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Christina Kerschreiter berichtet aus Valletta (Malta)

HI LEUTE

Ich war letztes Jahr bei einer IST Sprachreise nach Malta dabei und es war einfach toll!
Als ich in Malta ankam war mein erster Eindruck " ist das hier heiß" und dieser Eindruck blieb die ganze Zeit meines Aufenthalts auch erhalten. Denn bei ca. 34°C im Schatten versuchte jeder, der nicht im Meer war, das an manchen Stellen tiefdunkelblau an anderen aber so ins hellblau geht, dass man einige Quallen und andere Meerestiere sehen konnte, einen schattigen Platz am Strand unter Sonnenschirmen zu ergattern.

Im Ganzen war ich in Malta an 5 verschiedenen Stränden. Schon nach wenigen Tagen hab ich mich an die Hitze gewöhnt und wenn man dann wieder zu Hause ist, geht einem das Malta-Wetter furchtbar ab, denn das gehört zu Malta ebenso wie die festlichen Umzüge mit
Feuerwerk, die wir fast jeden Tag gesehen und gehört haben. Malteser feiern gern und viel!!

Feiern konnten wir auch in den vielen Bars und Discos, von denen es mehr gibt als Supermärkte. Ich habe in Malta nur einen gefunden, dem allerdings täglich auf dem Heimweg zu meinen Gasteltern, bei denen ich während meines Aufenthalts gewohnt habe, einen Besuch abgestattet, weil die Kekse dort einfach genial waren !! Soooo lecker...
Gibt es nur in Malta.

Gewohnt habe ich in Malta mit noch zwei anderen Gastschülern in einer maltesischen Familie.
Meine Gasteltern waren schon etwas älter aber sehr nett. Außerdem wohnte auch der Sohn
noch daheim. Der Hund, der Stolz der Familie, war ein ganz lieber verschmuster Kerl!!
Ich hab mir ein Zimmer mit den anderen beiden geteilt, wobei jeder von uns einen Schrank
oder eine Kommode hatte, wo man das mitgebrachte Zeug, Kleidung usw. , verstauen konnte.
Auch ein Bad mit Dusche stand zur Verfügung.

Gegessen haben wir immer alle zusammen draußen auf der Terrasse an einem großen Tisch.
Neben dem abwechslungsreichen maltesischen Essen (fast immer mit Nachspeise) gab es immer eine eiskalte Saftschorle dazu. Mein Tagesablauf sah meistens so aus, dass ich in der Früh gefrühstückt habe dann bin ich mit den anderen beiden (die auch dort gewohnt haben) zur Bushaltestelle gegangen und dann mit dem Bus zur Schule gefahren (Die Schule war ungenutzt, da zu dem Zeitpunkt als ich auf Malta war die maltesischen Schüler Ferien hatten).
Der Unterricht begann jeden Tag außer samstags und sonntags um 9 Uhr und dauerte
bis 13 Uhr. Wer dann noch Intensivunterricht gewählt hatte wie ich, hatte auch noch Nachmittagsstunden, während die anderen, die keine Intensivierung hatten, schon zum Strand gefahren waren(mit Bus) oder sich an einem anderen Programm beteiligt hatten.

Für jeden Tag gab es ein eigenes Programm, wobei man selbst wählen konnte, ob man daran
teilnehmen wollte oder lieber selbst etwas unternehmen will. Im Programm war z.B mal Kino oder auch mal mit einem Schnellboot übers Meer fahren....
Also jeden Tag was anderes und natürlich gab es auch ein Programm für Samstag und Sonntag. Das war dann natürlich länger, da ja keine Schule war.

Auch gab es für jeden Tag ein Nachmittagsprogramm und ein Abendprogramm.
Die Abendprogramme bestanden meistens aus irgendwelchen Partys in den nahegelegenen
Discos.

Wir sind aber zwischen Nachmittagsprogramm (hat man übrigens auch wenn man die Intensivkurse hat, nur dass es dann kürzer ausfällt) und Abendprogramm immer "nach Hause" gefahren zum Abendessen. Man wird dann automatisch wieder von der Bushaltestelle zu einem festgelegten Zeitpunkt abgeholt, um am Abendprogramm teilnehmen zu können und natürlich auch wieder zur Bushaltestelle zurückgebracht. Man braucht also keine Angst zu haben, dass man nicht mehr zurückkommt.

Am ersten Schultag wird ein Test geschrieben und dann wird jeder seiner Leistung entsprechend in eine Lerngruppe eingeteilt. Niemand ist somit über- oder unterfordert.
Ansonsten verläuft alles normal wie auch hier in Deutschland.

In Malta hab ich auch viele supernette Leute kennen gelernt, zu einigen habe ich
immer noch Kontakt.

Malta war für mich ein tolles Erlebnis und ich würde es jedem, der die
Sonne liebt und Spaß haben will, unbedingt empfehlen.
Ich würde am liebsten jedes Jahr wieder hinfahren........

Christina Kerschreiter

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