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Barbara Schlosser berichtet aus Valletta (Malta)

Marvellous Malta

Meine unvergessliche Reise auf die Mittelmeerinsel Malta, die zwischen Sizilien und der nordafrikanischen Küste liegt, begann im August. Nach einem zweieinhalbstündigen  Flug und dem freundlichen und hilfsbereiten Empfang der ESE (European School of English) Mitarbeiter, wurde ich in einem kleinen Bus mit anderen Schülern, mit denen ich mich bereits während des Fluges und am Flughafen Malta angefreundet hatte, zu meiner Gastfamilie auf Malta gebracht. Ich kann mich genau an meinen ersten Tag erinnern, als meine Gastmutter schon vor der Haustüre wartete, mir ihr Lächeln schenkte und sagte: „Hello, my name is Dolores and welcome to Malta!“ Von Anfang an hatte ich das Gefühl, eine zweite Familie gefunden zu haben, es kam mir vor, als würden wir uns schon ewig kennen, denn alle waren so nett und hilfsbereit. Da ich an einem Sonntag Nachmittag auf Malta ankam, hatte ich das Glück, mich am ersten Tag einfach ein wenig umsehen zu können, meine Gasteltern hatten mir die nähere Umgebung gezeigt, mir die Wege zu den beliebtesten Stränden erklärt und mir mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Rundum, ich war angekommen und freute mich auf jeden einzelnen weiteren Tag meines dreiwöchigen Traumurlaubs auf Malta.

 

Nach meiner ersten recht warmen Nacht (es war wirklich sehr warm auf Malta, sogar nachts), die ohne meinen Ventilator vermutlich unerträglich geworden wäre, startete ich, mit einem leckeren Frühstück gestärkt, meinen ersten Schultag. Nachdem ich vom Schulbus abgeholt worden war, wurde ich zu meiner Schule in den Stadtteil ,, San Gwann“ gebracht. Dort wurde ich nach einem circa einstündigen Test meinem Englisch-Level zugeordnet und ging dann in meine ersten Unterrichtsstunden, die recht lustig abliefen. Jeder Schultag endete für mich um 13.30 Uhr, doch meine Tage in Malta waren noch lange nicht zu Ende.

Es begann der Nachmittag, die ,,leisure time“. Jeden Nachmittag wurden die schönsten Aktivitäten angeboten, die man einfach zuvor während des Unterrichtes buchen musste, um an ihnen teilnehmen zu können. Es war ganz einfach, man musste seine ,,Student card“ zücken und sich einfach nur entscheiden, an welcher der oftmals zwei Möglichkeiten man denn nun teilnehmen wollte. In meiner ersten, neuen und aufregenden Woche hatten wir abends eine Welcome Party, die mit einer großen Anzahl an Schülern, guter Musik und lauten Beats und einer absolut hammer Stimmung punkten konnte. Doch die Woche wurde von einem Event nach dem anderen gejagt. Wir hatten am nächsten Tag einen wundervollen Ausflug an einen Beach, an dem wir Beach Volleyball spielen konnten und bei dem wir auch den Abend verbrachten. Zusammen mit meinen Freunden, die ich gleich am ersten Tag kennen gelernt hatte, hatte ich sehr viel Spaß dort, wir konnten Sommer, Sonne, Strand und Meer einfach nur genießen und hatten einen wunderschönen Tag dort.

 

