei wundertolle Wochen auf der anderen Seite des großen Teichs zu verbringen!

Am Gate traf ich eine andere Mitreisende, so dass wir hier schon über unsere Erwartungen an unsere Gastfamilien sprachen. Ab dem Flughafen München flogen alle iSt-Teilnehmer zusammen nach Montréal.

 

In Montréal angekommen, erwartete uns strahlender Sonnenschein. Von einem LSC Mitarbeiter, LSC ist die Partnerorganisation vor Ort von iSt, wurde ich zu meiner Gastfamilie gefahren. So konnte ich schon erste Eindrücke von der Stadt sammeln und meine Englischkenntnisse an dem Fahrer testen.

Meine  „Gastfamilie“ bestand aus der 72-jährigen Marilyn, sowie einer jungen Mexikanerin und einer 45-jährigen supernetten Italienerin. Im Haus gab es beim Frühstück und auch abends oft multikulturelle Diskussionen über z.B. Klimaschutz in Europa und Südamerika. Die anderen konnten mir auch wertvolle Tipps für Ausflüge geben. Ich besuchte mit ihnen am ersten Tag die Innenstadt mit unendlich vielen Shoppingmöglichkeiten und Restaurants. Dies war ein großer Vorteil für mich, denn  so konnte ich das Metro fahren schon mal „lernen“.

 

Marilyn hat versucht mir die kanadische Mentalität zu vermitteln. Ich denke, dass ist ihr gut gelungen! Ich weiß jetzt ungefähr, worauf die Menschen achten und wie sie ihre Prioritäten setzen. Eins haben sie alle gemeinsam: Sie sind super nett und hilfsbereit!

Die Schule hatte einen hohen Stellenwert und die Lehrerin gab sich viel Mühe, den Unterricht interessant zu gestalten. Nachmittags haben wir dann Stadtrundgänge gemacht, Museen über die Geschichte der Stadt besucht, waren beim Laserquest, beim Rafting auf dem Saint Laurence River und beim Bowlen.

Abends waren die Aktivitäten freiwillig, aber die meisten sind trotzdem mitgegangen. Ich besuchte z.B. ein Fußballspiel von Impact Montréal gleich neben dem legendären Olympiastadion, ging ins Kino, um Harry Potter mit den Originalstimmen auf Englisch zu gucken, ging mit zum Mexican Group Dinner und zum Franco Festival.

Es gab immer wieder Neues zu entdecken, vor allen Dingen beim Essen sind die Canadier etwas experimentierfreudiger, was aber nichts Schlechtes heißen soll. Eine besonders canadische Spezialität ist Poutine. Sollte man auf jeden Fall probieren!

An den Wochenenden wurden Tagesausflüge angeboten, z.B. nach Quebec City, direkt am Wasser, mit den kleinen Gassen voller Künstlern.

Es gab sehr viele Möglichkeiten, die Stadt zu besichtigen und wichtige Eindrücke für sich selbst zu sammeln.

Ich kann jedem, der die Möglichkeit hat, so eine Reise zu machen nur raten, sofort zuzuschlagen! Es ist eine einmalige Chance, das Leben auf einem anderen Kontinent kennen und schätzen zu lernen.

Ich werde diese drei Wochen nie in meinem Leben vergessen! Ich habe so viele neue nette und aufgeschlossene Menschen aus der ganzen Welt kennen gelernt, mit denen ich viel Spaß hatte! Es war eine Erfahrung, die einen prägt. Selbst über einen vergleichsweise kurzen Zeitraum. Montréal ist eine zweite Heimat für mich geworden.

Wenn ich die Chance habe, kehre ich zurück!

Viele liebe Grüße, JULIA

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