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Nathalie Kirmaier berichtet aus Montreal (Kanada)

Nathalie Kirmaier, Montréal (Kanada)

Bonjour und Hi!

Nachdem ich mich gleich nach meiner ersten Sprachreise 2008 nach Dublin für eine zweite Reise nach Montréal / Kanada für 3 Wochen entschieden habe, ging es fast ein Jahr darauf endlich los.

Der Hinflug

Vormittags ging es von München aus los. Alleine machte ich mich auf die Suche nach dem richtigen Gate. Dort traf ich dann auch an die 17 Mitreisende und unsere Flugbegleitung. Der Flug von München nach Montréal dauerte zwar über 7 Stunden, aber dadurch konnte man sich schon mal ein bisschen kennen lernen und / oder das Filmangebot an Bord unter die Lupe nehmen. Anschließend wurde man am Flughafen herzlich und offen von den Mitarbeitern der Schule in Empfang genommen und zur Gastfamilie gebracht.

Die Gastfamilie

Meine Gastfamilie war eine sehr nette, ursprünglich aus Lateinamerika stammende, Großfamilie mit Hund. Zudem wohnte bei ihnen noch eine aus den USA kommende Sprachschülerin, mit der ich mich sofort angefreundet habe und die mich auch gleich überall mit hin genommen hat. Nicht zu vergessen ist, dass ich ein geräumiges Zimmer mit einem echten King Size Bett hatte.

Die Stadt

Wie ich finde, ist Montréal eine äußerst sehenswerte Stadt, da sie den Charme von Paris mit dem Flair einer amerikanischen Großstadt in sich vereint. Außerdem gibt es in Montréal sehr viele sehr interessante Sehenswürdigkeiten zu bewundern. Und nicht zu vergessen sind natürlich die Montréaler selbst, die wirklich hilfsbereit und offen auf fremde Menschen zugehen.

Die Schule

Meine Sprachschule war das Dawson College mitten im Zentrum von Montréal. Es war somit auch super einfach mit der Métro zu erreichen.

Das Klassenzimmer, in dem ich 3 Wochen lang zum Französischunterricht ging, war sehr freundlich und groß. Außerdem konnte meine Lehrkraft den Unterrichtsstoff immer sehr gut vermitteln.

Die Aktivitäten

Gleich im Anschluss an den Unterricht war Lunchtime und danach fand eine Nachmittagsaktivität statt, wie zum Beispiel: ein Besuch des Jardin Botanique de Montréal oder eine Führung in der Basilique Notre Dame de Montréal. Auch am Abend gab es unter der Woche interessante Beschäftigungen, wie zum Beispiel: ein Kinobesuch oder der Besuch des Francofolie Festivals, welche jedoch teilweise extra bezahlt werden mussten. Am Wochenende fanden dann meistens die etwas länger dauernden Ausflüge statt. Ich war beispielsweise in Québec City und bei den Montmorency Falls. Persönlich fand ich, dass es sich sehr gelohnt hat, da es super lustig war und Québec City eine wunderschöne Stadt ist, jedoch musste man auch die Wochenendausflüge selbst bezahlen.

Der Heimflug

Leider verging die Zeit viel zu schnell und so wurde ich nach 3 wundervollen Wochen bei meiner Gastfamilie abgeholt und zum Flughafen gebracht. Zusammen mit meinen neuen Freunden ging es dann zurück nach München. Dort angekommen stieg ich um 05:30 Uhr am 09. August 2009 müde, aber um viele neue Erfahrungen reicher aus und begrüßte meine schon sehnsüchtig wartende Familie.

Alles in allem hat mir meine dreiwöchige Sprachreise in Montréal super gut gefallen, da man viele neue Leute kennen lernt und seine Sprachkenntnisse deutlich verbessern kann. Zum Schluss bleibt mir eigentlich nur noch zu sagen: Jeder, der die Möglichkeit hat, eine solche Sprachreise zu machen, sollte diese nutzen und das Beste daraus machen!

Viele Grüße und viel Spaß bei der Planung eurer Sprachreise!

Nathalie Kirmaier (Erding)

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