Des Weiteren machten wir eine Tour durch die Hauptstadt Maltas, Valletta, die mit 25.000 Einwohnern auf einem Felsen thront. Dort gefiel es mir trotz großer Hitze total gut, vor allem seine vielen winkeligen Gassen und der atemberaubende Rundumblick auf die Nachbarstädte machten diesen Ausflug zu einem Muss. Einen Kinoabend konnten wir uns natürlich auch nicht entgehen lassen und unsere Lachmuskeln wurden ordentlich beansprucht, als wir ,, The Proposal “(Selbst ist die Braut) anschauten. Es folgte ein Karaokeabend, eine drei Städte Tour und ein Tag am ,,Sandy Beach“. Besonders die Beachausflüge genossen wir immer in vollen Zügen, dort konnten wir im Bikini die Sonne anbeten und uns, wenn es uns dann doch mal zu heiß wurde, im Meer eine Abkühlung holen. Einfach perfekt ! Meine erste Woche wurde aber ohne Frage durch den Sonntagsausflug auf die kleinere Nachbarinsel Comino getoppt. Die traumhafte Überfahrt mit dem Boot, vorbei an den Segelyachten und dem malerischen Hafen, dem Grand Harbour und seinen Festungsanlagen, machten mir diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis. Auf der Insel angekommen, wurden wir von ihrem azurblauen, glasklaren Wasser geradezu zum Schwimmen eingeladen. Gesagt, getan! Man musste jedoch trotzdem ab und zu ein Auge auf die ,,Jellyfish“ (Quallen) haben, die mal mehr, mal weniger oft auftreten. Doch das Relaxen im Wasser, das einen fast vergessen lässt, dass man nicht in der Karibik, sondern auf Malta ist und ein Powerboat Trip, um die malerischen Höhlen rund um Comino zu sehen, machte Comino zu einem unvergesslichen Tag meiner dreiwöchigen Reise und wurde für mich zu einem der schönsten Flecken der Erde, die ich bisher gesehen habe. Einfach nur traumhaft schön dort !

 

In meiner zweiten Woche unternahm ich sehr viel auf eigene Faust mit meinen Freunden, wir gingen zu den verschiedensten Stränden auf Malta und verbrachten einige sehr schöne Strandtage dort. Ein Ausflug auf die zweite Nachbarinsel Gozo durfte natürlich auch nicht fehlen. Wir besuchten den ,,Ramla Bay“ im Osten Gozos, der durch seinen roten Sand besonders hervorsticht und anschließend machten wir noch einen Abstecher zum ,,Azure Window“, das man einfach gesehen haben muss, um seine atemberaubende Schönheit verstehen zu können. Einfach ein unvergesslicher Tag auf Gozo, den man nicht verpassen sollte ! Auch die berühmte ,,Blaue Grotte“ im Süden der Insel stand auf unsrer Ausflugsliste. Wir verbrachten dort einen wunderschönen Tag, starteten unsere zweite ,,Caves (Höhlen) Tour“ und konnten wirklich unvergessliche Momente mit unseren Digitalkameras festhalten.

Von der Organisation wurde uns dann noch ein Harbour Cruise angeboten, der einfach wunderschön war und eine Stadtführung durch Mdina bei Nacht. Dort müsst ihr einfach hin, da gibt’s den besten Schokokuchen Maltas und das Flair dort bei Nacht ist einfach unglaublich. Es muss wohl an den Wochenenden gelegen haben, aber dort fanden immer die besten Ausflüge statt.

An meinem zweiten Wochenende verbrachte ich mit meinen Freunden einen unvergesslichen Tag im ,,Splash and Fun- Park “. Was soll ich sagen? Der Name war einfach Programm und ein weiteres Muss für jeden Malta-Urlauber.

Meine dritte Woche verlief ebenso schön wie die ersten beiden Wochen, ich lernte immer mehr neue Leute kennen, konnte das ,,Nightlife Maltas“ mit seinen vielen Clubs in Paceville (Stadtteil) genießen und abends auch einfach mal an den nicht weit entfernten ,,St. George’s Bay“ gehen um dort zu baden oder einfach nur den Abend mit Spaß und netten Gesprächen ausklingen zu lassen.

 

Nicht zu vergessen war natürlich mein unglaublicher ,,Banana Boat Ride“, bei dem ich sehr viel Spaß hatte und ordentlich ins Wasser geworfen wurde. Spaß pur!

Diese Sprachreise lässt sich nur schwer in wenigen Worten beschreiben, weil sie einfach perfekt war! Eine ,, once in a lifetime experience“, die ich für nichts in der Welt mehr hergeben würde! Sommer, Sonne, Strand und Meer, die freundlichsten Gasteltern ganz Maltas, meine Freunde und alles auf und um Malta herum, machten diese Reise für mich unvergesslich, wunderschön oder einfach nur ,,breath-taking and marvellous“!

Barbara Sch.

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