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Cecilie Gödde berichtet aus Valletta (Malta)

Die Sommerferien hatten gerade begonnen und dann ging es schon los, alleine von Berlin nach Malta. Ich freute mich schon wahnsinnig! Der Flug war schnell überstanden und auf dem Flughafen in Malta angekommen, wurden alle Kids von den coolen Betreuern von „ESE“ begrüßt und erhielten ein kleines „Welcome-Packet“, in dem wichtige Informationen zum Aufenthalt auf Malta sowie einige andere Sachen (Essensgutscheine, Karte von Malta,…) enthalten waren.

Während der kurzen Wartezeit bis zum Eintreffen der Busse suchten die selbst noch jungen „Group-leader“ das Gespräch mit uns. Von den Bussen wurden wir zu unseren Gastfamilien gebracht, welche uns erwarteten und uns herzlich empfingen. Ich war sehr aufgeregt. Wie würde sie wohl sein? Wir hatten zwar schon vorher einen Brief erhalten, aber nur formelle Informationen wie Name, Alter, Beruf etc. der Gastfamilie.

Von der Gastfamilie wurden wir sehr herzlich empfangen und sie erkundigten sich direkt, ob wir einen guten Flug hatten und was wir am liebsten essen wollten, außerdem fragten, sie ob wir Vegetarier seien oder an Allergien litten. Meine Gastmutter zeigte mir mein Zimmer, in dem drei Betten standen und das ein eigenes Bad hatte. Sie sagte mir, dass in einer Woche noch zwei andere Mädchen kommen würden. In der ersten Woche waren auch noch zwei andere Mädchen eine aus Dänemark und eine aus der Schweiz da, sie haben mir die ersten Tage etwas von der Stadt gezeigt und mich mitgenommen! Aber dann konnte ich mich ziemlich schnell auch alleine zurechtfinden, das lief alles problemlos ab.

Am Montagmorgen wurden wir von unserm „Pickuppoint“ mit einem Bus abgeholt und zur Schule gebracht. In der Schule wurde dann ein Einstufungstest durchgeführt, nach dem wir dann in die Klassen eingeteilt wurden. Der Unterricht fand jeden Tag von 9 bis 11Uhr und nach einer halbstündigen Pause von 11:30 bis 12:30Uhr statt. Wenn man den Intensivkurs vorher gebucht hatte, fand der von 13 bis 14Uhr statt, in dem jeweils ein Schüler von einem Lehrer unterrichtet wurde. Nach den Berichten der anderen Schüler zufolge war dieser Unterricht sehr effektiv.

Den Mittag über waren wir entweder bei der Familie oder sind uns irgendetwas anschauen gegangen und ab 15Uhr wurde ein sehr abwechslungsreiches Freizeitprogramm angeboten. Das Abendessen wurde zusammen mit der Familie eingenommen und danach konnte man entweder bei den Familien bleiben oder noch mit den neuen Freunden weggehen. Wochentags durften wir bis 24Uhr wegbleiben und am Wochenende bis 1Uhr.

Am Montagabend war eine „Welcome-Party“, wo wir die anderen Jugendlichen noch besser kennen lernen konnten.

Als Freizeitprogramm gab es den zur Schule gehörigen „Beach Club“, einen Kinobesuch, ein Beach-Volley-Ball Turnier, einen Ausflug zur „Comino Blue Lagoon“, einen Ausflug in Maltas Hauptstadt Valletta und Bowling spielen. Die „Comino Blue Lagoon“ ist eine wunderschöne Lagune. Wir sind morgens losgefahren und mit dem Schiff zu der Lagune. Die Blue Lagoon ist die schönste Bucht der Insel. Der gelbe Sandboden bewirkt die grandiosen Lichtspiele die ihr den Namen gegeben haben. Schwimmen, Tauchen, Surfen, Segeln und Wasserski- man kann fast alles in der Lagune machen. Man kann sogar durch das bei Ebbe halshohe Wasser der Lagune zum kleinen Inselchen Cominotto waten. Wenn das Wasser allerdings höher ist, muss man schwimmen, was aber auch kein Problem ist.

In Maltas Hauptstadt Valletta gibt es einige kulturelle Sehenswürdigkeiten. So zum Beispiel die „St. John’s Co-Cathedral“, eine wirklich sehenswerte Kathedrale in Valletta. Die Kathedrale ist zwar schlicht gebaut, dafür aber mit umso schöneren Malereien ausgeschmückt. Außerdem gibt es viele Museen, so z.B. das „Museum of Fine Arts“ und das „Archaeological Museum“. Außerdem gibt es von Valletta aus einen wunderschönen Ausblick von der Aussichtsterasse der Upper Barracca Gardens. Alles in allem war das alles sehr interessant und es hat Spaß gemacht, an den Angeboten teilzunehmen, wer gerne abends weggeht, der muss hier auf Malta allerdings auch nicht darauf verzichten, es gibt sehr viele und schöne Clubs, in denen gute Musik gespielt wird und man kann `ne Menge neuer und netter Leute kennen lernen!

Es werden auch Transporte nach Hause von ESE organisiert, man kann sich in der Schule einen „Voucher“ dafür besorgen.

Der Abflug war ebenfalls gut organisiert und verlief ohne Probleme. Als die zwei Wochen auf Malta zu Ende waren, waren wir alle furchtbar traurig, dass dieser traumhafte Urlaub vorbei war und wir waren uns alle einig, dass wir jederzeit wieder so eine schöne Reise machen würden oder sogar selbst „Group-leader“ sein würden.

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Beachvolleyball
Hafen 001
Badebucht
Badebucht
Blick zurueck
Blick vom meer
 
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