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Anna Kiskämper berichtet aus Valletta (Malta)

Malta Sommer  – „We are the business”

Es sollte losgehen, unsere 3-wöchige Sprachreise nach Malta. Mein bester Freund Jan (18) und ich, Anna (16), freuten uns schon seit dem Buchen riesig auf den zukünftigen Aufenthalt auf dieser bis dahin noch fremden Insel und wie sich herausstellte, sollte unser langes Warten endlich belohnt werden.

Am Ankunftstag begrüßten uns nach einem netten Empfang von iSt am Flughafen, wo wir auch unsere Welcome-Pakete erhielten, die mit wichtigen Informationen, brauchbaren Hinweisen und Gutscheinen bestückt waren, auch 35 Grad purer Sonnenschein. Ab da wussten wir könnte unser Urlaub richtig beginnen; und wie wahr. Mit Bussen wurden wir in kleineren Gruppen zu unseren Gastfamilien gebracht und schon diese Fahrt war ein einziges Abenteuer. Außerdem lernte ich bei dieser Gelegenheit sofort Mädchen kennen, mit denen ich mich im Laufe der Wochen super anfreundete und mit denen ich mich heute noch an sehr viele lustige Momente gerne erinnere.

Meine Gastfamilie, die aus einer Mutter Mariella, zwei älteren Söhnen (23,28) und noch drei anderen Gastschülerinnen bestand (Frankreich 19, Deutschland 16, Russland 12), begrüßte mich freundlich und ich schätzte mich im Endeffekt wirklich sehr glücklich, dass ich hierher kommen durfte, da immer ein absolut schönes, nettes Klima herrschte und ich mich sehr wohl fühlte.

Im Großen und Ganzen habe ich in diesen drei Wochen so viele neue Erfahrungen sammeln können und so viele nette Menschen aus allen möglichen Ländern der Welt kennen gelernt, dass ich nie daran denken würde, meine Entscheidung zur Sprachreise zu bereuen. Auch meine vorherigen kleinen Ängste und Befürchtungen über Probleme mit der Gastfamilie oder keinen Anschluss zu finden, waren sofort vom ersten Tag an vergessen.

Auf Malta lernt man so schnell neue Leute kennen, dass gar keine Zeit für alleine sein bleibt. Mein bester Freund Jan war in einer anderen Familie untergebracht, die nur fünf Minuten von unserem Haus entfernt war und mit seinem tschechischen Zimmernachbarn freundeten wir uns sofort an und waren ab da an unzertrennlich in den folgenden Wochen.

Und genau das zwang uns dazu, nur Englisch zu sprechen und von Zeit zu Zeit wurde es auch immer leichter und normaler. Die Schule war wirklich super auf Malta. Wir hatten aber auch unheimlich Glück mit unserer Lehrerin und somit machte das Lernen richtig Spaß. Die Klasse war zusammengewürfelt aus Mädchen und Jungen aus verschiedenen Ländern und somit machten wir weitere Bekanntschaften mit Tschechen, Slowaken, Dänen und anderen Deutschen.

Im Großen und Ganzen trafen wir wirklich nahezu alle Nationen, die auf Malta ihre Ferien verbringen. Von Spaniern und Italienern beim Beachvolleyball bis hin zu Schweden, Russen und natürlich Maltesern in den Diskos, hatte man doch immer einen internationalen Misch. Sehr oft nutzten wir auch die Activities, die von ESE angeboten wurden und genossen sehr die Tage an den Stränden, auf Comino, in Valletta und noch an vielen weiteren interessanten und entspannten Orten.

Mit den Betreuern von ESE und iSt, die vor Ort waren, verstanden wir uns super. Wir hatten viel Spaß und konnten uns bei Fragen oder Problemen immer an sie wenden. Abends lockte uns sehr oft das Partyviertel „Paceville“, welches glücklicherweise nur 20 Minuten zu Fuß von unseren Gastfamilien entfernt war. Für uns war es der reinste Traum durch die Clubs zu ziehen und sich einfach nur gut zu amüsieren und das auch noch für recht wenig Geld. Da fast jede Disko kostenlos war und auf der Strasse viele Coupons mit Freigetränken oder sonstigen Rabatten verteilt wurden, mussten wir nicht aus Spargründen auf Partynächte verzichten. Das Wetter, ebenfalls ein Traum für uns; jeden Tag Sonnenschein und Temperaturen zwischen 30-40 Grad. Die Abkühlungen in den Pools oder im Meer haben wir wirklich mit unseren neu gewonnenen Freunden sehr genossen.

In Bezug auf die Verbesserung der Englischkenntnisse ist man glaub ich selber ein bisschen seines Glückes Schmied. Natürlich lernt man viel im Unterricht, aber meiner Meinung nach noch viel mehr im Alltag in der Gastfamilie oder in seiner Freizeit, die man mit nicht deutschen Jugendlichen verbringt.

Zum Ende kann ich sagen, dass ich die „Angst“ vorm Sprechen endgültig verloren und ein Gefühl für die Sprache entwickelt habe. Unser Urlaub auf Malta war wirklich der Beste, den wir je gemacht haben und den wir auch so schnell nicht vergessen werden.

Anna

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