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Alexandra Dackweiler berichtet aus Valletta (Malta)

Hallo! Ich hatte mich in diesen Sommerferien mit meinen drei Freundinnen für die Maltareise entschieden. Wir freuten uns schon so sehr darauf und konnten es kaum mehr abwarten. Schon im Flugzeug machte ich Bekanntschaft mit einem netten Mädchen, das auch diese Sprachreise gebucht hatte.

Als der Flug vorbei war, (was schneller ging als erwartet) wurden wir am Flughafen von den -Betreuern der Schule empfangen. Wir bekamen alle einen Brief mit Informationen. Zudem wurde noch ein Foto von jedem gemacht, das später auf unserer "Studentcard" war. Nachdem wir alle uns vor dem Flughafen versammelt hatten, fuhren wir jeweils zu unserem Hotel bzw. zu unserer Gastfamilie.

Unser Hotelausblick vom Balkon war fantastisch!! Das Zimmer war ganz geräumig und in Ordnung. Es gab ein Doppelbett, 2 Beistellbetten und einen Balkon.

Am nächsten Morgen frühstückten wir als erste (Toast, Marmelade, Saft, Kaffee, Müsli) und holten uns ein Lunchpacket (mit einem Brot, Flasche Wasser einen Schokoriegel). Anschließend, wurden wir vor unserem Hotel (Sliema Hotel) vom Bus für die Schule abgeholt. Die Fahrt dauerte morgens zwischen einer viertel und manchmal, wenn wir noch an anderen Schulen Kinder absetzen mussten, einer halben Stunde.

Bei mir gab es zwei Schulen direkt gegenüber. Ich war jeweils eine Woche auf einer Schule. Am ersten Tag mussten wir einen Einstufungstest nach dem Multiple Choice- Verfahren schreiben. Nach ca. einer halben Sunde haben wir dann erfahren, in welchen Raum wir mussten. Wir lernten unseren Lehrer/in kennen und bekamen zudem noch unser Lehrbuch.

Nachmittags gab es Activities (für die man sich morgens in der Schule Tickets holen musste).Man wurde direkt nach der Schule von den Bussen abgeholt und zu den jeweiligen Aktionen hingefahren. Man konnte zum Beispiel zum "Beach Club" fahren und dort im Meer oder im Pool schwimmen gehen, oder man konnte Städtetouren machen wie z.B. Medina oder Valletta. Einmal in der Woche gab es auch die Möglichkeit, die Nachbarinsel Comino zu besichtigen. Als die Activities vorbei waren, ging es wieder zurück in das Hotel/Gastfamilie. Bei uns gab es zum Abendessen meistens Nudeln, Salat und Nachtisch. Anschließend konnte man, wenn man Lust hatte, noch mit dem Abholbus in die Disco oder zu Partys fahren.

Für mich hat sich der Urlaub gelohnt,

-weil ich neue Leute kennen gelernt habe

-weil ich viel Spaß mit meinen Freundinnen hatte

-weil ich selbstständiger geworden bin

-weil ich mich jetzt traue, auf Leute zuzugehen

-weil ich mein Englisch aufgebessert habe

Kurz gesagt: Ich hatte einen schönen, unvergesslichen Urlaub!!! Tipp: Wer nach Malta fährt sollte unbedingt nach Comino fahren, weil es dort unvergesslich ist. Es gibt Wasser, das ist so blau wie in der Karibik! Liebe Grüße Alexandra

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