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Irina Korff berichtet aus Valletta (Malta)

Was brauche ich, um zwei unvergessliche Ferienwochen in Malta zu verbringen?
? Eine Freundin, mit der man viel Spaß haben kann
? Ein kleines bisschen Mut
? Ein kleines Englischwörterbuch – natürlich nur für den Notfall
? Einen Fotoapparat, um unvergessliche Momente festzuhalten
? Sonnencreme, um einen Sonnenbrand zu verhindern
? Geld, um schöne Sachen zu kaufen
? ... und natürlich eine große Menge Vorfreude auf die kommende Sprachreise

Das alles solltest du auf jeden Fall in deinen Koffer packen, um zwei super tolle Wochen Sprachurlaub auf Malta zu verbringen.

Ich heiße Irina (15) und habe in den Pfingstferien zwei unvergessliche Wochen auf der kleinen Insel, zusammen mit meiner Freundin Tamara (15), verbracht.

Aber von vorne:
Am Sonntagmorgen sind wir zwei zusammen mit meinen Eltern auf den Frankfurter Flughafen gefahren. Schon gleich in der Tiefgarage begegneten wir zwei nette Jungs mit den IST- Rucksäcken.
Nachdem wir eingecheckt hatten, verabschiedeten wir uns kurz und schmerzlos und gingen zum Boarding.
Unterwegs trafen wir lauter Jugendliche in unserem Alter mit den IST- Rucksäcken. Im Flugzeug saß dann ein Mädchen neben mir, Franziska. Wie sich im Laufe des Fluges herausstellte, machte sie auch eine Sprachreise nach Malta, allerdings mit „Team!“.

 

Als wir dann endlich sicher in Malta landeten, bekam jeder der Schüler ein Welcome – Pack und wurde fotografiert (für was wussten wir allerdings nicht, das bekamen wir erst später gesagt.)
Vor dem Flughafen wurden wir von unserem „Papa“ Jay (deutschsprachig) begrüßt und den Transferbussen zugeteilt.
Im Bus erklärte uns ein Staff die wichtigsten Regeln der zwei Wochen. Und er sagte auch, weshalb wir fotografiert worden sind, nämlich für die student card, die wie ein Ausweisersatz für diese zwei Wochen galt. – Natürlich alles auf Englisch!

Nach 45 Minuten waren Tamara und ich dann endlich bei der Gastfamilie. Wir wurden herzlich empfangen. Wie sich dann später rausstellte arbeitet unsere Gast - Mama in der ESE – Schule und unser Gast - Papa hat eine eigene Bodyguard Firma (Türsteher).
             
Am nächsten Morgen holte der Bus uns noch 30 minütiger Wartezeit am Pick UP Point ab – wie jeden Tag dann.
Der Einstellungstest war witzig, da ich fast immer auf gut Glück angekreuzt habe, weil ich viele Wörter nicht verstand. Bin dann aber trotzdem in den mittleren Kurs gekommen.
Die Schulstunden waren immer total locker und es machte viel mehr Spaß als in Deutschland. Mittags wurde immer viel Programm geboten, so hat man mal die ganze (kleine) Insel gesehen. Am Wochenende nahmen Tamara, Franzi und ich an einem Ausflug nach Gozo teil (kostet extra, hat sich aber gelohnt!). Außerdem sind wir alle nach Comino mit dem Schiff gefahren. Das war ein wunderbarer Tagesausflug.

Ansonsten hatten wir immer ein total tolles Nachmittagsprogramm genauso wie abends. Wir wurden überall von ESE hingefahren und auch wieder abgeholt. So hatten wir hammer viel Spaß mit den Staffs zusammen.
Die zwei Wochen sind viel zu schnell umgewesen.
Komm einfach selber nach Malta und erlebe DAS Abenteuer!

Vielleicht hast du dann danach, genauso wie ich, noch Kontakt zu anderen Sprachschülern.

Ganz liebe Grüße Irina

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