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Caroline Müller berichtet aus Valletta (Malta)

In den Sommerferien sollte es losgehen. Meine Freundin und ich freuten uns schon lange auf unsere 2 gemeinsame Wochen auf Malta.

Auf dem Hinflug saßen wir leider nicht nebeneinander, doch bei dieser kurzen Flugzeit war das kein Problem. Am Flughafen auf Malta wurden wir sofort freundlich empfangen und mit Kleinbussen zu unseren jeweiligen Familien gebracht.

Nervös klingelten wir an der Tür, da wir ja nicht wussten, was uns erwarten würde. Doch unsere Bedenken waren nahezu umsonst. Unsere Mutter öffnete uns freundlich die Tür, brachte uns sofort etwas zu trinken und erklärte uns die ganzen Unterlagen, die wir am Flughafen ausgeteilt bekommen haben.

In unserer Familie wohnten außer uns noch 2 Tschechinnen, 1 Russin und 1 Deutsche,  mit denen wir uns eine kleine Wohnung teilten. Da wir unterschiedliche Muttersprachen hatten, unterhielten wir uns auch mit ihnen auf Englisch, was eine sehr gute Übung war.

Auch der Rest der Familie war stets freundlich zu uns und ging auf unsere Bitten und Wünsche ein, auch wenn wir sie meist nur beim Abendessen sahen, da wir den Tag über unterwegs waren und auch die Abende nicht sehr oft daheim verbrachten.

Morgens wurden wir an unserem Pick up point vom Schulbus abgeholt und zur Schule gebracht, wo wir dann von 10 Uhr- 11.30 Uhr und von 12 Uhr- 13.30 Uhr Unterricht hatten. Der Unterricht war locker gestaltet, aber trotzdem konnte man einiges lernen. Insgesamt waren wir 12 Schüler, die alle aus Deutschland kamen. Damit waren wir aber eher eine Ausnahme, denn meistens sind die Klassen bunt gemischt.

Anschließend nahmen wir an Aktivitäten wie z.B Besuch im Wasserpark, Strand oder Maltatour teil, die man ca 1-2 Tage zuvor mit seiner Studentcard buchen konnte. Falls das Programm mal nicht unseren Vorstellungen entsprach, erkundeten wir die Insel einfach auf eigene Faust.

Malta ist eine recht kleine Insel und daher war das Erkunden auch ohne Führer überhaupt kein Problem. Abends sahen wir uns Mdina und Valletta by night an oder trafen uns mit unseren Freunden in Paceville. Das Partyviertel Paceville ist eine nette Abwechslung, da man das maltesische Nachtleben überhaupt nicht mit dem deutschen Nachtleben vergleichen kann.Wenn am nächsten Tag Schule war, mussten wir um 0 Uhr daheim sein und am Wochenende durften wir bis 1 Uhr draußen bleiben.

Allerdings ist zu beachten, dass die Malteser es nicht so genau mit der Pünktlichkeit nehmen und man somit längere Wartezeiten auf Busse o.ä. einplanen muss. Manchmal kann es auch vorkommen, dass die öffentlichen Busse einfach weiterfahren, wenn sie schon zu voll sind.

Außerdem ist es in den Bussen extrem kalt und so erkältet man sich sehr leicht, da man an die Wärme, die außen herrscht, gewöhnt ist.

Alles in allem hat uns diese Reise sehr gut gefallen, denn es war auf der einen Seite Urlaub, aber auf der anderen Seite hat man auch einiges gelernt.

Caroline

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